Wunder

by Julia

Patricia hatte mal wieder Lust, die Schwangerschaftsgymnastik zu besuchen, bei der sie war, als sie mit Alex und Ignatius schwanger war. Sie klopfte an die Tür und von innen hörte man ein leises "Herein" Patricia öffnete.. Die Hebamme, Beate, die den Kurs leitet, nahm Patricia in den Arm und stellte sie den Damen in ihrem Kurs vor. "So ihr lieben, das ist Patricia, ich habe ihre Zwei Söhne mit auf die Welt gebracht." Alle grinsten. "Ich dachte ich komme mal vorbei und kann vielleicht helfen." "Hast du wirklich Lust zu helfen?" "Ja klar, Denis ist mit Paddy und den Jungs schwimmen, ich habe also Zeit und der Kurs hat ja auch eben erst angefangen." "Sam ist es ok für dich wenn Patricia dir Gesellschaft leistet?" "Ja klar kein Problem!" Beate erzählte Patricia nur kurz, das Sam 17 Jahre alt ist und im 8. Monat sei. "Sie ist ganz alleine hier, ohne Freund?" "Ja leider, aber das erzählt sie dir vielleicht selber" "Alles klar!" Patricia setzt sich hinter Sam und sie machten ihre Atemübungen.
Nach dem Kurs ging Patricia zu Sam und meinte: "Bist du ganz alleine, wo ist denn der Papa von deinem Baby?" "Der hat die Flucht ergriffen, als ich schwanger wurde!" "Oh, das tut mir leid. Bist du jetzt bei deinen Eltern untergekommen?" "Nee die haben gesagt, wenn ich das Kind behalte, brauche ich nicht nach Hause kommen!" "Wo wohnst du jetzt?" "In so nem Mutter-Kindheim, ist auch nicht das wahre, aber man kann es aushalten." "Weißt du was, wenn du möchtest, kommst du heute mal mit zu mir, ich denke, dass wir ne bessere Lösung, als das Heim finden werden. Das ist doch kein Zustand für dich und das Baby." "Meinen Sie wirklich?" "Ja das meine ich und Bitte sag du ok?!" "Ja alles klar, ich muss dann aber eben mal telefonieren, dass ich später komme." "Sag ihnen, dass du heute bei mir übernachtest."
Sam ging eben kurz telefonieren. Patricia wartete an der Tür und beide gingen zum Auto, als Sam fertig war. Sie fuhren eine Weile. "So Sam da sind wir. Wunder dich bitte nicht, es sind ein paar Geschwister von mir da." Sam lächelte verlegen. Patricia öffnete die Tür. "Bin wieder da!" Denis kam auf sie zu und gab ihr einen Kuss. "Oh und du hast besuch mit gebracht." "Ja das ist Sam" Denis und Sam begrüßten sich. "Liebling, kann ich bitte mal kurz mit dir sprechen? Sam komm mit, wir gehen mal ins Wohnzimmer, da sind Paddy, Maite und Jimmy. Und leg doch deine Jacke ab, es ist Frühling!" "Aber ich möchte nicht, dass man meinen Bauch sieht.!" flüstere Sam. Patricia schaute sie verdutzt an und nickte. "Hey Guys das ist Sam, ich habe sie heute beim Sch... Äh hm shoppen getroffen." Alle begrüßten sie. "Setz dich doch bitte. Ich bin gleich wieder da. Patricia und Denis verließen das Wohnzimmer.
