1.
Patrick stand in der Kölner City in einem Hobbyladen vor einem Farbregal. In der Hand hielt er er einen Topf Farbe und starrte sie an. Das war die Farbe, die er schon solange gesucht hatte. Aber als er auf den Preis sah stockte sein Atem 49.- Eigentlich nicht teuer, aber er hatte nur noch 25.- bei sich. Scheiße dachte Patrick. Es war der letzte Topf und wenn er jetzt zur Bank gehen würde um Geld zu holen, dann war er sicher weg. Er blickte sich um, der Laden war voll. Was sollte er jetzt machen? Früher hätte er einfach Autogramme gegeben, wenn sein Geld nicht reichte, aber da war er noch klein und jetzt mit 23 musste das nicht mehr sein. Er blickte sich noch mal um.
Patrick atmete heftig, er stand an einer Straßenecke und blickte zu dem Hobbyladen, der nur ein paar Meter weiter weg war, aber nichts passierte. Die letzte Minute war wie im Traum an ihm vorbeigezogen:
Er hatte sich noch mal vergewissert, das ihn niemand beobachtete und hatte sich dann die Farbe unter seine Jacke gesteckt. So normal wie möglich verließ er das Geschäft.
Er blickte noch mal zu dem Laden und machte sich dann auf den Heimweg. Nach ein paar Metern klopfte ihm jemand auf die Schulter. Erschrocken drehte er sich um. Vor ihm stand eine junge Frau, etwas 20 Jahre alt. Sie grinste ihn an und es war ein siegessichres grinsen. Patrick blickte sie an und als sie nichts sagte, drehte er sich wieder um, um weiter zugehen, aber sie packte ihn an der Schulter und hielt ihn fest. Patrick sah sie böse an: "Was willst Du? Ein Autogramm, ein Foto?" "Ich will Dich! "Patrick sah sie an und schüttelte den Kopf: "Du spinnst doch. "Die junge Frau hielt ihn immer noch fest: "Das glaube ich nicht, "und mit einer schnellen Bewegung griff sie unter seine Jacke und holte die Farbdose hervor. Patrick sah sie mit weit aufgerissenen Augen an: "Was willst Du? "Sie begann laut zu lachen: "Das habe ich dir doch schon gesagt, ich will Dich, oder glaubst du es ist gut für euer Image, wenn das Morgen in de Zeitung steht. "Sie zeigte auf die Dose. Patrick sah sie entsetzt an: "Das meinst du nicht ernst. Wie viel willst Du? 1000.-, 2000.-? "Sie nahm ihn an die Hand und wollte ihn weiterziehen, aber er währte sich. Jetzt sah sie ihn böse an: "Nun stell dich doch nicht so dumm, dein scheiß Geld kannst du dir in deinen süßen Hintern stecken. ich will Dich. Ist doch gar nicht schwer. Du tust was ich will und in der Zeitung steht nix. Klar? "Patrick sah sie verzweifelt an und verstand das sie es ernst meinte. Wiederwillig ließ er sich mit ziehen. Sie nahm ihn an die Hand und machte sich mit ihm auf den Weg in Richtung Gymnich. Kurz, bevor sie dort ankamen, zischte sie ihm zu: "Nimm mich in den Arm und küss mich, wenn Fans da sind. "So gingen sie Arm in Arm zum Tor und als die Fans sie sahen, begann ein Blitzlicht Gewitter. Patrick wollte schnell mit ihr an den Fans vorbei, aber sie zog ihn zu sich und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuß. widerwillig ließ er es zu, doch dann packte er sie und zog sie hinter´s Tor, damit nicht noch mehr Fotos gemacht werden konnten.
