Traumurlaub und Liebe auf den ersten Blick

by Kathrin D.   kathrin_deinzer@lycos.de


Trrrr….. mein wecker klingelte um 10 Uhr morgens. Ich stand wie immer auf und ging erstmal ins bad. Endlich Sommerferien dachte ich. Als ich fertig war ging ich in die Küche und machte Frühstück. Ich aß und las nebenbei die Tageszeitung. Mal wieder steht nichts Gescheites drin bis ich an einem Artikel hingen blieb. 2 WOCHEN "TRAUMURLAUB MIT DER KELLY FAMILY ZU GEWINNEN". Ich überlegte kurz und mir fiel ein dass meine Freundin saskia in einer Woche Geburtstag hat. Ich überlegte weiter ob ich mitmachen sollte, denn saskia war ja Kelly Fan und ich mochte nur ein paar Lieder aber dieser paddy sah verdammt süß aus. Kurz darauf beschloss ich da mitzumachen, denn ich hatte ja noch kein Geschenk für saskia. Ich las das morgen Einsendeschluss sei also holte ich das Telefon und wählte die Nummer. Ich musste Namen, alter und Adresse angeben, das tat ich auch. So nun hieß es warten. Nach ein paar tagen hatte ich die Hoffnung aufgegeben und dachte nicht mehr dran das ich gewinnen würde bis es an der Tür klingelte, ich machte auf. Es war der Postbote der mir einen Brief überreichte. Ich machte ihn auf und las. Ich erschrak ich hatte doch tatsächlich den urlaub gewonnen. Es stand drin das er für 2 Personen war. Am 2 tag danach war der Geburtstag von saskia. Ich ging am Nachmittag zu ihr und klingelte an ihrer Haustür. Sie machte mir auf und begrüßte mich herzlich. Sie sagte komm rein. Als ich drin war gratulierte ich ihr erstmal und gab dann das Geschenk. Sie bedankte sich bei mir und machte es schließlich auf. Als sie es gelesen hatte war sie starr. Nach einigen Minuten hatte sie sich wieder gefangen und umarmte mich stürmisch. Danke schrie sie, das ist das schönste Geschenk in meinen leben. Du kommst doch mit fragte sie mich anschließend. Ich überlegte kurz und sagte schließlich ja, denn ich fand ja paddy total süß. 1 Woche später war es dann endlich soweit und wir waren ziemlich nervös. Wir standen in Köln vor dem studio, und warteten dass wir hinein durften. Nach einer halben stunde kam ein bodygard der uns fragte ob wir denn die gewinnerinen sein würden, wir nickten und folgten ihm dann ins studio. Als wir dann drin waren kam auch schon gleich maite angelaufen und begrüßte uns mit einen lauten herzlich willkommen. Nun kamen auch die anderen und wir begrüßten sie. Da stand er mein traumboy direkt vor mir. Ich reichte paddy mit zitternden knien meine hand und er sagte hi. Ich lief knall rot an und stotterte nur ja hi. Wir fuhren eine halbe stunde später dann nach gymnich ins schloß. Als wir ankamen wurden uns die Zimmer gezeigt in denen wir übernachteten. Ich hatte gleich das Zimmer neben paddy. Ich war von der reise noch Tod müde und ging gleich schlafen. Am nächsten morgen wurde ich wach und stand auf und machte mich fürs frühstück fertig. Ich ging Richtung Treppe bis ich mit paddy zusammen stieß. Aua schrie ich auf und fuhr ihn an er sollte besser auf sein weg schauen. Er lachte mich an und sagte sorry. Als wir am Tisch saßen schaute ich die ganze zeit nur paddy an. Wie schön er doch aussieht dachte ich mir im stillen. Patricia hatte das offenbar mitbekommen und fragte nun mich wie ich heißen würde. Paddy sah auf und schaute mir direkt in die augen. Nun war es mal wieder soweit, ich lief knallrot an und rannte ohne zu zögern in mein Zimmer. Nach ca. 10 Minuten klopfte es an meiner Tür und Patricia trat herein. Sie setzte sich zu mir und sagte sorry wegen vorhin. Ich antwortete nur ist schon gut. Sie fragte mich ob ich Fan wäre. Ich sagte ihr das ich nur ein paar Lieder mochte und paddy süß fand. Sie lächelte mich an und sagte schließlich du magst ihn sehr oder? Ich nickte nur. Wir unterhielten uns noch eine zeit lang dann gingen wir zusammen runter in die halle. Unten stand paddy. Als er uns sah lächelte er mich an und fragte mich ob ich nicht mit in den park möchte. Ich sagte ja gern. Als wir ein stück gingen sagte er plötzlich komm wir setzen uns da auf die Bank. Er fragte mich nun wie ich denn heißen würde, und schaute mich dabei mit seinen schönen blauen augen an. Ich sagte ihm dass ich Kathrin heiß. Er meinte das es ein schöner Name wäre. Als es dunkel wurde gingen wir zum Abendessen. Danach verkroch ich mich in mein Zimmer und dachte über paddy nach. Als es klopfte erschrak ich und sagte nur herein. Paddy trat ins Zimmer und gab mir einen Brief den ich lesen sollte wenn er wieder draußen ist, dann drehte er sich um und ging wieder. Es war mitlerweise 23 Uhr und ich beschloss ins bett zu gehen. Ich legte den Brief auf die seite und schlief ein. Am nächsten morgen wurde ich wach ich sah den Brief und dachte an gestern. Schließlich machte ich ihn auf und las.