Während dessen im Wohnzimmer: "wie alt bist du denn Sam?" fragte Maite. "ich bin 17." sagte Sam kurz. Ihr war schon recht warm, aber sie wollte nicht, dass man ihren Babybauch sieht. "Sag mal ist dir nicht warm?" Meinte Jimmy. "Ach das geht schon." Zur selben Zeit in der Küche. "Schatz sie ist im 8. Monat schwanger und hat niemanden, können wir da nicht was machen?" "Trish, dann müssten wir das bei jeden jungen schwangeren Mädchen tun." "Ach das ist doch nicht wahr. Bitte!!!" "Eine nacht und dann lass dir was anderes einfallen." "Ja danke mein Schatz du bist der beste." Sie gab ihrem Mann einen Kuss. Beide gingen ins Wohnzimmer. "Möchte wer was trinken?" fragte Denis. "Ja ich bitte, ist doch etwas warm hier." "Ich bringe dir ein Wasser." "Danke"
"Komm zieh doch deine Jacke aus meine Geschwister werden dir schon nichts tun und sie kennen das doch!" "Puh" Sam versuchte ihre Jacke auszuziehen, hing aber mit dem Ellenbogen fest, Paddy stand auf um ihr zu helfen, da sah er ihren Bauch. "Du bist schwanger? Herzlichen Glückwunsch" "Na ja danke!" "Wieso na ja, freust du dich nicht?" "Doch jetzt schon, aber ich bin erst 17." "Ein Unfall was?" meinte Jimmy. Sam fing an zulachen, ja der ganze Typ und das auch," sie zeigt auf ihren Bauch "war ein Unfall" "Mit dem Papa bist du nicht mehr zusammen?" wollte Maite wissen "Nee der hat mich in den Wind geschossen, als ich schwanger wurde" Denis kam mit dem Wasser "ganz lieben dank" "Aber Patricia, ich glaube es ist besser wenn ich wieder in das Heim gehe, ich will auch nicht stören." "Du störst nicht" sagte Denis und Patricia sah ihn dankbar an." Ihr habt zwei kleine Kinder und ne Hochschwangere könnt ihr nun wirklich nicht gebrauchen."
Paddy sah Patricias blick als Sam auf stand um zu gehen. "Ähm weißt du was Sam ich habe in meinem Haus unten im Keller eine kleine Wohnung, wie wäre es, wenn du da wohnst." "Das kann ich nicht annehmen, ich kann es nicht bezahlen!" "Das brauchst du nicht, ich komme dann mal auf einen Tee runter und dann ist gut." Sam sah Patricia an und sie nickte. "Ok ich bekomme ja noch Kindergeld und dann auch Erziehungsgeld, und ich werde dir irgendwann alles zurück zahlen, dass verspreche ich dir." "Ja irgendwann!" Patricia schaute Paddy dankend an. "na dann lass uns mal los das alles im Heim regeln, dann kannst du heute abend, da schon schlafen." "heute Abend schon?" "Ja klar ich fahre jetzt los beziehe das Bett mache den Kühlschrank mit Schwangerschaftsessen voll und dann kommst du ok?" "OK!"
Patricia fuhr mit ihr los und Paddy fuhr zu sich. Er machte es ihr gemütlich, brachte auch eine Schnurrlosestelefon nach unten, damit sie oben anrufen konnte wenn was ist. Es klingelte und Paddy machte die Tür auf. "Hallo und herzlich willkommen zu Hause. Komm ich zeig dir alles." Patricia musste sich schon verabschieden. Beide gingen die Treppe runter, an dessen Geländer sich Sam fest hielt, denn das Laufen viel ihr langsam schwer. Im Keller gab es ein Badezimmer, und ein Wohn und Schlafzimmer mit einem Fernseher. "So wenn du Lust hast leiste ich dir noch ein bisschen Gesellschaft, sei denn du bist müde." "Nein bitte bleib noch, Lust auf einen Tee?" "Ja sehr gerne" Sie stand am Wasserkocher und Paddy holte Tassen. Auf einmal faste sich Sam an den Bauch und zog die Luft zwischen den Zähnen ein" AU" "alles klar?" fragte Paddy erschrocken. "Ja alles OK, er hat nur getreten." "Er? Es wird ein Junge?" "Ja es wird ein Junge. Ein Julian, aber englisch ausgesprochen, ganz wichtig. Oh es tritt schon wieder. Magst du mal fühlen?" "Ja gerne" Sam zog ihr Oberteil leicht hoch und Paddy legte seine Hand auf den Bauch. "Wow ich kenne das ja schon von Trish und Kira, aber das hier ist aufregender." beide lachten. "ich muss mich mal wieder setzten meine Beine bringen mich um." "ja klar, dass wasser kocht ja auch schon." Sie setzt sich auf das Sofa und Paddy kam mit dem Tee. Bis 23 Uhr quatschten sie noch und schauten fern doch Sams Augen fielen langsam zu. Paddy ging nach oben und rief Jimmy an.