Als sie beide vor Patricks Zimmer standen, wurde es ihm mulmig: "Und was willst du nun? "Sie lächelte ihn verführerisch an: "Na was wohl? "Dann öffnete sie die Zimmertür und zog ihn hinein. Sie blickte sich um. in dem Zimmer stand ein Bett, ein Schrank und eingroßes Regal, in dem außer den vielen Büchern und CD´s auch ein Fernseher und eine Stereoanlage standen. An den Wänden hingen Fotos von seiner Familie und seinen Freunden und viele Zeichnungen und Andenken. Als sie die Tür schloss erblickte sie ein riesiges Bruce Springsteen Poster. Dann ging sie zum Bett und streckte sich aus. Sie blickte zu Patrick, der inzwischen am Fenster stand und hinaus blickte. Er wußte was sie von ihm wollte, also ging er zum Bett um es hinter sich zu bringen.
Patrick stand unter der Dusche. Er fühlte sich so ekelig. Als ob er sich verkauft hätte. Hastig versuchte er den Scham abzuwaschen. Was sollte er tun? Sie hatte ihn in der Hand. Als er zurück ins Zimmer kam, saß sie auf dem Bett und schaute fern. Er setzte sich an andere Ende des Bettes: "Wie heißt du eigentlich? "Eigentlich Interessierte es ihn nicht sonderlich, aber wenn seine Geschwister fragten, wollte er wenigsten das richtige sagen. "Ich heiße Cornelia, aber sag Conny. Übrigens, du bist gar nicht schlecht im Bett. "Patrick sah zum Fernseher, sein Magen verkrampfte sich. Er legte sich hin und versuchte zu schlafen, schließlich war es schon spät und er musste morgen sehr früh zu einer Besprechung mit seinen Geschwistern. Aber er konnte nicht schlafen. Irgendwann machte auch Cornelia den Fernseher aus und legte sich neben und ihren Arm um ihn.
2.
Irgendwann musste Patrick dann doch wohl eingeschlafen sein, denn plötzlich wurde er von seinem Wecker aus dem Schlaf gerissen. Er stand schnell auf und zog sich an. Normalerweise blieb er immer noch einen Moment liegen, aber heute war ihm nicht danach. Als er sie anblickte, stellte er fest, wie unschuldig sie im Schlaf aussah, aber er ließ sich nicht täuschen. Dennoch entschloss er sich sie zu wecken, bevor sie später wach wurde und dann in ein Zimmer seine Geschwister platzte, weil sie sich nicht auskannte. Aber bevor er sie weckte, holte er noch sein Tagebuch aus seiner Nachttischschublade, um es später, wenn er allein war irgendwo anders zu verstecken. Schnell steckte e es in seinen Rucksack, in dem auch die Akten für die Besprechung waren. Dann ging er zu anderen Seite des Bettes und schüttelte Cornelias Schulter: "Los steh auf, es ist schon spät und ich muß arbeiten. "Verschlafen öffnete sie die Augen: "Was jetzt schon, kann ich nicht noch ein bisschen liegen bleiben? "Schnell überlegte Patrick wie er sie dazu kriegen würde mit aufzustehen: "Ne, komm dann können wir noch zusammen frühstücken. "Er lobt sich insgeheim für seinen cleveren Einfall, denn sie stand tatsächlich auf. Aber bevor sie sich anzog gab sie ihm noch einen langen Kuss. Als sie fertig war mit anziehen, nahm sie seine Hand und sie gingen zusammen die Treppe hinunter bis in die Küche, in der - erstaunlicherweise schon zu dieser Uhrzeit - Jimmy saß. "Oooh guten morgen. Paddy willst du mir nicht Deine neue Freundin vorstellen? "Patrick ging an den Tisch und setzte sich: "Das ist Cornelia. "Dann nahm er sich Kaffee. Cornelia ging um den Tisch herum zu Jimmy und reichte ihm die Hand: "Hey ich bin Cornelia, aber du kannst Conny sagen. "Dann setzte sie sich zu Patrick und nahm sich auch Kaffee. Patrick trank seinen schnell aus, stand auf und nahm seinen Rucksack. Als er gehen wollte, hielt Cornelia ihn fest: "Hast Du nicht was vergessen? "Dann zog sie ihn herunter und gab ihm einen Kuss. Patrick ließ es geschehen, aber es war ihm peinlich das sein Bruder es sah. Dann wandte er sich ab: "Es wird später heute, geh nach Hause. "Dann nahm er seine Jacke und ging raus um sich zur Firma bringen zu lassen.
