Happy Holidays

by Kristina   Johnlove@Kellylover.zzn.com

 

Happy Holidays

Urlaub!! Endlich! Nach der ständigen Büroarbeit und dem ganzen Streß erst einmal ausspannen. Meine Freundin Isabel und ich machten uns auf den Weg zum Frankfurter Flughafen. Dort angekommen gaben wir unser Gepäck auf und gingen zum Flugzeug. Endlich in ein paar Stunden waren wir in Florida, besser gesagt Miami. Das erste Mal war ich mit meinen Eltern dort als ich 14 war. PUH!! Das war vielleicht anstrengend.
Die erste Nacht verbrachten wir noch in Miami. Am nächsten Tag holten wir unser Mietauto ab um nach Key West zu fahren. Dort gab es richtig weißen Strand, tolle Geschäfte usw. Dort angekommen brachten wir unsere Sachen in unseren kleinen Bungalow, holten unsere Badesachen und gingen an den Strand.

Auf einmal merkte ich etwas feuchtes an meinen Füßen und schreckte hoch! Schlug meine Augen auf und sah in ein wuscheliges Gesicht. Ein Irischer Wolfshund saß vor mir und wedelte mit dem Schwanz. Als Isabel mein erschrockenes Gesicht sah und den schwanzwedelnden Hund vor mir fing sie an zu lachen.
"Sorry, das ist mein Hund. Ich hoffe er hat Ihnen keine Angst gemacht!" sagte eine etwas rauhe Stimme und ein paar blaue Augen sahen mich an. "Ähm, nein ist alles o.k. Kein Problem. Wie heißt er?" "Finbar. Woher kommt ihr denn?" "Aus Deutschland und Du?" meinte Isa ganz frech. "Oh, ich auch. Ich bin mit meinen Geschwistern hier. Und ihr? Alleine?" "Ja, was macht Ihr denn heute abend? Es ist unser erster Abend hier. Wollen wir nicht was zusammen machen?" fragte Isabel sofort und konnte ihr Temperament wieder mal nicht zügeln. "Naja wenn ihr wollt. Wo wohnt Ihr? Dann werde ich euch abholen. So gegen 9?" "Ja, 9 hört sich gut an, oder was meinst Du, Sue?" fragte Isabel mich und grinste frech. "o.k. " "Gut, ich freue mich" sagte er und warf mir (oder vielleicht doch uns) ein lächeln zu winkte und ging.
"Na toll. Du bist unmöglich. Wir kennen noch nicht einmal seinen Namen aber Du hast uns ja gleich mit ihm verabredet." Ich sah meine Freundin vorwurfsvoll an. "Stell dich nicht so an Süße. Du kannst mir nicht erzählen, dass er Dir nicht gefallen hat. Denn ich habe noch nie erlebt, daß Du so wenig geredet hast" "Wenn Du meinst. Aber was soll ich denn bitte anziehen??"

Endlich hatten wir was gefunden. Ich zog meine schwarze Jeans und ein beiges Top an und Isabel ihre blue Jeans und ein weißes T-Shirt. Nach dem Essen (was wirklich sehr lecker war) gingen wir Richtung Bungalow und dort wartete schon der Mann von heute mittag auf uns. Aber nicht alleine. Bei ihm waren noch 8 andere Leute. "Hi!!" rief Isa schon von weitem. Als er uns erkannte kam er uns entgegen "Hi, da seid Ihr ja. Na alles klar? Können wir los? Ach ja, das sind meine Geschwister und mein Cousin Adam. Das ist James, Joey, Patrick, Angelo, Patricia, Barby und meine kleine Schwester Maite. Und das sind äh...." "Ich bin Isabel und das ist meine Freundin Sue. Wie heißt Du eigentlich?" "Oh entschuldigung. Ich heiße John"
Nachdem wir nun die Förmlichkeiten hinter uns hatten, gingen wir los. Mein Blick hing noch an dem gutaussehendem Mann der vor mir lief. Ich sah ihn mir genau an. Seine langen Haare waren zu einem Zopf zusammen gemacht, seine Jeans saß wirklich sehr (sehr!) gut...seine muskulösen Arme waren braungebrannt...
"Na, was träumst Du denn vor Dich hin?" fragte mich plötzlich eine Stimme. Ich sah neben mich und
sah Maite. "Och, nichts." "Aha also euch hat mein großer Bruder am Strand gefunden, ja?" "Äh wie man es nimmt. Sein Hund hat uns gefunden...." "Aha. Na gut. Aber ich glaube das wird ein lustiger abend"