Am nächsten morgen kam Paddy leise die Treppe runter und klopfte an der Tür zu Sams Wohnung an. Da kein Wort von drinnen kam, ging er rein. Er ging leise n ihr Bett und setzte sich neben sie. "Sam" sagte er leise; "Sam aufwachen, wir haben heute einiges zu tun." Sie trete sich rum und rieb sich die Augen. "Was ist denn los? Was haben wir denn zu tun?" "Also ich habe gestern abend noch mal mit Jimmy telefoniert und der meinte, dass wir mal zu den Ämtern gehen sollen, wegen Geld für dich und dein Baby. So kommt Jimmy gleich her, dann frühstücken wir etwas und dann fahren wir los." Wie spät ist des denn?" "Es ist sieben" grinste Paddy. "oh man das ist aber früh." "Tja aber je früher wir beim Amt sind desto schneller kommen wir wieder raus!" "Stimmt. Hilfst du mir bitte hoch, mit dem Bauch kann man nichts alleine machen, nicht mal die Schuhe zu binden." Beide lachten.
Sam ging ins Bad Nd duschte, Paddy deckte der Zeit den Tisch und auch Jimmy kam schon mit den Brötchen und sauren Gurken. Als sie hoch kam staunten die beiden nicht schlecht. Sie hatte ein weinrotes T-Shirt an, aus dem etwas der Bauch raus blitzte und eine Jeans. Ihre Schuhe trug sie in der Hand. "Guten morgen Jimmy" "Guten morgen, na start klar,?" Sie setzte sich Nd lächelte Paddy verlegen an und schaute dann auf die Schuhe." Na ja wenn ich die Schuhe an hätte wäre ich start klar." Paddy lachte und zog seinen Stuhl in ihre Richtung, sie legte nacheinander ihre Füße auf seinen Stuhl und er half ihr. "Danke das ist mir echt unangenehm" "dafür bin ich doch da, du weißt gar nicht, was wir mit Patricia und Kira durchgemacht haben." sie grinste. "Für wen sind den die saueren Gurken?" "na für dich" sagte Jimmy stolz. "Oh sei mir nicht böse aber von sauren gurken wird mir heute noch schlecht."
Sie frühstückten ganz gemütlich bis Jimmy was einfiel. "Hast du eigentlich schon ein Babybett, Wickelkommode und all das Zeug?" "Nee" "dann haben wir gleich noch ein Punkt auf der Liste für das Amt. Ich rufe auch mal Angelo an ob er und Kira Zeit haben mit uns Babysachen zu kaufen sie wissen mit am besten, was man so braucht und sie haben ein großes Auto. Es ist nämlich eilig, denn das Baby kann jeder Zeit kommen." Sie verabredeten sich mit den beiden um halb elf, Gabriel und Helen brachten sie zu Maite. Die drei verbrachten viel Zeit beim Amt, bis alles geklärt war. Aber durch die Gute Überredungskunst von Jimmy und Paddy, bekommt sie doch einiges an Geld, sogar etwas Miete für Paddy kann sie Zahlen.