Liebe Kathrin
Bitte komme doch morgen um 18 Uhr zu der Bank wo wir heute waren. Muss dir was dringendes sagen.
Gruß paddy

Ich legte den Brief auf die seite und schlief wieder ein. Als ich geweckt werde war es schon 13 Uhr. Man Schlafmütze raus aus den federn. Es war saskia sie fragte mich ob ich lust hätte mit ihr, maite, paddy und Angelo nach Köln zu fahren. Ich sagte ja und stand auf. Eine halbe stunde später stand ich fix und fertig unten in der halle und wartete auf die anderen. Als sie kamen stiegen wir ins Auto und fuhren los. In Köln angekommen bummelten wir ein bisschen. Auf einmal hielt mich paddy fest und fragte mich ob ich den Brief gelesen hätte. Ich sagte zu ihm ja, er lächelte mich an und ging weiter. Ich dachte was hat das alles zu bedeuten. Warum wollte er mich sehen? Ich hatte keine antworten. Als wir um 4 Uhr zurück zum schloß fuhren gingen wir gleich zum essen. Danach ging ich in mein Zimmer und las den Brief immer und immer wieder durch. Ich fragte mich was hat er nur vor. Als es kurz vor 18 Uhr war ging ich los. Als ich an der Bank ankam wartete paddy schon auf mich. Er lächelte mich an und sagte schön das du gekommen bist komm wir gehen ein stück. In der Zwischenzeit fragte saskia Patricia ob sie wüsste wo ich sei. Sie sagte ihr das ich und paddy spazieren wären. Saskia lachte auf und sagte da bannt sich doch was an oder? Patricia lächelte und sagte nur mal schauen. Als paddy mich zu einen teich brachte und wir stehen blieben fragte ich was denn so wichtiges sei das er mich sehen wollte. Nun drehte er sich um und lächelte mich an und kam auf mich zu. Als er meine hand nahm verstand ich gar nix mehr. Er schaute mir in die augen dabei wurde er rot und sagte schließlich ich muss dir was sagen. Stumm nickte ich. Kathrin ich hab mich total in dich verliebt brachte er dann raus. Ich sah ihn an und begann zu weinen. Er nahm mich in den arm und tröstete mich. Dann sah ich ihn an und sagte paddy ich hab mich auch in dich verliebt. Er lächelte mich an und gab mir einen innigen Kuss. Als wir uns lösten schaute er auf die Uhr und meinte es wäre zeit zu gehen denn es war schon spät. Als wir ins schloß traten schauten uns alle verdutzt an. Patricia lächelte nur. Währenddessen warfen ich und paddy uns innige blicke zu. Als ich müde wurde ging ich in mein Zimmer. Ich dachte lange über die letzten stunden nach, bis ich einschlief. In der Nacht wachte ich auf und konnte einfach nicht mehr einschlafen. Ich sehnte mich nach paddy. Ich stand auf und ging in die Küche um mir etwas zu trinken zu holen. Als ich eintrat bemerkte ich paddy der anscheinend denselben Gedanken hatte wie ich. Als er mich bemerkte drehte er sich um und kam auf mich zu. Hey süße kannst du nicht schlafen? Ich nickte nur mit den kopf. Ich auch nicht sagte er. Als wir hoch gingen blieb er stehen und fragte ob ich bei ihm schlafen möchte. Ich grinste ihn an und nickte. Als wir im bett lagen kuschelten wir so lang bis wir einschliefen. Am nächsten morgen wurde ich wach. Minuten später stürmte Angelo ins Zimmer. er wollte gerade sagen paddy aufst… als er mich sah schluckte er. Paddy wachte auf und sah mich an. Na gut geschlafen meine süße? Fragte er mich. Angelo sah ihn mit großen augen an. Nun hat paddy ihn bemerkt und drehte sich um. Morgen Angelo sagte er zu seinen Bruder und lachte. Angelo verstand die welt nicht mehr. Er