Jimmy sah ihm hinterher. Merkwürdig, irgendetwas stimmte nicht mit ihm. Ob es an seiner neuen Freundin lag? So hatte er sich jedenfalls noch nie Verhalten und zu seinen Freundinnen war er auch nie so abweisend. Naja mal schauen was noch wird. Er stand auf und verabschiedete sich von Cornelia - die gerade dabei war sich ein Brötchen zu schmieren - um noch etwas zu arbeiten.
Cornelia frühstückte in aller Ruhe weiter und sah sich dann das Schloss an. Irgendwann wurde es ihr aber doch zu langweilig und sie ging in Patricks Zimmer. Dort schrieb sie einen Zettel:
Bin zu Hause, ruf mich an, wenn du wieder da bist 0170/9382563. Ich liebe Dich.
Den Zettel legte sie auf sein Bett. Dann nahm sie ihre Tasche und verließ das Schloss. Am Tor standen nur eine Hand voll Fans, da es noch sehr früh war. Pfeifend ging sie durch das Tor und machte sich auf den Weg nach Hause.
3.
Inzwischen saßen Patricia, Joey und Patrick in einem Büro bei Kel-Life. Patricia und Joey diskutierten heftig über die bevorstehende Tour, bis Joey plötzlich abrupt einen Satz abbrach und zu Patrick sah: "Sag mal was ist den mit dir heute los? Du bist ja ganz woanders. Hey Paddy ich rede mit dir. "Er packte ihn an der Schulter. Patrick schreckte hoch: "Wie, was? Hast du was gesagt? "Joey sah ihn ernst an: "Ey wir diskutieren hier, und du tust, als ob dich das alles nichts angeht. Was ist den heute los mit dir?" "Nix, nix, alles in Ordnung. Tut mir leid. Wo wart ihr gerade? "Er fing an in seinen Sachen zu wühlen. So heftig, das die Hälfte dabei auf dem Boden landete. Patricia stand auf und ging zu ihm um ihm beim aufheben zu helfen: "Sag mal Paddy, wäre es nicht besser, wenn Du nach Hause gehst, du siehst ja völlig neben Dir. Wir kriegen das hier heute auch allein hin. mach dir mal keine Sorgen. "Patrick sah sie an: "Nein, nein, ich geh nicht nach Hause. Es ist schon alles in Ordnung. ich bleibe hier und helfe euch. "Patricia zog ihn hoch und sah ihn energisch an: "Ne Paddy, du gehst jetzt nach Hause und wirst mal klar im Kopf. Wenn es dir morgen besser geht, dann kommst du morgen wieder, wir werden heute eh nicht fertig und in deinem Zustand kannst Du eh nicht viel tun. "Patrick sah sie an, er kannte diesen Blick und wußte, das es sinnlos war ihr jetzt zu Wiedersprechen. Also packte er seine Sachen zusammen und verließ das Büro. Während er die Treppen hinunter ging, überlegte er, was er wohl tun sollte, nach Hause wollte er auf gar keinen Fall. SIE würde sicher noch dort sein. Also machte er sich auf den Weg zum Rhein. er hatte dort einen Platz gefunden, an dem sich meistens irgendwelche Künstler aufhielten und er seine Ruhe hatte. Als er das Gebäude verließ, rief Patricia gerade bei Jimmy an: "Hallo Bruderherz, ich bin´s. Sag mal, du bist doch in Gymnich, ne? Paddy müsste gleich kommen, kannst du dich mal um ihn kümmern, er war total komisch." "Klar schau ich nach Paddy wenn er gleich kommt. Er war heute Morgen beim frühstück schon so komisch, muß irgendwas mit seiner neuen Freundin zu tun haben. Er machte auf jeden Fall keinen glücklichen Eindruck. ich werd mal mit ihm reden, wenn er kommt. Und sonst alles klar bei dir? "Sie redeten noch einen Moment, mussten dann aber aufhören, weil Patricia noch einiges zu tun hatte.
