Urlaub mit der Kelly Family
by Sabrina SLohse824718616@aol.com
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Wenn Du diese Geschichte liest, mag dir vieles vielleicht wie echt vorkommen, aber lass dich nicht täuschen! Die Personen, Orte und Lieder die in der Geschichte vorkommen gibt es in Wirklichkeit. Jedoch ist jede Handlung in dieser Geschichte frei erfunden. Und nun wünsche ich viel Spaß beim lesen! Sabrina Lohse Meine Freundin und ich machten Urlaub auf einem kleinen Gestüt in Bayern. Während Claudia - sie ist ein großer Pferdenarr - Reitstunden hatte und an Ausritten teilnahm, vertrieb ich mir die Zeit mit Musik hören... natürlich mit Musik der Kelly Family! Wir waren erst 3 Tage da und hatten noch weitere 4 Tage Urlaub vor uns. Nach dem Abendessen entschlossen wir uns auf unser Zimmer zu gehen und noch etwas fern zu schauen, lange würden wir eh nicht mehr durchhalten, da der Tag sehr erlebnisreich war. Auf einmal hörten wir aus dem Zimmer nebenan Musik - uns sehr gut bekannte Musik! Claudia sagte: "Komm wir gehen mal rüber und schauen, ob dort auch Kelly-Fans wohnen!" Als die Tür geöffnet wurde trauten wir unseren Augen nicht: da stand John Kelly und fragte höflich: "Ja, bitte?" Doch wir bekamen nur ein "Jooohn!?" heraus. Und da kam auch schon Maite auf uns zu und meinte." Nun kommt doch erst mal rein! Oder wollt ihr da draußen Wurzeln schlagen?" Das ließen wir uns natürlich nicht zwei mal sagen! Und so traten wir ein, im Zimmer fanden wir die anderen Kellys vor: Jimmy telefonierte gerade, Joey klimperte auf seiner Gitarre rum, Angelo und Patrick diskutierten über einen Zeitungsartikel, Barby hatte gerade ihre Haare gewaschen und Patricia lauschte gespannt der Diskussion von Patrick und Angelo. Gerade hatten wir uns einen Überblick verschafft als Kathy aus dem Nebenzimmer kam und meinte: "So, der kleine Racker schläft endlich! Oh wir haben Besuch! Hallo!" Wir sagten: "Hallo!" Zu erst wussten wir nicht, wie wir uns am besten verhalten sollten. Aber nur rumstehen und klotzen ging ja auch nicht! Also fragte Claudia erst mal: "Was macht ihr denn hier?" Und Patricia antwortete: "Ach wisst ihr die Tour war so anstrengend, da wollen wir einfach mal ein paar Tage ausspannen und relaxen...!" Ich antwortete: "Und dann stören euch die Fans auch noch im Urlaub!" "Also, wenn du damit euch meinst, vergiss es! Ihr stört nicht! Ehrlich gesagt langweilen wir uns hier zu Tode!" , beruhigte Joey uns. "Hey Ihr beiden, wie heißt ihr eigentlich?" fragte John, der nun endlich einmal zu Wort kam. "Ich bin Claudia." Und ich bin Sabrina." , antworteten wir. "Hey könnt ihr Euch nicht hinsetzen? Es macht mich ganz nervös, wenn ihr hier die ganze Zeit rumsteht!", schallte es aus Patricks Mund. "Patrick hat Recht!", stellte Kathy fest. Patricia holte dann noch etwas zu trinken für uns. Und so unterhielten wir uns noch eine ganze Weile. Auf einmal meinte Patrick: "Sorry Leute, ich bin total müde! Ich geh jetzt ins Bett wir sehen uns dann morgen!" Erst da merkten wir, wie spät es war... Es war 2 Uhr!!! Es war uns ziemlich peinlich und wir verließen schon fast fluchtartig das Zimmer der Kellys. Als wir gerade die Tür hinter uns zu machen wollten, fragte Joey: "Was macht ihr eigentlich morgen?" Und wir antworteten: "Wir haben noch nichts geplant!" "Jetzt habt ihr was vor!", meinte Patrick