sagte sorry und ging. Als er unten war stieß er auf Patricia die ihn ansah und fragte was los sei. Er sah sie an und meinte paddy und Kathrin, Zimmer, und bett mehr brachte er nicht heraus und ging weiter. Patricia schaute ihn nach und wusste bescheid was passiert ist. Inzwischen haben paddy und ich uns fertig gemacht und gingen zum frühstücken. Als wir eintraten schauten uns die anderen mit großen augen an. Ich wusste sofort Angelo der mist Kerl konnte seine klappe nicht halten. Ich warf ihn einen giftigen blick zu und setzte mich. Die anderen schauten mich die ganze zeit nur an. Nach dem essen sagte paddy zu mir er müsste schnell nach Köln kommt aber in ein paar stunden wieder. Er gab mir einen Kuss und ging. Als ich mich umdrehte entdeckte ich Patricia ich ging auf sie zu und meinte können wir mal reden? Sie nickte und ich folgte ihr. Im Zimmer sah ich sie an und fragte nach was Angelo gesagt hätte. Sie erzählte mir alles. Dann sagte ich mit leiser stimme ich habe Angst und fing an zu weinen. Sie kam zu mir und nahm mich in den arm. Sie fragte mich wieso denn? Ich sah sie an und sprach, ich habe angst weil ich nicht weis ob die anderen mich akzeptieren. Sie lächelte mich an und sagte schließlich wir müssen denn schau mal paddy war sehr lange zeit allein und deshalb ist das eine sehr neue Situation für uns alle. Ich bedankte mich recht herzlich bei ihr und ging hinaus. Als maite aus der Küche kam und sie mich sah kam sie auf mich zu. Sie umarmte mich und sagte willkommen in der family. Ich war froh das sie das so sah. Saskia war leider mit Jimmy unterwegs, also beschloss ich in mein Zimmer zu gehen. Ich muss eingeschlafen sein als ich am späten Nachmittag geweckt wurde. Es war paddy er sah ernst aus. Ich fragte ihn was ist los? Er sah mich an und sagte schließlich du sollst runter kommen die anderen müssen uns etwas sagen. Erschrocken blickte ich ihn an und fing an zu weinen. Ich dachte mir also es war nun soweit jetzt werde ich etwas zu hören bekommen. Paddy fragte dann was los sei. Ich erzählte im meine angst. Er sah mich an und gab mir einen Kuss und sagte zu mir, hey egal was passiert ich werde immer zu dir stehen ok? Nun lächelte ich wieder. Er lächelte mich an und sprach, so gefällst du mir schon besser nun lass uns gehen. Als wir unten waren schauten uns die anderen an. Setzt euch sprach Kathy. Als wir saßen sprach Kathy also Kathrin erstmal herzlich willkommen in unserer family. So und jetzt zu dir paddy wie willst du das in Zukunft alles unter einen hut bringen? Paddy sah zu ihr auf und erklärte ihr das er so viel wie es geht mich sehen will. Kathy nickte okay dann wäre das geklärt. Nach dem Gespräch gingen wir zum Abendessen. Als wir fertig waren gingen paddy und ich ins Zimmer nach oben. Er machte Musik an und wir setzten uns aufs bett. Er schaute mich an dann sagte er zu mir. Süße wir haben noch 3 tage zeit dann heist es abschied nehmen. Ich sah ihn an und nickte traurig. Wir küssten uns innig und dann sollte das passieren was mal passieren muss, doch ich hielt ihn zurück. Ich sagte, bitte ich kann noch nicht versteh das nicht falsch aber ich stell mir das ein bisschen anders vor. Er schaute mich lächelnd an und sagte zu mir, hey kein Problem lass dir zeit so viel du willst ich kann warten. Ich war glücklich das er das verstand. Wir kuschelten noch bis wir einschliefen. 