4.
Patrick ging durch die Altstadt von Köln, er machte extra diesen Umweg zu seinem Lieblingsplatz, da er sonst an dem Hobbyladen vorbei gemusst hätte. Ein paar Minuten später hatte er den Platz erreicht, er setzte sich etwas abseits der Künstler auf die Wiese und beobachtete sie. nach einer Weile holte er sein Tagebuch hervor und fing an seine Gedanken und Gefühle der vergangenen Stunden aufzuschreiben. Während er daran dachte, trieb es ihm die Tränen in die Augen. Schnell zog er seine Sonnenbrille aus dem Seitenfach und setzte sie auf. niemand sollte ihn weinen sehen. Als er fertig war verstaute er es wieder in seinem Rucksack und schaltete sein Handy aus, damit er ungestört war. Dann schob er seinen Rucksack so zurecht, das er bequem mit dem Kopf darauf liegen konnte. Während er so da lag beobachtete er weiter die Künstler, ein paar Meter weite stand ein Maler, der die Brücke und den Dom malte. Patrick betrachtete das Bild, er malte alles so präzise, wie es war. Aber er benutzte völlig andere Farben, die nichts mit den wirklichen Farben zu tun hatten. Bei ihm war die Brücke pink und der Dom neongelb. Etwas ungewöhnlich. Desto länger er es betrachtete, um so mehr gefiel es ihm. Er entschied sich bald möglichst auch so etwas auszuprobieren. Dabei fiel ihm die Farbe und "CONNY "wieder ein. er versuchte die Gedanken zu verdrängen. Er begann wieder das Bild zu betrachten, er beschloss später zu dem Maler zu gehen, um es ihm eventuell abzukaufen.
5.
Patrick zuckte zusammen, er öffnete die Augen. Er war doch tatsächlich eingeschlafen und nun von einem Regentropfen geweckt worden. Er schaute auf die Uhr, es war bereits halb fünf. Er sah sich um, es war dunkel geworden und langsam begann es zu regnen. Von den Künstlern war nichts mehr zu sehen. Er setzte sich auf und nahm die Sonnenbrille ab. Da erblickte er eine Papierrolle neben sich, auf der ein Zettel klebte. Er riss ihn ab und begann zu lesen:
Ich habe gesehen, wie sie das Bild angeschaut haben und das es ihnen gefiel. ich wollte nur mal was ausprobieren. Sie können es behalten. Viel Spaß damit.
Patrick rollte das Papier auseinander und es war tatsächlich das Bild. Schnell rollte er es wieder zusammen, damit es nicht naß wurde. Er freute sich wahnsinnig und nahm sich vor, so schnell wie möglich wieder herzu kommen um sich zu bedanken. er packte es zusammen mit seiner Sonnenbrille in den Rucksack und machte sich langsam auf den Weg nach Hause. Zu Hause, was ihn da jetzt wohl erwartete? Er versuchte nicht daran zu denken, sondern schlenderte langsam Richtung Gymnich. Als es heftiger zu regnen begann, fing er an zu rennen. Zum Glück waren bei dem Wetter keine Fans am Tor. Regen hatte doch was gutes. Er rannte durchs Tor und schnell die Allee entlang zum Eingang. Als er die Tür öffnete, hörte er schon die aufgebrachte Stimme von Patricia: "Wo kann er denn sein? Er bleibt doch sonst nicht weg ohne bescheid zu geben. Was ist, wenn er sich was getan hat? Er war doch so komisch heute Morgen. Sein Handy war auch aus. Da ist bestimmt was passiert. "Patrick betrat das Wohnzimmer: "Hey Leute, da bin ich wieder. "Patricia drehte sich um, rannte auf ihn zu und gab ihm eine Ohrfeige, aber sofort nahm sie ihn in