grinsend. Es war dieses lausbübige Grinsen, dem man einfach nicht widerstehen konnte. Irgendwann gegen 8 Uhr wachte ich auf und weckte Claudia: "Los komm aufstehen, die Kellys frühstücken bestimmt schon!" Und Claudia meinte: "Hast du das Gleiche geträumt wie ich, oder ist das alles wahr?" Ich überlegte kurz und meinte: "Nee du, das war kein Traum!" Wir gingen dann schnell duschen und dann hinunter in den Speiseraum. Dort fanden wir dann auch (fast) alle Kellys vor. Bis auf .... John und Joey! "Guten Morgen!" riefen wir fröhlich in die Runde. Uns schallte ein ebenso fröhliches siebenstimmiges "Good Morning" entgegen. "Wo sind denn John und Joey?" , fragte Claudia. "Die beiden Faulpelze schlafen noch!" antwortete Kathy lachend. "Aber nicht mehr lange!" riefen Claudia und ich fast gleichzeitig. Dann sah ich Kathy fragend an. Diese nickte nur. Und schon waren wir auf dem Weg zu unseren beiden Schlafmützen. Als wir ins Zimmer kamen lagen sie da ganz friedlich und schliefen noch tief und fest. Ich ging zum Fenster und zog die Vorhänge zurück dann riefen wir im Chor: "Guten Morgen!" John schlug die Augen auf und blinzelte uns entgegen. "Guten Mooooooorgen!" Er streckte sich noch einmal richtig und stand dann auch gleich auf und verschwand im Badezimmer." Wir versuchten derweil Joey aus seinen Träumen zu erwecken, doch als John nach 15 Minuten aus dem Bad kam, war es uns immer noch nicht gelungen seinen kleinen Bruder wach zu bekommen. John lachte und meinte: "Bei dem wirkt nur das eine Mittel!" und er hielt uns einen nassen Waschlappen entgegen. Claudia meinte: "Nee, das ist nicht dein Ernst!" "Oh doch!" meinte John und während diesen Worten landete der Lappen auch schon auf Joeys Gesicht! "Pah! Wer war das?" Joey war plötzlich putzmunter. "Claudia!" rief John und lachte sich halb krumm. "John!" rief Joey und noch ehe wir etwas sagen konnten war eine wilde Kissenschlacht zwischen den beiden im Gange. "Wenn ihr eure Schlacht beendet habt, kommt doch runter zum essen, wir warten auf Euch.", rief Claudia den beiden noch zu. So gingen wir wieder zu den anderen, denn schließlich hatten wir unterdessen einen mächtigen Hunger bekommen. Als wir durch die Tür des Speisesaals traten rief uns Angelo entgegen: "Und? Hattet ihr Erfolg?!" Ich lachte nur und meinte: "Ja, das kann man so nennen!" Dann erzählten wir den Kellys die Story in Kurzfassung und Patrick verschluckte sich gleich an seinem Tee. Patricia reagierte sofort und klopfte wie wild auf seinem Rücken herum. "Wenn du vorne durch bist, sag ich dir Bescheid!" meinte Patrick verärgert. Manchmal meinte es seine große Schwester etwas zu gut mit ihm! In diesem Moment kamen Joey und John rein. "Na, Brüderchen ausgeschlafen?" meinte Jimmy zu Joey und dieser antwortete nur: "Haha!" Dann setzte er sich an den Tisch und nahm die Milchkanne um sein Müsli anzurichten, dann bemerkte er dass die Kanne leer war und war ziemlich sauer auf Angelo, der ihn - genüsslich sein Müsli essend - angrinste. Und so trottete er los, um sich neue Milch zu holen... Als wir mit dem Essen fertig waren, fragte Claudia: "Wann brechen wir auf?" Und Kathy meinte: "Na ich denke so gegen 10 Uhr. Da sind wir dann alle fertig und ihr habt auch noch etwas Zeit für Euch!" "OK! 10 Uhr an den Ställen!" antwortete Claudia. Wir gingen noch mal auf unser Zimmer und Patrick wollte noch etwas schwimmen gehen, musste aber Sean mitnehmen, der ja eine totale Wasserratte ist, uns so blieb ihm mal wieder nur das Planschbecken! 