2 tage später war es dann soweit abschied nehmen. Ich habe mich von paddy sehr lange verabschiedet. Er versprach mir das er sich bald meldete. Nach 2 stunden waren wir wieder zu haus. Als ich meine sachen auspacken wollte klopfte es an der Tür. Meine Mutter kam herein und setzte sich. Sie nahm mich in den arm und sagte hallo meine kleine und wie wars? Ich erzählte ihr alles, sie verstand sofort und wünschte mir und paddy alles gute. Paddy? Oh mist ich hab ihn vergessen anzurufen um ihn zu sagen das ich gut angekommen bin. Ich rief ihn an und sagte ihm es, danach bin ich gleich ins bett denn ich musste ja morgen wieder in die schule. Es vergingen Monate bis eines tages paddy anrief. Ich ging ans Telefon. Hey Schnecke sagte er hast du lust in den Ferien zu mir zu kommen? Da morgen Ferien sind sagte ich ja meine Mutter hatte auch nix dagegen, und schon saß ich ein paar stunden später im zug. 2 stunden später war ich im schloß. Paddy dachte ich und rannte zu ihm ins Zimmer aber es war leer. Traurig ging ich wieder runter. Als mich Jimmy sah begrüßter er mich. Ich fragte ihn wo paddy sei. Er antwortete mir das er im studio ist aber später wieder kommt. Ich machte mit Jimmy aus das er nichts sagen soll das ich schon da bin er war einverstanden. Nach stunden kam er dann endlich, als er mich sah strahlte er und umarmte mich. Du bist ja schon da sprach er und gab mir einen dicken Kuss. Hey paddy jetzt ist schluss sagte ich später gibt’s Nachtisch sprach ich. Er löste sich von mir und lachte das merk ich mir sprach er. Wir gingen hinunter und ich begrüßte erstmal die anderen. Nach einer zeit sagten die anderen sie müssten ins studio noch mal kommen aber heut abend wieder. Als sie gegangen sind sagte paddy zu mir so jetzt sind wir allein. Ich sah ihn an. Er meinte ich sollte hier warten er holt mich dann gleich. Ich sah ihn fragend an. Als paddy mich dann holte und wir vor seinem Zimmer standen sagte er moment und verband mir die augen. Dann führte er mich ins Zimmer, es roch sehr gut. Als er mir die augen wieder aufmachte freute ich mich, denn er hat kuschelmusik rein und alles war mit kerzen und rosen bedeckt. Die rollos hatte er halb unten. Ich umarmte ihn und wir küssten uns. Als wir uns aufs bett setzten begannen wir zu schmusen. Ich wusste das es jetzt soweit sein würde. Paddy sah mich an und fragte mich ob ich angst hätte. Ich schüttelte mit den kopf und sagte leise zu ihn ich vertrau dir. Und so erlebte ich mein erstes mal. Am nächsten morgen wurde ich wach und dachte an gestern. Paddy war schon wach er sah mich an und fragte ob ich gut geschlafen hätte. Ich nickte. Paddy die letzte Nacht war wunderschön. Er gab mir einen Kuss und sagte fand ich auch meine süße. Wir machten uns fertig und gingen zum frühstück. Die anderen aßen schon als wir rein kamen. Sie schauten uns an und fragten ob wir gut geschlafen hätten. Paddy und ich sahen uns an und meinten nur ja klar und lachten. Patricia wusste bescheid. Sie lächelte mich an. Nach einer Woche hieß es mal wieder abschied nehmen. Die nächsten 3 Monate vergingen sehr langsam. Ich wurde eines morgens wach und fühlte mich sehr mies. Ich ging zu meiner Mutter und sagte ihr es. Sie sprach, du gehst heute nicht zur schule wir gehen zum Arzt. Sie rufte noch schnell die schule an dann gingen wir. Als mich der Arzt untersuchte stellte er aber nichts fest. Er fragte mich ob ich so