"Hey, da vorne ist eine Cocktail Bar! Come on, let´s go!" riefen James und Joey und liefen voraus." "Magst Du Cocktails?" fragte John mich und sah mich wieder mit seinen wunderbaren blauen Augen an. "Ja eigentlich schon. Aber nur nicht zuviel". Dort angekommen belegten wir gleich den größten Tisch und hatten wirklich einen tollen Abend. Am besten verstand ich mich mit Maite und Patricia.
Während des Abends merkte ich wie meine Freundin recht auffällig mit Adam flirtete. "Da bahnt sich bestimmt noch was an" meinten Patricia und Maite grinsend.
"Und? Was machen wir jetzt? Ihr wollt doch nicht etwa den ganzen abend hier verbringen, oder?" Meinte James und sah in die Runde. "Lasst uns an den Hafen gehen. Da ist ein kleines Fest. Mit Karusells und so" gesagt getan. Wir waren auf dem Weg zum Hafen. "Und? Ich hoffe dieser abend gefällt dir bis jetzt. Fährst Du gerne Karusell?" "Eigentlich schon. Früher bin ich immer total gerne auf diesen alten Pferdekarusell gefahren" "Na dann, komm!" Dort angekommen nahm er meine Hand, kaufte zwei Karten, setzte mich auf ein weißes Pferd und schon ging es los. Ich fühlte mich richtig frei! Und das an unserem ersten abend.
Nachdem die Fahrt zu Ende war, liefen wir Händchenhaltend über den Platz und suchten die anderen. "Wo wart Ihr denn wir haben euch überall gesucht. Aha o.k." Patrick sah uns an und grinste bis über beide Ohren. Da es schon nach Mitternacht war und wir alle etwas müde waren machten wir uns auf den Heimweg. Adam und John brachten uns zu unserem Bungalow. "Gute Nacht Sue. Schlaf gut und träum was schönes" er sah mich an, gab mir einen Kuss auf die Wange und ging.

"Schläfst Du schon?" "Nein, warum?" "Soll ich Dir was sagen? Ich finde Adam total süß." "Ach ja. Ich würde mich für Dich freuen wenn es klappen würde." "Und?" "Was und?" "Was ist denn mit John?" "Was soll sein?" "Naja so wie Ihr euch anseht.." "Ach komm . Ich bin müde. Lass uns schlafen.o.k"

Am nächsten Tag holten uns Barby (mit der sich Isabel sehr gut verstand) und Patricia ab. "Na ihr zwei. Guten Morgen. Kommt ihr mit zum Strand?" "Ja klar."

Und so verbrachten wir noch einige Tage, Abende und Nächte mit den Kellys. Wir hatten nur noch 1 Woche. In dieser Woche fuhren wir nach Orlando ins Disneyland (wofür wir doch noch nicht zu alt waren *g*) und eines Abend passierte es. Wir waren mal wieder am überlegen was wir an diesem Abend machen... "Ich habe eine Idee! Sue und ich fahren noch mal in die Stadt, holen was zu essen und ihr holt die Instrumente, Decken usw. und wir machen einen Lagerfeuer abend .o.k. Komm" Alle waren von James´s Idee begeistert. Also fuhren wir los.
"Na, freust Du Dich schon auf zu Hause?" "Irgendwie schon aber irgendwie auch nicht." "Ich glaube ich weiß auch warum." "Ach ja, warum denn?" "John." "Wie kommst Du denn darauf?" "Na ja ist nur ein kleiner Verdacht. Aber ich denken mal daß Du einiges für ihn empfindest, oder? " Ja ich denke schon." "Ja. Dann mach Du den ersten Schritt. Mein großer Bruder ist nämlich sehr schüchtern, glaub mir, er empfindet sehr viel für Dich" Zum Glück kamen wir dann an kauften das Essen und fuhren zurück.

