Liebe bis in den Tod

by Kristina   Johnlove@Kellylover.zzn.com

 

"Liebe Barby, es tut mir leid, aber ich muss auf die Suche gehen. Auf die Suche nach der Liebe, nach mir selber, nach meiner Musik und meiner Inspiration. Ich habe monatelang um sie getrauert, ja Christine war meine Liebe. Ich konnte sie ihr leider nur für kurze Zeit geben, dann war alles vorbei. Sie fehlt mir so sehr, ihr lachen, ihre Augen, einfach alles. Aber da ich sie in dieser kurzen Zeit sehr gut kennen und lieben gelernt habe, weiss ich, dass sie will, dass ich wieder wie früher werde. Also mache ich mich auf die Suche. Wohin weiss ich noch nicht. Bitte sucht nicht nach mir. Hoffentlich versteht ihr mich. Euer John. P.S. Ich melde mich irgendwann."

Die Geschwister sassen traurig in der Küche und auf dem Tisch lag dieser Zettel. "Ich glaube es ist besser für John, wenn er abstand gewinnt." sagte Kathy und sah in die Runde trauriger Geschwister. "Was ist passiert? Warum ist er weg?" fragte Maite die erst heute nacht zusammen mit Patrick aus Amerika gekommen ist. "Hör zu Maite, es war kurz nachdem Du geflogen bist. Johnny war spazieren und hat dabei Christine kennengelernt. Er hat Tricia nach einem Interview aus dem Hyatt abgeholt und als er auf sie warten musste hat er Christine wiedergesehen. Sie hat ihn nagesprochen und sie haben sich verabredete. So ging es 2 Tage bis sie zusammen waren. Er war sehr glücklich und war sogar schon am überlegen ob er sie heiraten sollte. Sie war eine tolle Frau, lebenslustig, chaotisch, fröhlich so etwa wie Du. Sie war danach auch auf unseren Konzerten dabei. John bekam schon seit Tagen Drohbriefe er sollte die Hände von Christine lassen. Mir und Joey hat er sie gezeigt aber sonst niemanden denn er wollte niemand beunruhigen. Eines abends nach dem Konzert gingen Joey und ich in John´s Kabine um ihn irgendwie zu ärgern. Da fanden wir einen Brief mit einer Morddrohung, den wir aber weiter nicht so ernst genommen haben. Wir haben ihn mitgenommen, da wir John nicht beunruhigen wollten. Aber als wir rauskamen aus der Halle kam eine dunkle Gestalt aus den Büschen gerannt und hat geschrieen "Sie gehört mir" und bevor die Bodyguards reagieren konnten zog er seine Waffe und schoss. Irgendwie hat Christine das gesehen und aus einer Reaktion heraus hat sie sich vor John gestellt. Sie ist noch dort gestorben. Mit John war nichts mehr anzufangen er hat nicht geredet, er war nur in seinem Zimmer, hat kaum was gegessen, kaum geschlafen ist nachts im Schloss rumgewandert. Er war einfach nur ein Schatten Seinehrselbst. Und jetzt ist er weg" Während James erzählt hatte, fingen Maite und die anderen an zu weinen.

Er sass nur mit einem Rucksack und dem Gitarrenkoffer im Flugzeug. Als er versuchen wollte zu lesen fiel ein Zettel heraus "Ich hoffe Die Zeit ohne mich ist nicht allzu langweilig. Aber wir sehen uns ja bald wieder. Ich liebe dich über alles. Deine Chrissy. Ja, seine Chrissy, er sah sie vor seinen Augen , wie sie beide zusammen im Park auf der Wiese lagen und schmusten und sie ihm ihre Liebe gestand. Plötzlich veränderte sich ihr Bild. Sie lag schwach in seinen Armen flüsterte "Tust Du mir einen Gefallen? Versprich mir, nicht allzu lange um mich zu trauern und versuche wieder glücklich zu werden und weiter zu singen. Ich----liebe---Dich---John" das waren ihre letzten Worte ehe sie ihn für immer verliess. Er spürte wie ihm bei diesen Gedanken immer noch Tränen über die Wange liefen. Nein, er konnte sie nicht vergessen, er liebt sie und er würde das immer tun. "In kürze landen wir auf dem Aeropuerto de Barcelona...." hörte er es leise aus den Lautsprechern. Einige Minuten später stieg er mit den anderen Passagieren aus. Er nahm ein Taxi und fuhr damit zu einem Hotel. Er legte seinen Rucksack aufs Bett, zog sich um und lief mit seinem Gitarrenkoffer in die Stadtmitte.

Camarero busca stand auf einem Schild. John ging in das Restaurant und bekam kurz darauf den Job. Danach ging er auf die Rambla packte seine Gitarre aus und spielte.