was öfter hät. Ich sagte nein. Er meinte ich sollte noch zum Frauenarzt. Wir verabschiedeten uns und gingen gleich zum Frauenarzt. Ich wurde gleich dran genommen. Er schaute alles genau an. Danach saßen wir dem Arzt gegenüber er schaute meine Mutter an und meinte, also ich habe etwas entdeckt doch ich bin mir nicht ganz sicher ob es das ist was ich vermute. Er rief die schwester und sagte sie soll mir blut abnehmen. Nach einiger zeit saßen wir dem Arzt wieder gegenüber. Er sagte zu uns das sich seine vermutung bestätigt hätte. Gleich fragte meine Mutter was es denn sei. Er sah sie an und meinte. Ihre tochter ist schwanger. Ich wurde sofort kreide bleich. Ich und Mutter nein das darf nicht sein. Als wir zu hause waren ging ich in mein Zimmer. meine Mutter kam zu mir und meinte schatz das schaffen wir schon. Ich sah sie an. Sie redete weiter Kathrin willst du es paddy sagen oder soll ich es tun. Ich meinte zu ihr mama bitte mach du es. Sie nickte und rief gleich an. Als paddy ran ging und ja sagte, sprach meine mama. Paddy? Hier ist die Mutter von Kathrin du musst bitte sofort zu uns kommen es ist wichtig. Paddy fragte warum doch meine Mutter sagte nichts. Also sagte er ja. Meine mama kam wieder und sagte zu mir das er kommen würde. Ich erschrak nein um gottes willen. Doch Kathrin es muss sein. 3 stunden später klingelte es an der Tür und paddy kam. Er begrüßte mich und meine Mutter. Sie bat uns anschließend ins Wohnzimmer. Als wir saßen brach es aus mir heraus. Paddy ich bin schwanger sagte ich ihn. Paddy sah mich an. Ich rannte sofort in mein Zimmer und weinte. Wärendessen redeten paddy und meine Mutter. Paddy sprach das es ihm leid tun würde. Als sie fertig waren sagte sie zu ihm so nun geh zu ihr und redet mein segen für das kind habt ihr. Er bedankte sich und stand auf. Ich fuhr in mich zusammen als es klopfte. Paddy kam herein und setzte sich zu mir. Wir müssen reden sprach er. Er begann zu reden. Also Kathrin was da passiert ist können wir nicht mehr ändern, ich hab lange mit deiner Mutter gesprochen und wir sind uns einig das du unser kind austragen kannst wenn du möchtest. Wir schaffen das schon und schließlich halt ich zu dir. Als erstes ziehst du in den sommerferien zu mir weil du bist ja dann mit der schule fertig. Und dann sehen wir weiter ok? Ich nickte. Gut sprach er. Darf ich dich fragen wie weit du schon bist? Ich sah ihn an und meinte anfang 3. ich zeigte ihm das bild vom Arzt er sah sich es an und bekam tränen. Ich freue mich ja so sagte er. Ich lächelte und sagte ich mich auch. Paddy sprach weiter so süße ich muss dann auch wieder los. Ich muss ja den anderen bescheid sagen ich ruf dich dann an. Ich ging noch mit zur Tür. Dann gab er mir einen Kuss und ging. Er drehte sich noch mal um und sagte ich liebe dich. Ich dich auch paddy. Ich ging zu meiner mama ins wohnzimmer. Sie sah mich an und fragte ob paddy schon heim wäre. Ich nickte ja er muss doch mit den anderen reden. Meine mama nickte. Ich sagte noch das ich saskia anrufe um ihr zu sagen was los ist. Als sie dran war fragte sie gleich was denn los sei. Ich erzählte ihr alles. Als ich alles gesagt habe sagte sie nur man du stellst sachen an und was macht ihr jetzt? Ich sagte ihr was wir entschieden hatten. Als sie nichts mehr sagte fragte ich bist du noch dran? Am andere ende war nur ein trauriges ja zu hören. Was ist los