Auf einmal fing John an zu singen. Seine Stimme war so wundervoll, rauh aber auch zugleich sanft. Er hatte mich verzaubert.... "Wollen wir spazieren gehen?" fragte ich ihn und nahm ihn bei der Hand.
Wir gingen Hand in Hand am Strand entlang. Als wir stehenblieben sahen wir uns in die Augen. "John, ich fand die letzten Tag wirklich wunderschön. Das lag aber nicht nur an dem tollen Wetter und dem tollen Strand. Sondern vor allem an Dir. In den letzten 2 Wochen in denen wir zusammen waren habe na ja da habe ich mich in Dich verliebt." "Oh Sue, das wollte ich Dir auch sagen. Habe mich aber nicht getraut. Ich habe mich auch in Dich verliebt. Als Du auf dem Pferd warst, sahst Du aus wie eine Lady. Du bist eine wundervolle Frau. Darf ich Dich küssen?" "Frag nicht. Mach es einfach" Zuerst berührten sich unsere Lippen erst langsam dann immer zärtlicher und intensiver. Unsere Zungen berührten sich und spielten sanft miteinander.
"HEY, WO SEID IHR. NA LOS; KOMMT SCHON!!" Angelo kam angerannt und sah uns verlegen an und meinte "Oh tut mir leid. Äh wir äh wollten gehen und ...." John und ich trotteten langsam hinter Angelo her.

Am nächsten Morgen fragte ich mich erst wo Isabel war aber als ich auf unserem Eßtisch einen Zettel fand auf dem stand:

Guten Morgen Süße.
Mach Dir mal keine Sorgen um mich.
Ich bin mit meinem Adam unterwegs.
Wir wollen die letzten 3 Tage noch genießen.
Bis dann
Deine Isa

Hmm und was sollte ich jetzt machen überlegte ich vor mich hin als es auf einmal klopfte. John stand in der Tür. "Guten Morgen Lady, ich habe vorhin Isa und Adam gesehen also habe ich mir gedacht könnten wir uns auch mal einen schönen Tag machen. Ein guter Tag fängt immer mit einem guten Frühstück an. " Gab mir einen Kuß kam herein und machte Frühstück. Danach gingen wir zum Strand. "Du, ich habe gestern beim Schwimmen eine kleine Bucht entdeckt. Die ist ganz versteckt. Wenn Du magst, zeige ich Sie Dir" "Au ja" "o.k na dann komm"

Wir schwammen zur Bucht. Dort angekommen sah ich eine ausgebreitete Decke und beim Näherkommen sah ich eine Schüssel mit Erdbeeren. "Ich hoffe Du magst Erdbeeren."

Wir saßen eine Weile da und unterhielten uns nur. Später fütterten wir uns gegenseitig mit Erdbeeren und küßten uns. Erst langsam und dann immer intensiver. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. Ich mußte ihn einfach berühren. Meine Finger glitten durch sein langes Haar, über seine Brust, über seinen Rücken... Er berührte mich ebenso. Seine Finger wanderten von meinem Gesicht zu meiner Brust wo sie stehenblieb und sie vorsichtig liebkosten. Seine Hände glitten weiter nach unten genau wie meine.....
"John?" "Ja Lady?" "Was wird jetzt? Was wird nach diesem Urlaub? Ich habe Angst." "Du brauchst keine Angst haben mein Liebling. Weil es weitergehen wird. Versprochen. Weißt Du wir werden uns sehen sooft es geht, wir telefonieren, schreiben SMS und und und." "Meinst Du das das klappt? Ich würde es mir so wünschen" "Bestimmt"
Wir lagen noch lange im Sand. Aber als es langsam spät wurde zogen wir uns an und schwammen zurück.