Muchos senderos, muchos signos Muchos palabras, muchos sueños
Muchos depresión atmosférica/profundos, muchos colmos
Muchos cosas nosotros sabamos

Als er die Augen öffnete stand eine große Menschenmenge um ihn herum und applaudierte. Um Ihnen eine Freude zu machen spielte er noch ein paar Spanische Lieder und ging weiter. Er kaufte sich noch was zu Essen und lief zum Strand. Nachdem er eine Weile gelaufen war setzte er sich auf einen kleinen Felsen und sah sich den Sonnenuntergang an. Es erinnerte ihn daran, dass er Christine versprochen hatte mit ihr hierher zu fahren und mit ihr den Sonnenuntergang am Meer zu betrachten. Aber das konnte er nun nicht mehr. Irgendwie packte John die Wut und er schmetterte seine Gitarre gegen den Felsen stand auf und ging Richtung Meer. "Warum hast Du das gemacht? Warum? Ich hätte sterben sollen, aber nicht Du!! Was sollte das?? Bitte komm´zurück! Ich brauche Dich, Ich liebe Dich!!!! CHRISTINE!!" schrie er und lief immer weiter ins Wasser. Bis er nicht mehr konnte , erschöpft am Strand lag und hemmungslos weinte. Einige Stunden später nahm John die Reste seiner Gitarre und ging ins Hotel zurück. Am Haupteingang angekommen standen lauter Fans. Komisch, was machen die denn hier? Er ging auf eine am Rand stehenden Frau und fragte sie was hier los ist. "Bon Jovi es esta" sagte sie und zeigte auf die ankommenden Limousinen. Um dem Stress zu entgehen wollte er so schnell wir möglich ins Hotel. Aber da standen die Securities im Weg und wollte ihn nicht reinlassen. Während der Kelly noch diskutierte stiegen auch die 5 Rocker aus den Autos. "He was denn hier los?" fragte der berühmte Gitarisst Richie Sambora. Als er den Mann mit dem T.Shirt und der ausgewetzen Jeans erkannte lachte er "Johnboy! Was machst Du denn hier?" "Oh hi Richie!" sagte dieser und grinste den King of Swing an. Eigentlich wollte John nur noch in sein Zimmer sich duschen und alleine sein. Aber das war wohl nichts. An der Rezeption erkannten ihn auch die anderen Mitglieder der Band, "Wo sind denn die anderen?" fragte Hugh Mc Donald. " Ich bin alleine, denn ich muss ja auch nicht immer meine Geschwister am Rockzipfel hängen haben, oder?" fragte er gereizt bereute es aber gleich wieder. "Sorry, Hugh. Ich habe im Moment viel um die Ohren, deshalb musste ich mal weg. Am besten ich geh hoch!" "He John, wart´mal!" Tico Torres rannte hinter ihm her. "Was denn?" "Wenn Du mal reden willst oder sonst was, kannst Du gerne kommen" sagte dieser und bemerkte wie sich der Blick des sonst so fröhlichen Mannes verfinsterte. "Lass uns noch mal raus gehen." schlug er noch vor. "Ich weiss nicht, Tico, eigentlich wollte ich ja...." "Alleine sein? Das bringt nichts. Es stürzt Dich nur noch in tiefere Gedanken. Also zieh´Dich um und komm´ wieder runter!" John lief langsam nach oben duschte sich und zog sich was frisches an. Vielleicht taten ihm die Menschen doch mal ganz gut. Nach einigem hin und her lief er schließlich doch runter wo Tico wartete. Die beiden Männer liefen schweigend in die Innenstadt. "Lass uns mal in die Kneipe gehen" schlug der 10 jahre ältere Mann vor. Als die beiden je 1 Bier vor sich hatten fragte Tico noch einmal nach. "Was ist passiert? Du hast Dich sehr verändert, als ich Dich das letzte mal gesehen habe." Lange betrachtete der Drummer seinen Gegenüber. John´s Haare hingen ihm wirr herunter, seine Augen hatten