10.00 Uhr an den Ställen: Wir waren da, und die Kellys waren auch da, aber irgend wer fehlte.... Ja richtig! Patrick! Und Sean! Und so warteten wir und warteten... Wir ritten also los und ich unterhielt mich mit John, Patricia und Barby. Joey und Claudia veranstalteten derweil einen Wettritt, welchen Claudia gewann - oder hat Joey sie gewinnen lassen? Na ist ja auch egal. Nach einer ganzen Weile meinte Maite dann schließlich, dass sie Hunger hätte. Und Jimmy stichelte: "Na das ist ja nun nichts Neues!" Alle lachten, außer Maite, die zog verärgert ab und beschwerte sich bei Patrick über Jimmy. Der konnte darüber auch nur lachen. Wir beschlossen noch ein Stück weiter zu reiten und an einem schönen Platz zu picknicken. Angelo ritt schon ein Stück voraus. Irgendwann wartete er dann auf uns und meinte: "Schaut mal! Ist das nicht ein schöner Platz für unser Picknick?" "Oh ja!" antwortete John "fast wie in Spanien, nicht wahr Kathy?" Diese nickte und so stiegen wir alle von den Pferden. Kaum hatten wir wieder Boden unter den Füssen kam auch schon Patrick mit Sean auf dem Arm angerannt und rief: "Hey kann mir mal jemand den Quälgeist hier abnehmen?" Barby lachte nur und sagte: "Na, komm her Seanie!" und nahm ihn Patrick ab. Wir halfen den Mädels beim auspacken und die Jungs waren in eine Grasschlacht vertieft. Nach dem wir dann alle gegessen hatten, nahm Patrick die Gitarre und spielte eine Melodie, die ich noch nicht kannte. So sagte ich: "Hey, das klingt gut! Wird das ein neues Lied?" "Kann schon sein..." antwortete er. Und Patricia meinte: "Patrick spiel den beiden doch mal dein neues Lied vor! Du wolltest doch testen, wie es bei den Fans ankommt. Hier kannst du die beiden gleich nach ihrer Meinung fragen!" "Hey Gute Idee!" meinte Patrick und begann zu singen: "Out in the fields..." Da es langsam nach Regen aussah entschlossen wir uns zurück zum Gestüt zu reiten. Dort angekommen brachten wir die Pferde in den Stall und versorgten sie dann noch kaum waren wir im Haus verschwunden, knallten auch schon große Regentropfen an die Fensterscheiben. Beim Abendessen saßen Claudia und ich am Tisch der Kellys. Ich sagte zu Claudia: "Du Claudia, wir dürfen nicht vergessen die Fahrkarten für die Heimfahrt zu besorgen!" "Ja das machen wir gleich am Montag!" meinte Claudia. John sah uns verwundert an und sagte: "Eigentlich dachten wir, dass ihr mit uns fahrt!" "Wie mit euch?" "Na ja," fing Patricia an, "am Sonntag holt uns der Nightliner ab, wir fahren direkt von hier aus zum Konzert nach Köln, zu dem ihr natürlich mitkommen könntet, und dann fahren wir nach Hause zu unserem Vater. Also, wenn ihr Lust habt, wir würden uns freuen!" "Und ob wir Lust haben!" antworteten wir fast gleichzeitig. "Da gibt es nur noch ein kleines Problem: Wie bringen wir das unseren Eltern bei?" gab Claudia zu bedenken. Und Kathy antwortete ganz spontan: "Das lasst mal meine Sorge sein!" Nach dem Abendessen rief Kathy bei unseren Eltern an, und fragte, ob das so in Ordnung sei. Sie versprach gut auf uns aufzupassen und sagte, das uns sein Security Mittwoch Abend nach Hause bringen wird, direkt bis zur Haustür. Damit mussten unsere Eltern einfach einverstanden sein! Als Kathy zur Zimmertür