Happy Holidays

Die letzten 2 Urlaubstage verbrachten wir zusammen. Wir gingen spazieren, wir gingen schwimmen, in unsere Bucht, wir gingen Essen und so weiter.

Da Isabel meistens bei Adam war hatten wir den ganzen Bungalow für uns. Die letzte Nacht verbrachten wir zusammen. Dann kam der Abschied. es fiel mir noch nie so schwer einen Menschen zu verlassen wie jetzt... Zuerst verabschiedete ich mich von den anderen und dann kam John.
"Sue, bitte vergiß mich nicht. Ich verspreche Dir, sobald wir wieder in Deutschland sind werde ich mich bei Dir melden. Und hoffentlich sehen wir uns so schnell wie möglich wieder. Ich liebe Dich Lady. Bitte vergiß das nicht" "Ich liebe Dich auch John. Bis hoffentlich bald" Wir küßten uns noch lange und hielten uns in den Arm...

"Du wirst ihn bestimmt bald wiedersehen. Glaub mir." "Hoffentlich." "Du liebst ihn wirklich, oder?" "Ja, ich habe noch nie jemanden so geliebt wie ihn."

Seit einigen Wochen arbeite ich wieder. John, ja er hat sich gemeldet. Wir telefonieren täglich, schreiben uns E-mails, SMS... aber gesehen? Nein das haben wir uns schon seit fast einem Monat nicht mehr...
Eines abends klingelte mein Handy und ich bekam eine SMS (natürlich von niemand anderen als John ):
Der Mond am Himmel leuchtet für Dich, es flüstert Dir zu: Vergiß mich nicht! Es bringt eine Botschaft und sagt zu Dir schlaf süß mein Schatz ich träum von Dir."
So konnte ich natürlich gut schlafen.

Am nächsten Tag kam meine Kollegin rein: "Entschuldigung, aber ein Mann wartet hier draußen auf sie. Er will sie sprechen" "Ach ja? Hat er gesagt wie er heißt?" "Nein tut mir leid" "Na gut. Ich komme" Im Vorraum wartete Ein Mann. Er hatte seine langen Haare offen stand aber mit dem Rücken zu mir. "John?" fragte ich ungläubig. "Sue!!" Er drehte sich um reichte mir einen dicken Strauß blauer Rosen...Ich konnte es gar nicht fassen. "Was machst Du hier? Ich denke ihr seid im Studio?" "Ja eigentlich schon. Aber morgen haben wir einen Auftritt. Ganz hier in der Nähe und ich wollte Dich sehen und bin sofort als wir in Frankfurt ankamen Richtung Mainz gefahren. Um bei Dir zu sein". Er lächelte mich an und gab mir einen langen und sanften Kuß. Wie hatte ich das vermißt!
"Äh, entschuldigen Sie, Sue." plötzlich stand meine Chefin hinter uns. "Oh entschuldigen Sie. Das ist mein Freund John. John das ist meine Chefin Angela" "Sie scheinen sich lange nicht gesehen zu haben, oder?" Angela sah mich grinsend an. "Stimmt. Seit genau 2 Monaten und 3 Tagen" meinte John "Na gut, dann packen Sie ihre Sachen und nehmen sich für den Rest der Woche frei" Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.

"Sag mal, woher weißt Du denn a) wo ich arbeite und b) daß ich blaue Rosen liebe?" "Hmm ein kleines Vögelchen hat mir das zugezwitschert" meinte er grinsend auf dem Weg in meine Wohnung. "Heißt das Vögelchen zufällig Isabel ?" "Vielleicht" Der "Übeltäter" stand nun fest.