allen Glanz verloren, er war richtig dürr und er hatte dunkle Ringe unter den Augen. Vorsichtig fing John an zu erzählen wie er Christine kennengelernt hatte und wie er sie verloren hatte. "Ich bin schuld an allem. Hätte ich die Briefe nicht ignoriert, wäre das vielleicht nicht passiert. Wenn ich es allen erzählt hätte und wir die Sicherheitsvorkehrungen erhöht hätten wäre es vielleicht auch nicht passiert und...." "He John, das ist nicht Deine Schuld gewesen. Es war Schicksal. Ich weiss, dass es schwer zu verstehen ist und weiss wie sehr es weh tut jemanden zu verlieren den man liebt und noch dazu auf so eine Art und Weise. Aber gib Dir nicht die Schuld! Du hast keine Schuld. Glaub´ mir!" redete der Hitman auf John ein. "Am besten Du lenkst Dich ab. Komm´einfach mit morgen zu unserem Soundcheck. Da kannst Du ein wenig helfen und kommst vielleicht auf andere Gedanken." "Seit das passiert ist war ich nie mehr auf einer Bühne!" "Na dann wird es aber Zeit!" lachte der Drummer und zahlte. Am nächste Morgen ging John zu dem Restaurant. Am Anfang fiel es ihm ein wenig schwer die ganzen vollen Tabletts ohne wackeln nur mit einer Hand zu transportieren, aber nach einer weile schaffte er es auch ganz gut. "John? Kommen Sie mal!" rief Antonio der Restaurantbesitzer. "Ja?" fragte John und nahm erst mal einen großen Schluck aus seinem Glas. "Das ist meine Tochter Sonia. Und das ist unser neuer Kellner John" Er betrachtete die junge Frau. Ihre strahlenden Augen erinnerten ihn an Christine. "Hallo" sagte sie schüchtern und streckte ihm ihre zierliche Hand entgegen. "Tut mir leid, aber ich muss weiter arbeiten" er lächelte sie vorsichtig an und ging zu den Gästen um eine bestelljung aufzunehmen. Gegen vier machte er Feierabend. "Hätten Sie nicht Lust heute abend mit meiner Tochter auf das Konzert zu gehen?" fragte ihn sein Boss. "Äh, ich weiss nicht, denn ich äh" bevor er zu Ende reden konnte kam Tico Torres in das Restaurant und schlug John auf die Schulter. "Da bist Du ja. Komm´wir müssen zum Soundcheck." "Äh ja. gleich ich zieh mich nur schnell um. Das ist Antonio mein Chef und das ist Tico Torres" Der Drummer gab John´s Chef ordentlich die Hand. "Was ist denn jetzt mit heute abend? Sie würde so gerne hin, aber ich will sie nicht alleine lassen" bohrte Antonio nach. "Was ist denn heute abend?" fragte der Drummer. "Da ist doch dieses Konzert, von so einer Rockgruppe aus Amerika. Meine Tochter Sonia wollte dahin aber ich lass sie nicht alleine und wollte John fragte ob er mit ihr hingeht" "Klar, das ist kein Problem. Wir nehmen sie mit. Denn wir sind sozusagen da auch nur ein wenig anders als die restlichen." "Wie meinen Sie das? Etwa ungesetzlich?" fragte der alte Mann und zog die Augenbraun hoch. "Nein nein, wir sind nur nicht vor der Bühne sondern darauf" wehrte der Hitman ab und sagte er wird sie gegen acht abholen. "Sag mal was soll das?" fragte John als er mit dem Drummer im Auto Richtung Stadion sass. "Wieso? Sie ist doch ganz nett. Und außerdem tut es dir mal ganz gut" John half Richie bei dem Soundcheck der Gitarren. Danach fuhren die 5 noch mal ins Hotel um sich umzuziehen. Langsam ging John auf die leere Bühne und blickte auf die Absperrungen in denen noch niemand war. Er nahm eine von Richie´s Gitarren und fing an irgendwas vor sich her zu spielen. Die Worte und die Melodie flossen wie aus dem nichts...