Um kurz nach halb elf trafen sie bei dem Babygeschäft ein. Angelo und Kira waren auch schon da. Alle begrüßte sich. "So dann wollen wir mal" "Müssen wir nach einer bestimmten Farbe suchen, ich meine wird es ein Junge oder ein Mädchen?" fragte Kira. "Ein Junge, aber nicht alles typisch blau." Paddy schnappte sich einen der Einkaufswagen und Sam hielt sich mit dran fest. "Schau mal Betten, wollen wir da gleich mal gucken." fragte Angelo. "Ja gerne aber wir müssen auf den Preis achten, so viel Geld habe ich nicht." "ja ja" sagte alle wie aus einem Mund. Dort standen viele schöne Betten. "Möchtest du eines mit Himmel oder ohne" "am liebsten mit einem Himmel" antwortete sie Paddy. Und da stand eines was ihr sofort gefiel, es war aus Holz und der Stoff war Beige mit Teddys, die blaue Kleidung an hatten. Angelo schaute auf das Preisschild. "Sam das liegt sogar in deinem Bereicht." "Echt? Das möchte ich haben." Jimmy ging los um eine Verkäuferin zu finden. Bald darauf kam er mit einer zurück.
"Guten Tag. Wem darf ich den zu der Schwangerschaft gratulieren?" Sam kam hinter Paddy vor, und lächelte sie an "Oh, Ähm alles gute wünsche ich ihnen." "danke" Die verkäuferin sah sie nicht sehr begeistert an, als würde sie gerne sagen wollen < So jung und schon schwanger>. Sie suchte das Bett verpackt aus dem Lager und Zeigte ihnen auch noch Wickelkommoden, Kommode für die Anziehsachen, einen verschließbaren Mülleimer für die Windeln, Flaschen und Lätzchen. Als sie bei den Anziehsachen ankamen, sagte Kira. "Du brauchst nicht so viel aussuchen wir haben noch ne Menge von unseren Kleinen. " "danke das ist lieb" Sie suchte sich vier Strampler aus.
Als sie alles bei Angelo und Paddy im Auto verstaut hatten sagte Sam: "ich habe tierischen Hunger und durst." "Es ist auch schon 14 Uhr , worauf hast du denn Hunger??" "Hmmm ne Pizza." "alles klar dann lass und doch alle zu Luigis fahren, die beste Pizza der Stadt." meinte Angelo. Alle stimmten zu und sie führen los. Bei der Pizzeria angekommen, gingen sie rein und suchten sich einen schönen Platz. "Guten Tag, darf ich ihnen schon mal was zu trinken bringen?" fragte der Kellner, als er die Karten brachte. Alle bestellten was und schnell haben sie auch was leckeres zu essen gefunden. Als sie Pizzas da waren, sagte Angelo. "So und morgen kommen wir zum Aufbauen, damit alles fertig ist wenn dein Baby kommt." Paddy stimmt zu. "Dann koche ich morgen als danke schön für euch Ok?? "sie nickten. "darf ich dann deine Küche benutzen, dann habt ihr unten mehr Platz." "Na klar"
Nach dem Essen fuhren alle nach Hause. Paddy und Sam brachten Jimmy nach hause. "Wollen wir uns noch ein paar Dvd’s holen?" "Oh ja gerne" Sie suchten sich etwas gruseliges, etwas zum lachen und eine Romanze aus. Sam machte in der Küche Popcorn und Paddy machte alles bereit zum Fernsehen. Sie ging in sein Schlafzimmer, denn dort steht sein TV. Sie machten es sich bequem und fingen mit dem erste Film an. Als dann der dritte zu ende war, stellte er fest, das sie ein geschlafen ist, er nahm ihr die Popcornschüssel aus der Hand und deckte sie zu. Wie niedlich sie aussieht. Na Paddy, dachte er, du wirst dich doch nicht.... Er drehte sich um und dachte noch viel darüber nach, warum er gerade so durcheinander war. Nach einiger Zeit schlief er auch ein.