den Arm: "Es tut mir leid, wo warst du? Wir haben uns Sorgen gemacht. "Patrick sah Patricia an und blickte dann zu Jimmy, der inzwischen vom Sofa aufgestanden war: "Es tut mir leid, ich war am Rhein. Mir ging es nicht so gut. "Jimmy sah zu den beiden herüber: "hat das vielleicht was mit deiner neuen Freundin zu tun? Du machtest heute Morgen nicht gerade einen glücklichen Eindruck. "Er sah Patrick an. Dieser ging an den beiden vorbei und setzte sich auf´s Sofa. Dort packte er sein Tagebuch aus, schlug den letzten Eintrag auf und hielt es Jimmy hin: "Da ließ es, dann weißt du bescheid. "Jimmy nahm das Tagebuch und hielt es so, das Patricia mitlesen konnte. Als beide fertig waren, ging Patricia schnell zu Patrick und nahm ihn in den Arm: "Warum hast du uns den nichts gesagt, wir hätten dir doch geholfen. "Patrick brach in Tränen aus. Sein ganzer Körper wurde geschüttelt und er hatte Mühe zu sprechen: "Was...was hätte ich denn tun...sollen? Sie...hat...mich erpresst. "Jimmy ging zu ihm, seine Augen funkelten vor Zorn: "Dieses Miststück. Und ich hab sie noch angerufen und ihr gesagt sie soll vorbei kommen. "Er kramte in seiner Hosentasche: "Hier der lag auf deinem Bett. Na warte, die kann was erleben. Wenn sie dich erpresst, dann erpressen wir sie. Ganz einfach. "Patrick sah ihn an: "Und wie willst du das machen? " "Na ganz einfach, wenn sie irgendwas von dem erzählt, was sie gesehen hat, dann gehen wir zu den Fans und erzählen was sie mit dir gemacht hat. Ok wäre für dich nicht so angenehm, aber darauf wird sie es nicht anlegen. Sie weiß das sie dann gehasst wird und sich nirgends mehr blicken lassen kann. Okay? "Patrick nickte: "Okay. Ich gehe eben nach oben und ziehe mir was anderes an. Bin gleich wieder da. "Er stand auf und ging schnell die Treppe nach oben in sein Zimmer. Dort angekommen zog er als erstes sein Bett ab. Indem wollte er nicht mehr schlafen. Dann nahm er die Farbdose die er gestern Abend noch auf´s Regal gestellt hatte und warf sie in den Mülleimer. Danach zog er sich schnell etwas frisches an, kämmte seine haare und ging wieder nach unten. Dort setzte er sich in den Sessel. Patricia und Jimmy saßen auf der Couch. Niemand redete. Als es klingelte schreckten alle drei hoch. Jimmy stand auf und ging zur Tür. Man konnte hören, wie er sie herein ließ und sie aufgeregt fragte, ob es schon was neues gäbe. Dann kamen beide ins Wohnzimmer. Als sie Patrick sah, ging sie schnell zu ihm hin und wollte ihn in den Arm nehmen und küssen, aber er stand auf und schob sie zur Seite: "Lass mich in Ruhe. "Cornelia sah ihn an: "Aber was ist den los? "Jimmy packte sie hart an der Schulter und riss sie herum: "Was los ist müsstest du doch am besten wissen. Am besten ist, wenn du jetzt deine Tasche nimmst und gehst und dich hier nie wieder blicken lässt und solltest du irgendwo auch nur ein Wort darüber verlieren, was du gesehen hast, dann werden alle Fans erfahren was du mit Paddy gemacht hast. Klar? "Cornelia sah erst Jimmy, dann Patricia und zum Schluss Patrick an, ihre Augen funkelten. Dann stieß sie Jimmy zur Seite und ging wütend aus dem Zimmer und durch den Flur. man konnte nur noch hören, wie sie die Tür knallte.
Dann war es ganz still im Schloss.