Always
by Kristina Johnlove@Kellylover.zzn.com
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2 Wochen Urlaub! Ich entschloss mich nach Frankfurt zu fahen und einkaufen zu gehen. Es war ein schöner Tag, total warm und richtig schön um auf der Zeil einkaufen zu gehen. In einem kleinen Second Hand Laden stiess ich mit einer Frau zusammen. "Oh entschuldigung. Das tut mir leid" "Ist schon O.k. No problem." "Ist was kaputt?" "Ach nur die kleine Figur die ich mir gekauft habe. Pech gehabt." "Das wollte ich nicht. Ich gebe Ihnen das Geld für sie dann.." "Ach was, forget it. Ein Café reicht auch" meinte die dunkelhaarige Frau grinsend. "Ich bin übrigens Kathleen" "O.k. Ich bin Chris. Na dann los..." wir machten uns auf den Weg in ein Eiscafé. Dort unterhielten wir uns über alles mögliche. Ich erfuhr, dass sie einen Sohn hatte und geschieden sei. "Und was machen sie so hier alleine?" "Ich wollte mal einkaufen gehen und mein Bruder passt auf den Kleinen auf. Und was ist mit Dir? Hast Du einen Freund oder so?" "Nein. Ich bin solo. Ist auch ganz schön. Der einzige Mann in meinem Leben ist mein Hund Jack." "Damit hat man weniger Stress als mit "echten" Männern." "Stimmt." "Sag mal, was machst Du heute noch??" "Weiss ich nicht. Warum?" "Weil ich mich hier mit meinen Brüdern getroffen habe und wir heute abernd irgendwohin gehen wollten aber noch nicht wissen was wir machen können. Deshalb wollte ich Dich fragen, ob Du mitkommen willst.." "Hmm wenn Du meinst." "Cool. Dann gehen wir mal weiter und gucken nach was zum anziehen.." Nachdem wir bezahlt hatten gingen wir weiter. Wir wollten uns gegen acht am Maritim Hotel treffen. Dort angekommen sah ich Kathleen schon mit einer Frau und drei Männern. "Hi, Kathleen" "Hi Chris. Das sind meine Geschwister, das ist mein Bruder James, John, meine Schwester Patricia und ihr Mann Dennis" "Also, wohin gehen wir??" fragte James. "Ich bin mit meinem Auto hier und habe mit gedacht wir fahren nach Sachsenhausen." "Was gibt es denn da so?" fragte mich Patricia "Dort gibt es eigentlich alles mögliche, Discos, Pubs, Cocktailbars, Spaßkneipen usw." "O.k da fahren wir hin." meinten die Jungs einstimmig. Es war ja noch schönes Wetter deshalb freute ich mich, weil ich endlich mal mein neues (Golf)Cabrio offen fahren konnte. "Wow ein Cabrio. Ich mag vorne sitzen" meinte James und sprang gleich rein. Während der Fahrt fragten sie mich über meinen Beruf, meine Familie, meine Hobbys und meinen Hund aus. In Sachsenhausen angekommen gingen wir erst in ein Restaurant um eine Kleinigkeit zu essen. Während des abends kamen mir die Gesichter sehr bekannt vor, aber ich wußte nicht woher......(<- was ich aber noch herausfinden sollte). Nach dem Essen setzten wir uns zuerst in ein Isrish Pub. Eine halbe Stunde später hörte die Live Musik auf was James nicht so gefiel. Er ging kurzer Hand zum Barmann redete mit ihm und kam wieder zum Tisch. "Was hast Du denn jetzt gemacht Jim?" fragte John. "Ich hab ihn gefragt, ob wir auch mal spielen dürfen.." "Ach ja, und??" meinte Patricia "Let's go, guys" rief James und er rannte auf die Instrumente zu. Dennis und ich blieben am Tisch sitzen und sahen ihnen zu. Als sie anfingen zu singen war ich total fasziniert von den Stimmen und als ich sie so ansah half mir Dennis auf die Sprünge....."Ganz anders als auf der Bühne, oder" "Bühne?" ich sah ihn fragend an. "Na ja, sie spielen doch bald hier. Im Stadion.." "Wer?" ich stand total auf dem Schlauch.." Die Kelly Family" Endlich wußte ich woher ich sie kannte.... 