fragte ich. Sie sagte dann sehen wir uns ja nicht mehr. Ich lachte nur und meinte das ist doch kein Problem du kommst mich besuchen und ich dich. Nun war sie wieder fröhlich. In der zwischen zeit war paddy wieder im schloß und saß nun seinen geschwister gegenüber die neugierig fragten was denn so dringend sein würde. Paddy setzte sich und begann. Also es ist so fing er an. Dann sagte er ich werde vater. Nun war es still. Nach ein paar Minuten brach Jimmy endlich die stille und sagte herzlichen glückwunsch. Nun lösten sich auch die anderen und gratulierten ihm. Paddy erzählte ihnen seine pläne. Als er fertig war sagte Kathy paddy geht klar. Er war heil froh das sie das so aufnahmen. Am abend rief mich paddy an und erzählte mir es. Wochen vergingen und es war endlich sommer. Ich zog nach gymnich. Die anderen hießen mich herzlich willkommen und gratulierten mir. Nach einer zeit kam paddy zu mir und meinte er hätte eine überraschung für mich. Neugierig folgte ich ihm in sein Zimmer. als er die Tür auf machte staunte ich nicht schlecht er hat eine baby wiege hinein gestellt. Danach zeigte er mir das kinderzimmer. Ich bedankte mich mit einen riesen dicken Kuss. Ein paar Monate später fuhr paddy nach Köln. Als Angelo anrief und sagte das ich im krankenhaus sein würde wurde er bleich und fragte sofort was los ist. Angelo sagte hey es haben nur die wehen eingesetzt also keine angst und nun komm schon. Er legte auf und fuhr sofort ins krankenhaus. Nach einigen stunden war es dann endlich da. Ich hatte einen gesunden jungen zur welt gebracht. Wir nannten ihn vallentin james denn Jimmy bestand darauf pate zu sein. Paddy lief ins wartezimmer wo die restlichen geschwister darauf warteten endlich die gute nachricht zu hören. Als paddy eintrat standen sofort alle auf und fragten neugierig was denn ist. Paddy lachte nur und sagte wir haben einen jungen. Alle gratulierten ihm doch sie wollten schnell den neuen stammhalter sehen. Als sie ihn sahen staunten sie nicht schlecht er hatte alles von paddy. Ein paar tage später durfte ich dann endlich nach hause. Als ich ankam bekam ich eine Willkommens party. Ich stellte vallentin auf einen stuhl da er friedlich in der tragetasche schlief. Er wurde wach und fing an zu schreien sofort waren alle bei ihm. Neugierig schaute er seine Onkels und tanten an. Paddy lachte nur. Er war ja so stolz auf seinen sohn. Schnell weckte er die neugier auf sich als er sagte hey alle mal herhören. Er drehte sich zu mir um und zog aus seiner hosen tasche ein kleines päckchen heraus und gab es mir. Die anderen schauten genauso wie ich ziemlich verwirrt. Ich machte es auf und zum vorschein kamen 2. ringe. Paddy nahm einen davon und nahm meine hand dann sprach er, Kathrin hiermit frage ich dich willst du mich heiraten? Und steckte mir den ring an den finger. Ich nahm den zweiten ring und steckte ihn an seinen finger, dann umarmte ich ihn überglücklich und sagte ja paddy ich will. Dann küssten wir uns. Die anderen klatschten beifall. 1 jahr später heirateten wir in Irland. Und bekamen noch eine tochter die wir jaquline tauften. Und wir lebten glücklich zusammen.


ENDE


Die geschichte ist frei erfunden. Hoffe euch gefällt sie. Ihr könnt auch eure meinung schreiben.


© Kathrin D.


Bar Letter

Last update: 18/09/2004

(Online since: 18/09/2004)

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