herein kam, sahen wir alle sie fragend an. Und Ihr Daumen zeigte nach oben. Claudia meinte zu mir: "Give me five!" und die Kellys freuten sich mit uns. Am nächsten Morgen wurden wir durch ein fröhliches "Guten Morgen!" geweckt... es war Patricia die in unserem Zimmer stand, wir hatten gar nicht gehört wie sie hereingekommen war und ihr Klopfen an die Zimmertür schon gar nicht. Wir erwiderten Tricias Gruß noch ziemlich verschlafen und zwangen uns dann aus den Federn und unter die kalte Dusche. Nach dem Frühstück brachen wir auf. Es dauerte nicht lange und wir hatten den Flohmarkt erreicht. Patrick konnte es kaum erwarten und rannte schon vorne weg. Wir sahen uns gerade einen Stand mit keltischem Schmuck an, als Patrick´s Stimme ertönte: "Jimmooooooo!" er schrie so laut, dass man es über den ganzen Markt hören konnte. Als wir dann endlich bei ihm angekommen waren, fragte Jimmy: "Was ist denn los?" Doch Patrick brachte keinen Ton heraus und deutete auf den Stand vor ihm. "WOW!" James war überwältigt, denn Patrick hatte den Stand entdeckt an dem die "Kelly-Sachen" verkauft wurden, also T-Shirts und so weiter (natürlich nicht die Original "Over the hump"-T-Shirts). Am Nachmittag sprachen die Kellys den Konzertablauf des Konzertes in Köln am nächsten Tag durch. Wir durften bei dieser Besprechung nicht dabei sein. Als Claudia, neugierig wie sie nun mal ist, nach dem Grund fragte bekam sie von jedem die gleiche Antwort: "Überraschung!!!" Damit Claudia etwas abgelenkt wurde, schlug ich einen Spaziergang durch den Wald vor, zu welchem wir Jason, den Hund des Reitstallbesitzers mitnahmen. So waren wir den ganzen Nachmittag unterwegs und sahen die Kellys dann beim Abendessen wieder... Nach dem Abendessen gingen wir alle auf unser Zimmer, denn am nächsten Morgen mussten wir ja zeitig aus den Federn. Am nächsten morgen waren Claudia und ich schon ganz zeitig wach, als Patricia klopfte, um uns zu wecken riefen wir beide ganz fröhlich: "Herein!" Pat öffnete überrascht die Tür und meinte: "Hey, ihr seid ja schon wach!" Beim Frühstück fragte Claudia: " Wann kommt denn der Bus?" und Kathy antwortete: "Nun, wir können nicht mit dem Bus fahren, da ja einige Fans mitbekommen haben, wo wir sind, das wäre einfach zu gefährlich für uns und auch für Euch! Wir haben den Securities in Köln Bescheid gesagt, dass sie den Bus in Köln lassen sollen und sich was anderes einfallen lassen müssen. Wir wissen also noch gar nicht, wie wir hier wegkommen!" und Patrick setzte hinzu: "Hoffentlich müssen wir uns nicht wieder verkleiden!" Da klingelte Johns Handy. Er entschuldigte sich und ging nach draußen. Als er wieder kam meinte er: "Das war die Polizei, sie haben gesagt, dass gleich drei Autos kommen, die uns abholen, dann fahren wir zu einem kleinen Flugplatz und fliegen mit einer kleinen Privatmaschine nach Köln. Sabrina und Claudia fahren mit einem Security in dessen Privatauto nach Köln und wir treffen uns im Hotel." "Im Hyatt?" fragte Claudia. "Nein das wäre zu riskant, denn davor hockt schon wieder eine ganze Traube Fans! Wir fahren in ein kleineres unbekannteres Hotel.", antwortete John. Am zeitigen Nachmittag kamen wir in Köln an, die Kellys waren natürlich schneller da. Die Fans die in der 1. Reihe standen fanden das natürlich gar nicht gut, aber der Security brachte dies schnell in Ordnung. Dann begann