2 Tage später: James stand gegen 3 beim mir vor der Tür und wir fuhren zum Flughafen. Gegen fünf ging der Flug. "Hi Chris " begrüßte mich Patricia und umarmte mich. "Das sind meine anderen Geschwister, das ist Barbara, Patrick, Angelo, Maite und Joseph. Das ist Joey's Freundin Tanja und Dennis kennst Du ja. Kathy wir auch mal kommen und uns besuchen" "Hi Chris. Alles klar? Freust Du Dich schon?" John kam als letzter und umarmte mich zur Begrüßung. Gegen 5 ging unser Flieger. Der Flug war recht angenehm. Ich sass neben John. Wir unterhielten uns über meinen Beruf, Filme, seine Arbeit und und und. Als wir in L.A. ankamen war es total warm... aber durch den langen Flug total gestresst. Im Hotel angekommen verteilten wir die Zimmer ich hatte eines allein (teilte es mir dann später mit Kathy). Am abend trafen wir uns in der Lounge zum Abendessen. " Ich hätte jetzt Lust auf das Los Angeles Nightlife...wer noch??" fragte Patrick in die Runde "Also ich eigentlich weniger. Würde eher noch mal irgendwo hin gehen und was trinken aber mehr nicht." meinte ich. Also trennten sich nach dem Abendessen unsere Wege. Barbara, John, Ich, Joseph und Patricia gingen was trinken und die anderen inklusive Dennis und Tanja gingen tanzen. Am nächsten Morgen sahen sich die Kellys das Studio an während Tanja, Dennis und ich uns an den Strand legten. Nach ein paar Stunden wurden wir unsanft geweckt. Ich merkte wie mich jemand an den Schultern und jemand an den Füßen packte, als ich die Augen aufmachte sah ich an dem einen Ende John und an dem anderen Ende James......sie trugen mich schnurstracks zum Meer und schmissen mich hinein.......das war's dann mit der Ruhe. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück zerrte ich John zum Skaterverleih. Die anderen gingen an den Strand, einkaufen, was trinken o.ä. John stellte sich ganz schön doof an (was aber eigentlich total süß war). Aber nach einer dreiviertel Stunde konnte er sich auf den Blades halten und schon vorwärts fahren. So versuchten wir uns an einer kleine Strecke am Strand. Auf einmal kam von hinten ein Fahrrad und er verlor das Gleichgewicht, ich versuchte ihn noch zu stützen aber wir verloren beide das Gleichgewicht und er landetet direkt auf mir. "Aha, so nennt man also heutzutage Skaten.."sagte Dennis der mit einer lachenden Patricia im Arm hinter bzw über uns stand. Er half uns hoch während John meinte, dass wir doch etwas anderes versuchen sollten. Nun hatten wir endlich wieder festen Boden unter den Füßen und gingen mit Patricia und Dennis am Strand entlang. Patricia entdeckte eine Auto- und Motorradvermietung. "Oh cool, kommt lasst uns mal gucken was die da für Motorräder haben." meinte ich zu den dreien und lief drauf los. "Wollen wir uns welche mieten?" fragte mich Dennis. " Schön wär's ich bin schon lange kein Motorrad mehr gefahren..." "O.k. come on!" sagte John und ging rein um den Vermieter zu holen. Kaum hatten wir die Schlüssel in der Hand ging es auch schon los. Patricia setzte sich wieder strebend hinter Dennis. Es war ein tolles Gefühl wieder zu fahren und den Wind im Gesicht zu spüren. "Wir wollten uns mit den anderen bei der kleinen Bar am Strand treffen, denkt ihr dran?" fragte