Um neun klingelte sein Wecker und Sam wurde auch gleich wach. Paddy sah zu ihr rüber: "Na wie geht es dir?" "Bin ich hier eingeschlafen? Das tut mir leid. Mir geht es gut und dir?" "Mir auch, das macht doch nichts, dass du hier eingeschlafen bist." sie legte sich auf den Rücken und strich über den Bauch. "hier machst du mal fühlen?" Paddy legte vorsichtig die Hand auf ihren Bauch und fühlte wie Julian gegen sein Hand tritt. "Du musst dich mal wehren, Paddy, dann tritt er noch ein bisschen doller." Paddy drückte noch etwas zaghaft auf ihren Bauch und das Baby trat ganz schön doll zurück. "tut das nicht weh???" "na ja es geht, manchmal schon." "Wir müssen aufstehen Angelo und Jimmy kommen gleich." beide standen auf, sie ging runter und machte sich fertig.
"Paddy" rief sie von unten Er kam die Treppe runter gerannt. "Ist was mit dem Baby?" "nein ich wollte nur fragen, wo der nächste Laden ist, wollte für das Essen einkaufen!" "Oh ich dachte schon es ist was passiert." "nein ich habe noch 3 Wochen, wer kommt den alles? Angelo Jimmy und Kira und wir beide??" "nee Kira kann nicht, sie hat keinen für die Kinder und sie meinte, dass es nur stört, wenn die kleinen hier rum laufen: "also vier, dachte sie. Sie nahm ihre Tasche und wollte los. "nimm aber bitte mein Handy mit, falls was ist, die Haustelefonnummer ist gespeichert." "Ja alles klar. Bis gleich" Sie ging los, nachdem Paddy erklärt hat, wo sie hin muss.
Es klingelte an der Tür und Angelo und Jimmy standen mit dem Babyzeug vor der Tür. "So es kann los gehen." "Hi" sagte Paddy etwas abwesend. "Hey Bruderherz, was ist denn los, stimmt etwas mit Sam und dem Baby nicht?" "nein ist alles Ok, bin nur... Ach weiß auch nicht." "So was habe ich mir schon gedacht" sagte Jimmy "ich sehe doch wie du sie ansiehst, hast du dich verliebt?" "ich kenne sie doch kaum." "Aber du verbringst 24 Stunden mit ihr, verstehen könnte ich das." "Ich glaube ein wenig, aber sie bekommt ein Kind von einem anderen." "ja jemanden der ihr gestohlen bleiben kann" "mal sehen was so passiert, lass uns anfangen"
"Wo ist Sam eigentlich?" fragt Angelo. Paddy erklärt ihnen , dass sie einkaufen ist. Die jung gingen nach unten, als es klingelte. Paddy machte die Tür auf und Sam stand da. "Puh war das anstrengend, ich muss mich erst mal setzten." Er nahm ihr die Tasche ab und beide gingen nach unten. "Oh guten morgen, die Handwerker sind da!" "Paddy stell ihr mal den Stuhl da in die Ecke sie muss schauen, wo sie was hinhaben will." Sie setze sich. "Wir können dein Bett genau ans Fenster schieben und dann hier, das Kinderbett hinstellen." Angelo zeigte auf eine Ecke "Ich hätte lieber das Kinder bett unter dem Fenster" Sie steht auf und zeigt ihnen wie sie es haben möchte. "Weißt du was ich mir noch überlegt habe, wir können in der mitte einen Vorhang festmachen, dann hast du einen abgetrennten Raum für das Baby." Jimmy zeichnete ihr das auf und sie fand es gut.