Zu Hause angekommen sah er sich erst einmal gründlich um. "Sag mal wie lange arbeitest Du schon da?" "8 Jahre, warum?" "Hättest Du nicht Lust auf was anderes? Vielleicht könntest Du James bei der Terminplanung helfen oder so" "Wie kommst Du darauf?" "Na ja ich würde Dich gerne öfter sehen."
Nach diesem Gespräch wurde ich sehr nachdenklich. Gegen 5 mußte John wieder nach Frankfurt um mit seinen Geschwistern den Soundcheck zu machen. Er versprach mir aber danach wieder zu kommen.

Nach einiger Zeit ging ich ans Telefon um Isabel anzurufen: "Isa? HI, hier ist Sue. Sag mal was machst Du gerade? " "Hi erst einmal. Und? Überraschung geglückt?" "Ja. Ich freue mich riesig. Aber..." "Was aber? Alles klar?" "Ja schon. Magst Du vorbei kommen? Ich würde gerne mit Dir reden." "Ach ja. Wo ist den Dein John?" "Der ist wieder nach Frankfurt zum Soundcheck" "o.k. bin in 10 Min da!"
Ich wollte wissen was sie von John´s Vorschlag hält. "Wenn Du ihn wirklich liebst und bei ihm sein willst. Dann fahr mit. Zieh zu ihm. Ich weiß, wir sehen uns dann seltener, aber ich meine ich kann Dich dann ja besuchen oder Du mich ..." Damit war es entschieden.

An unserem letzten Abend als wir essen gingen sagte ich es ihm. "Darf ich Dich was fragen Liebling?" "Hey Du bist meine kleine Lady, Du darfst mich fragen was Du willst. Also raus damit." "O.k. Willst Du mich immer noch?" "Das müßtest Du eigentlich besser wissen. Ja ich will Dich und wie ich Dich will." "Na gut, dann komme ich mit?" "Wie mit? Mit nach Köln? Bist Du Dir sicher?" "Ja ich bin mir sicher."

Einige Wochen später ging der Umzug los. Isabel und ihr Freund Jo (mit Adam hat es leider nicht geklappt. L ) halfen dabei. John und ich mieteten uns eine eigene kleine eigene Wohnung.

2 Jahre später

"Und? Bist Du glücklich?" "Ja, ich bin glücklich." "Das freut mich, Lady" Er gab mir einen Kuss und rannte auf die Bühne. Tanja (Joey´s Frau) und ich sahen uns das Konzert vom Security Bereich aus an.
"Nun singen wir für einen ganz speziellen Anlass ein ganz spezielles Lied. Für unseren großen Bruder John" Angelo fing an "I will be your bride zu singen" John trat vor und begann zu sprechen: "Ich war vor ungefähr 3 Jahren mit meinen Geschwistern in Florida im Urlaub. Dort traf ich meine große Liebe. (ein Kreischen kam auf) Diese Lady ist wunderschön, hat einen wundervollen Charakter und eine tolle Ausstrahlung. Ihr habt schon soviel mit uns erlebt und nun möchte ich daß ihr sie kennenlernt. Aber nicht als meine Freundin. Als meine Frau....natürlich nur wenn Du willst." Er kam immer näher auf mich zu und sah mich erwartungsvoll an. Ich konnte nichts mehr sagen, konnte nur nicken. John ging langsam die Treppe runter nahm meine Hand und zog mich auf die Bühne. "Das ist meine Lady, die ich bald heiraten werde!"

Und so war es dann auch. Natürlich hatten wir ab und zu einige Auseinandersetzungen (was in jeder guten Beziehung vorkommt) aber wir waren glücklich. 2 Monate später heirateten wir was ein großes Fest war....


------HAPPY END -----


Kann nicht schlafen, kann nicht essen, kann Deine blauen Augen nicht vergessen. Die Zeit steht still du bist so fern. Hab Dich lieb mein großer Stern


© Kristina (Gefällt mir!)

 

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Last update: 24/02/2001

(Online since: 24/02/2001)


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