uns Patricia nachdenklich. Wir drehten um und fuhren Richtung Bar..."HEY, what's that?" fragten James und Joseph aufgeregt und kamen uns entgegen gerannt. "COOOL" riefen Patrick und Angelo aus einem Mund. Die vier waren total begeistert und wollten unbedingt mitfahren. Aber zuerst wollten wir etwas Essen. Am Tisch sassen nicht nur die anderen sondern auch Kathy mit ihrem Sohn Sean. "Hy Chris, Dir scheint es ja gut zu gehen." Wir setzten uns hin und assen. "Wollen wir noch was trinken gehen?" fragte Kathy "Wir können ja mal so einen richtigen Weiberabend machen." "Oh great" meinte Patricia. Nun trennten sich unsere Wege für diesen Abend. Sean wollte mit Angelo mit. "Kann ich Dich was fragen Chris?" "Natürlich. Was denn, Maite?" " Wie findest Du Johnny?" "MAITE" mahnte Patricia ihre kleine Schwester "Ist schon o.k. Er ist ganz nett, warum?" "Nur ganz nett oder mehr" bohrte nun auch Barbara nach. "Was ist denn los? Hab ich was nicht mitbekommen?" fragte Kathy "Na ja, Chris hat letztens unserem grossen Bruder Inline Skaten beigebracht und als Dennis und ich sie gesehen haben, lagen die beiden auf einander......" "Ach ja? Come on, tell us" bohrte nun auch Kathy "Was soll ich Euch erzählen? Er ist nett, wir hatten heute morgen sehr viel Spass und er.......ach nein." "Was denn noch?" Sie liessen nicht locker bis ich endlich mit der Sprache rausrückte "JA, ihr habt recht. Vielleicht bin ich doch in John verliebt......aber nur ein bisschen.." "Ja? Vielleicht auch ein bisschen mehr?" fragte Maite "Ja, o.k..." "Was gefällt Dir an ihm?" "Hmm, seine ganze Art, seine Augen, sein Aussehen einfach alles...." "Aha" Und so ging es den restlichen Abend weiter. Die nächsten Tage verbrachten die Kellys im Studio. "Also ich will jetzt an den Strand. Hat jemand Lust mit zukommen? Chris?" "Ja John? Ach so, ja klar komme ich mit." Ich merkte wie die anderen sich Ausreden einfallen lassen um John und mich allein zu lassen. Wir gingen an den Strand und legten uns hin. "John? Würdest Du mir den Rücken eincremen?" "Klar" Er nahm mir die Flasche aus der Hand und verteilte die Creme auf meinem Rücken und fing an mich zu massieren. "Gefällt es Dir?" "Ja schon.." "Gut, dann leg Dich auf den Bauch." Ich tat was er gesagt hatte und bekam eine 1 a Massage. "Danke. Das war richtig gut." Ich drehte mich auf den Rücken und sah ihn an. Er sah mir tief in die Augen. Seine Hand wanderte hinauf über meinen Körper zu meinem Gesicht und strich einige Strähnen heraus. "Du bist wunderschön. Weißt Du das?" "Findest Du?" "Ja. Ich finde es schön, dass Du mitgekommen bist." "Ich auch." "Es ist mal so richtig ruhig ohne die anderen, oder? Darf ich Dich was fragen?" "Was denn?" "Ich würde Dich gerne Küssen und....." "Tu es einfach..." John beugte sich zu mir runter und küßte mich vorsichtig und zart. Den Rest des Tages verbrachten wir zusammen und ganz allein! Einfach nur Arm in Arm, schwimmen, kuscheln und natürlich auch küssend. Am späten Nachmittag gingen wir zurück ins Studio zu den anderen. "Hey, da seid Ihr ja!" rief Patricia und kam uns entgegen "und wie es scheint, war es doch ganz gut, dass wir nicht dabei waren." mit Blick auf uns. John meinte zu seiner Schwester:" Das habt Ihr mal wieder gut ausgeheckt, Schwesterchen. " nahm mich in den Arm und küsste mich. Aber leider vergingen die restlichen Tage sehr schnell. Und ich musste wieder in meinen Alltag. Aber auch während meiner Arbeit und während ich von John getrennt war, dachte ich nur an ihn und an die wunderschönen Momente, die wir miteinander verbracht hatten. Nicole und ich wollten heute mal einen Quasselabend machen. Während ich die Magaritas u.