Why have you left me?
Why have you gone?
I try to find the answer but i can´t

You were my sunshine
you were my moon
you were my smile
you were my pain

Why have you left me?
Pleas tell me why.

You make me smile
you make me happy
you make me feel all right

you give me all i missed in my life

But now you´re gone
and i´m alone
I feel so terrible
I feel so sad.
Please come back to me...

Als er die letzten Töne spielte hörte er ein klatschen. Es war Barby . "Was machst Du denn hier?" fragte John und lief seiner Schwester entgegen. "Du hast mir bisher so viel geholfen also will ich auch was für Dich tun" sagte sie und die beiden Geschwister lagen sich in den Armen. "Das Lied war wunderschön" "Ich weiss genau wie Christine"
"Weißt Du was?" fragte er seine kleine Schwester. "Was denn?" "Es gab Moment an denen ich ihr folgen wollte. Einfach nach Irland fahren, zu den Cliffs of Moher und dann...." "Sprich nicht weiter, bitte" flehte sie und nahm ihn in den Arm. Zwar ist er der älteste aber in diesem Moment war er das Kind und sie erwachsen. Sie spürte wie er zitterte und alles aus ihm rauskam, ihr älterer Bruder weinte wie ein Kind und er flüsterte nur "Christine". "Alles o.k?" fragte sie als er aufblickte. " O.k ist es nicht und wird es auch nie sein, aber es ist in Ordnung" die beiden standen auf und gingen hinter die Bühne, da die Tore bereits geöffnet wurden. "Na wie hab ich das gemacht?" fragte Richie mit stolzgeschwellter Brust. "Sehr gut du Clown" sagte John und gab seinem Freund einen Stümper. "So und hier ist noch was für dich Johnboy!" rief Tico und kam mit Sonia herein. "Hi John" sagte sie und lächelte ihn wieder an. "Hi. Das ist meine Schwester Barby" stellte er vor und liess sie alleine. "Was hat er denn? Ich habe ihm doch nichts getan, oder?" fragte die Spanierin verwirrt. "Nein es ist nicht deine Schuld. Es geht ihm schlecht, denn seine Freundin ist vor ein paar Monaten gestorben und er nagt immernoch daran" erklärte ihr Barby. Tico lief seinem Freund hinterher. "Was ist los?" "Tico ich kann nicht, ich kann nicht mehr. Es geht einfach nicht. Irgendwie wollte ich es versuchen ohne Christine zu leben deshalb bin ich hierher gekommen aber ich kann es nicht und ich will keine andere haben!" "He kleiner beruhige Dich. Glaub mir Du schaffst es. Du bist stark also kannst Du auch das meistern" "Nein kann ich nicht. Ich war immer der große Bruder zu dem jeder gekommen ist und bei dem sich jeder ausheulen konnte und so weiter und sofort. Aber ich will das nicht mehr. Ich habe auch meine eigenen Probleme. James und seine Weiber, Maite und ihre Freundinnen, Paddy und die Fans, Kathy und Sean, Patricia und ihre ab und zu Streits mit Denis, Joey´s Streits mit Tanja.......es ist genug!" "Was hast Du nun vor? " fragte der Hitman. "Ich fahren mit Barby nach Hause, werde meine Sachen packen und verschwinden. Irgendwohin wo mich niemand kennt." "Aber tust Du mir noch einen Gefallen?" "Welchen?" "Steh heute mit uns auf der Bühne! Nur das eine mal." "Gut" Die beiden Männer gingen zurück. Um halb neun standen 6 Männer auf der bÜhne und spielten drei Stunden mit voller Power durch. Am Ende als Zugabe stellte sich der Mann mit den langen Haaren ans Mikro und fing an zu singen

Thank you for loving me,
for be in my live.....

Die weiblichen Fans in der ersten Reihe kannte den Fremden nicht mussten aber trotzdem weinen weil er so viel Gefühl in dieses Lied reinbrachte. Kurz danach sang er noch ein Lied

Why have you left meß
Why have you gone?
I try to find the answer but i can´t
.........

"This is dedicated to my one and only love" flüsterte John ins Mirko und verschwand. "Lass uns morgen heimfliegen, Barby" sagte er und bekam von seiner Schwester nur ein Nicken. Die 7 brachten Sonia nach Hause verabschiedeten sich in der Lobby und gingen auf ihre Zimmer. Am morgen danach fuhren John und Barby zum Flughafen und flogen nach Köln. Dort wurde der große Bruder glücklich empfangen. Beim Abendessen sagte er. "Hört zu, ich bin zurückgekommen um euch was zu sagen. Ich bleibe nicht hier. Ich gehe weg! Wohin weiss ich noch nicht, aber einfach weg irgendwohin wo mich keine kennt.Ich bin nur hier um meine Sachen zu packen und mich zu verabschieden" "Warum, John?" fragte Kathy und sah ihren Bruder an. "Weil ich alleine sein will. Ich kann nicht mehr. Alles erinnert mich an Christine. Ich will einfach nur weg. Versucht mich bitte zu verstehen" Schweigend alles sie zu Ende und setzten sich ins Wohnzimmer während John in sein Zimmer ging und seine wichtigsten Sachen packte. Den rest des abends versuchte jedes Familienmitglied ihn umzustimmen aber es half nichts. Am nächsten Tag brach er auf. Mit seiner Gitarre und einer Sporttasche. "Bitte, Johnny geh nicht" flehte Barby ihren Bruder zum letzten mal an. "Mach keinen Scheiss, Junge!" fing nun auch Joey an. "Meld Dich" rief Paddy ihm hinterher als der Kelly im Taxi sass und verschwand.

Irgendwo auf dieser Welt sitzt ein Mann nur mit einer Gitarre irgendwo am Wasser und trauert um seine verlorene Liebe, die er erst wieder sehen wird wenn seine Zeit gekommen ist. Er hat sich nie wieder bei seinen Geschwistern gemeldet. Nach einigen Jahren kam im Fernsehen ein Bericht, dass sich jemand die Cliffs of Moher heruntergestürzt hat und nur einen Zettel hinterlassen hat mit einigen leider unleserlichen Worten, denn das Papier war nass. Man weiss nicht ob er es wirklich war. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht...........


© Kristina (Schön, aber am Schluß sooo traurig. *schnief*)

 

Bar Letter

Last update: 25/09/2001

(Online since: 25/09/2001)


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