auch schon das Konzert... Es war wie immer einmalig und die Kellys waren total gut gelaunt. Bevor John "Santa Maria" sang, sagte er, dass er das nächste Lied für zwei gute Freunde singen würde und lächelte uns zu. Gleich danach stimmte er "Danny Boy" an und die ganze Halle jubelte. In der Pause kam ein Security zu uns und flüsterte uns ins Ohr: " Einen schönen Gruß von Jim. Ihr sollt nach dem Konzert am Verkaufstand warten, damit es nicht so auffällt!" Claudia und ich nickten nur. Auch im zweiten Teil des Konzertes war die Stimmung super. Nach dem Konzert warteten wir - wie abgemacht am Verkaufsstand und taten so als könnten wir uns nicht entscheiden, damit die anderen Fans keinen Verdacht schöpften. Als dann endlich alle Fans aus der Halle raus waren, schallte es von der Bühne: "So Ihr beiden, nun sagt mal, was sollen wir singen? Dies ist euer ganz privates Kelly-Konzert!" Und wir wünschten uns die ganz schönen Lieder - alte und neue...und die Kellys sangen sie alle! Nach dem Konzert fragten wir die Kellys wie das kommt, dass sie die ganzen Texte noch können... "Nun meinte Patrick, wir haben fast die ganze Nacht geübt! Habt ihr das nicht mitgekriegt - es war doch eigentlich ganz schön laut!" Aber wir mussten ihm gestehen, dass wir wirklich nichts mitbekommen hatten. Er wollte es uns aber nicht glauben, wenn wir es nicht schwören. Und so schworen wir. Nach dem Privatkonzert fuhren wir alle zusammen zum Hausboot, wo Papa Kelly uns schon erwartete. Maite machte noch ihre berühmte Pizza und wir saßen den ganzen Abend zusammen und schwärmten über die alten Zeiten.... Darüber vergaßen wir mal wieder die Zeit und so sind wie erst um 3 Uhr morgens ins Bett gegangen. Gegen 11 Uhr am nächsten Morgen weckte uns Sean mit seinem Gebrüll, er wollte auf keinen Fall sein Müsli essen, denn durch den Urlaub war er an frische Brötchen gewöhnt. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Dan und er sagte: "Schön, dass ihr da wart! Es ist gut zu wissen, dass es auch noch Fans gibt, die normal geblieben sind und nicht gleich losschreien, wenn sie Patrick oder Angelo sehen oder auch nur singen hören! Da bekomm ich schon manchmal ganz schön Angst um die beiden Kleinen!" Worauf Patrick gleich protestierte: "Bin nicht klein!" Und alle lachten... Dann fuhren wir los in Richtung Heimat. Diesmal mit dem Tourbus. Als wir in Leipzig ankamen, entschlossen wir uns, dass die Kellys uns bei mir zu Hause absetzten. Ich meinte nur: "Das ist John und er muss erst mal ganz schnell aufs Klo!" Und ich zeigte John, wo es lang ging. Dann fragte Mutti, ob die anderen auch mit seien. Ich sagte: " Ja die anderen warten unten im Bus!" Und Mutti meinte: "Los, hol die anderen hoch!" Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Und ich flitzte hinunter und holte die anderen hoch. Als wir oben ankamen entschuldigte Kathy sich, dass sie einfach so hineinplatzten, aber Mutti meinte nur ganz locker: "Ich hab doch gesagt, dass Sabrina Euch hoch holen soll!" Das Eis war gebrochen und wir unterhielten uns noch lange mit den Kellys - bis Joey dann meinte: " Leute, ich glaube wir müssen langsam los! Sonst wird unser Vater noch sauer..." "Du hast Recht!" meinte Patricia und so machten die Kellys sich dann auf den Heimweg..... Sabrina Lohse März 1996 © Sabrina (Spitze!) |
Last update: 24/02/2001
(Online since: 24/02/2001)