Die Jungs werkeln im Keller und sie steht oben in der Küche und bereitet ein Ratatolle mit Pasta vor. "Jungs das Essen ist fertig" "Dein Babyzimmer auch gleich wir brauchen nur noch alles hinstellen." Ok dann komme ich eben runter, vielleicht kann ich was helfen" "du kannst oben den Tisch decken." "Ok Ok mache ich "Die Jungs kamen dann auch schnell. "Ihr seid echt fertig? Das ist ja klasse dann kann ich ja doch noch zur Schwangerschaftsgymnastik, ähm, wenn mich einer hinfährt." sie lächelte verlegen. "Ich bringe dich, beleibe auch da wenn du willst, was wird denn heute gemacht?" "Wir wollen heute unsere Babybäuche anmalen mit Fingerfarbe. Würde mich freuen, wenn du mit kommst habe keine Lust, dass die Hebamme das macht. Und du bist doch bestimmt kreativ?!"
Alle aßen zusammen. Jimmy und Angelo räumten unten noch alles weg. Sam bedankte sich bei den beiden und fand denn Raum wunderschön. Um 17 Uhr machten sich die beiden fertig, sie wollten nämlich nicht zu spät kommen. Sie suchten sich in dem Praxisraum einen Platz nach und nach kamen alle anderen Mütter und Väter. Die Hebamme erklärte was heute gemacht wird. Sam rollte ihr T-Shirt über den Bauch nach oben und Paddy fing an zu malen. Beide genossen das. Er malte eine Sonne und einen Spielplatz. Sie lachten die meiste Zeit. Zu hause angekommen sagte Sam: "Paddy kannst du heute mitunter kommen und bei mir schlafen? Irgendwie brauche ich das heute!" "Klar ich komme gleich hole noch was zutrinken und dann bin ich da.
Sie zog ihren Schlafanzug an und setzte sich ins Bett und machte den Fernseher an. Paddy setzte sich neben sie. Sie kuschelte sich an ihn. Beide schaute sich in die Augen. Ihre Gesichter kamen sich näher und sie küssten sich, erst vorsichtig und dann leidenschaftlicher. Sie rutschten im Bett runter und lagen dann neben einander und ihre Küsse wurden immer intensiver. Ihre Hand geleitete unter ein T-Shirt. Auch er fasste unter ihr T-Shirt. Sie küssten und streichelten sich leidenschaftlich, bis sie auf einmal "Au" sagte und sich leicht krümmte. "Hey was ist habe ich was falsche gemacht?" fragte Paddy. "ahh nein ich glaube es geht los und kaum als sie sich aufsetzte platzte die Fruchtblase. "Aua ich wußte nicht, dass es soo weh tun wird. Paddy es ist so weit wir müssen ins Krankenhaus. Oh bitte schnell" Er half ihr beim Anziehen anderer Kleidung und auch er zog sich schnell was anderes an. Beide stiegen ins Auto. Während der Fahrt rief er Angelo an: "Angelo es ist so weit sie hat Wehen, sagst du den anderen bescheid, wir sind schon auf dem Weg ins Krankenhaus. Ja bis gleich dann da"
Sie kamen und sie wurde gleichen den Kreissaal gebracht. "Paddy lass mich bitte nicht alleine" "Nein das mache ich nicht. Schwester Simone können sie meinen Geschwistern sagen, dass ich mit im Kreissaal bin, damit sie sich keine Sorgen machen." Die anderen Kellys saßen aufgeregt im Wartezimmer bis Paddy nach 5 Stunden aus dem Kreissaal kam und sagte, dass das Baby geboren ist. Alle gingen gleich zu ihr rein um Sam zu gratulieren und das Baby zu sehen. "und wie heißt er?" fragte Barby. "Also ich dachte erst nur Julia aber ich habe es mir anderes überlegt er heißt jetzt Julian Patrick, nach Paddy, der so tapfer war, als ich ihm fast die Hand gebrochen habe." Paddy war ganz gerührt und alle freuten sich. Ein paar Monate später wohnten Sam und Julian Patrick nicht mehr im Keller sondern bei Paddy oben in der Wohnung. Sie waren nun ein glückliche kleine Familie.

© Julia


Bar Letter

Last update: 13/11/2006

(Online since: 13/11/2006)


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