ä. vorbereitete klingelte es an der Tür. "Mach mal auf Nicki!" "Yes, Sir. Wird sofort erledigt." Ich hörte nur noch einen kleinen Schrei und die Tür knallen. "Was ist los?" Nicki kam in die Küche und meinte total aufgeregt: "Da vor Deiner Tür....da...da steht....John Kelly und...und Jimmy Kelly....." "Ach ja? Wo sind sie denn?" "Ohhhh Sch*** ich habe ihnen die Tür vor der Nase zugeknallt......warte." Da hatte sie ja gleich wieder den richtigen Eindruck gemacht. Auf einmal kam mir das erst richtig in den Sinn was sie gesagt hatte. John war hier. Ich rannte in den Flur und da stand er. "Chris, Darling!" Er kam auf mich zu und küßte mich. "John, was machst Du denn hier??" "Wir haben ne Woche frei und da wollten wir bzw ich Dich besuchen" "Hi James." "Hi Chris. Wer ist denn das?" fragte er und zeigte auf die noch immer verduzt in der Ecke stehende Nicole. Als sie sich endlich bewegte setzten wir uns ins Wohnzimmer. Nach einigen Margaritas und anderen Cocktails machte ich auf meiner Couch 2 Betten für Nicole und James. John und ich verzogen uns in mein Schlafzimmer. Er blieb 1 Woche bei mir. Es kam mir vor wie ein ganz normales Paar. Am letzten Tag kam James (der sich sehr SEHR gut mit Nicole verstand) um uns etwas in der Zeitung zu zeigen. Dort war ein Bild von John und mir abgebildet mit einem kleinen Artikel, was denn nun die Fans sagen würden usw. Als die beiden wieder nach Köln fuhren war ich alleine und beschloss einen Spaziergang zu machen. Aber kaum war ich aus dem Haus draussen kamen Reporter auf mich zu gestürmt um mich auszufragen wegen John also verzog ich mich wieder in meine Wohnung. So ging das wochenlang und es ging mir von Tag zu Tag schlechter. Morgens musste ich mich ständig übergeben und selbst meine Regel blieb wegen des Stresses aus. Eines Morgens stand ein schwarzer Mercedes vor der Tür. Aus dem stieg ein Securitie der mir einen Brief von John gab ich solle mit dem Sec sofort nach Köln kommen. Gesagt getan. Nach einer langen Fahrt kam ich auf Gymnich an. John kam mir entgegen. "Hy Süße. Es tut mir echt leid, dass Du so viel Stress hast mit den Reportern. Geht es Dir gut?" Wir gingen durch den Park und ich erzählte ihm, dass es mir in den letzten paar Tagen nicht so gut ging. Er meinte,dass ich am nächsten Morgen mit Patricia zum Arzt gehen sollte. Die Nacht verbrachte ich mit ihm auf Schloss Gymnich. 3 Tage später Ich ging durch den Park aber ich fand niemand. Ich sah mich um und sah, dass der Weg mit Rosenblätter bedeckt war. Ich folgte ihnen und kam zu dem Pavillion. Dort sass John mit einer Gitarre und fing an Always von Bon Jovi zu singen. Als er fertig war legte er seine Gitarre zur Seite und meinte: " Mit dem Lied wollte ich Dir sagen, dass ich Dich immer lieben werde und möchte Dich fragen, ob Du meine Frau werden willst" Ich ging auf ihn zu und sah ihm tief in die Augen "Fragst Du mich wegen des Babys oder wegen uns?" "Auch wenn Du nicht schwanger wärst würde ich Dich fragen. Weil ich Dich liebe." "O.k. Ja, ich will....." © Kristina (Danke schön!) |
Last update: 06/07/2001
(Online since: 06/07/2001)