Da stand Charly nun bei dem Mistwetter an der Straßenkreuzung am Dom in Köln und wartete auf ihre Freundin, mit der sie in eine Wohnung ziehen wollte. Nur Susanne geht nicht an ihr Handy, Charly wartet hier schon seit über einer Stunde und sie glaubt, dass sie auch nicht mehr kommen wird. "So ein Mist, was mache ich jetzt nur" dachte sie laut, als ein kleiner Junge auf sie zu gerannt kam "Hey kleiner, warum weinst du denn?" Kaum hatte sie das ausgesprochen rief auch schon ein junger Mann, gut aussehend wie sie fand nach dem Kind.
"Alexander, wo bist du denn auf einmal gewesen, habe mir Sorgen gemach. Oh danke, das du ihn aufgehalten hast." "kein Problem! "sagte sie! "Ich bin Patrick und das ist mein kleiner Neffe Alexander" "Ich bin Charly und bin heute erst hier angekommen, aber ich glaube Köln mag mich nicht und will mich so schnell wir möglich, wieder los werden!" "wieso sollte die Köln nicht mögen?" fragte Patrick mit dem kleinen auf dem Arm. "erstens ist ein ziemliches Mistwetter heute und zweitens wollte ich mit einer Freundin zusammen ziehen, aber so wie es aussieht hat Madame es sich anders überlegt, ohne Bescheid zusagen und jetzt stehe ich ohne Job und Wohnung auf der Straße!" "oh das ist aber scheiße, hm lass mich mal überlegen, lass uns erst mal irgendwo rein setzten, meine Schwester kommt in einer Stunde den Kleinen abholen, magst du auf eine heiße Schokolade mit ins Cafe kommen, dann rufe ich sie an und sie kommt ihn dann hier abholen." "Auja das hört sich super an, eine heiße Schokolade kann ich gut gebrauchen."
Die drei gingen in ein naheliegendes Cafe und Patrick rief seine Schwester an und erklärte ihr grob was passiert sei und ob sie nicht eine Lösung hätte! So der Kellner brachte Patrick einen grünen Tee, Charly eine heiße Tasse Kakao und Alex bekam ein kleines Eis. "sag mal wo kommst du denn her, das du hier her möchtest?" "ich komme aus einem kleinen ort bei Hamburg und habe dort Erzieherin gelernt und ich habe gehofft, dass ich hier einen Job finden kann da wollte ich nicht bleiben" "Erzieherin das ist ja lustig wir suchen gerade jemanden, der uns ein bisschen Arbeit mit unseren kleinen Süßen abnimmt, wenn wir auf Tour sind, ich kann ja meine Geschwister fragen, was sie davon halten, vielleicht hast du ja glück und hast bald einen Job!"
"Das wäre sooo super, aber wie meinst du das auf Tour" "Du hast nicht erkannt wer ich bin???" "nee" sie schaut ihn genauer an und auf einmal macht es klick. "Doch du bist Paddy Kelly" "das kann man so sagen" lacht er. "ist ja lustig habe früher eure Musik sehr gerne gehört, heute auch noch aber nicht so extrem wie damals. Aber keine Angst, werde dir nicht um den hals fallen und rum schreien, du bist auch nur ein Mensch wie ich du hast auch normales Blut." "genau das finde ich gut! Die meisten bekommen, kein Wort mehr raus wenn sie wissen, wer ich bin." "das muss doch ätzend sein" "na ja manchmal schon aber es kann auch ganz lustig sein"
"Mama" Alexander ist auf gesprungen und zu seiner Mutter gerannt. Die gerade auf sie zukam. "Hi mein Schatz, was höre ich da du hast dich verlaufen?" Alex nickt nur und ist Happy als er bei seiner Mama auf dem Schoss sitzt und sich an sie kuscheln kann. "So und du bist Charly, ich bin Patricia, die Schwester von Patrick." "hi" "das ist ja doof mit deiner Freundin, was hat die sich dabei gedacht?? anscheinend nichts."
"Trish ich habe ihr erzählt, das wir jemanden suchen, der uns auf Tour mit den Kleinen unterstützt, Charly hat Erziehrein gelernt das passt doch und sie bracht einen Job, ihr könnt, doch mal schauen, wie sie mit ihnen um geht." "das ist eine gute Idee wie wäre es mit heute Abend bei einem essen, wir haben heute Familientreffen bei mir und dann können wir mal schauen." "ja sehr gerne, wenn euch das recht ist?" "sonst hätten wir das nicht vorgeschlagen." "alles klar nur ich weiß ja nicht wo du wohnst, und wenn ich wüsste nicht wie ich da hin komme. Muss mir eh ein Hotelzimmer nehmen, und wenn ich ehrlich bin, weiß ich auch nich wie ich das zahlen soll. Ist doch alles scheiße"
Paddy schaut Patricia an und meint, "wenn du willst kannst du vorläufig bei mir wohnen ich habe ein Gästezimmer, da steht alles drin muss nur deine Sachen in den Schrank räumen und es dir dort gemütlich machen." "das kann ich nicht annehmen, ich will euch nicht aus nutzen, dann ist das halt alles etwas dumm gelaufen. "und leise fügt sie hinzu, "wenn sie das im heim hören kann ich wieder zurück" "wie heim??" "ähm egal wenn es dir nichts aus macht, für den Anfang gern, aber nur wenn ich irgendwie was zur Miete und zum Haushaltsgeld dazusteuern darf" "abgemacht"
Paddy hielt ihr die hand hin und sie schlugen ein. Patricia zahlte schon an der Kasse und alle gingen zu ihren Autos. Paddy packte ihre Sachen in den Kofferraum und sie setzte sich! Als sie los fuhren fragte er, "was meintest du vor hin mit heim?" "ach nicht so wichtig erzähl ich dir vielleicht ein anderes mal" bei fuhren schweigend zu seiner wohnjung, die sehr schön war.
Wenn man in die Wohnung rein kam stand man gleich in einem schön großen Wohnzimmer, links neben der Eingangstür war die Küche, das Büro und das Bad alles auf der linken Seite und recht von der Eingangstür aus, war sein Schlafzimmer rund das Gästezimmer in dem Paddy gleichirre Sachen abstellte. "ich glaube damit du keine Erkältung bekommst brauchst du erst mal eine Dusche, sonst hast du morgen Grippe" stellte Patrick fest. " Dusche hört sich super an" "ich leg dir mal ein paar Handtücher raus, brauchst du noch was??" "ne damit bin ich schon wusch los glücklich danke!"
Charly ging unter die Dusche und Paddy ins Büro und telefonierte mit Joey, wegen den weiteren Vorbereitungen für die tour.Als Charly fertig war mit Duschen und haare fönen, kam sie aus dem Bad und schaute sich um "Patrick o bist du denn?" "ich bin im Büro, komm rein." sie ging rein und meint, "ich wollte nicht stören" "Du störst nicht! " sagte er ohne hoch zusehen "hast du Lust...." er guckte hoch und es verschlug ihm glatt die Sprache. Sie hatte eine dunkel blaue Jeans und eine Schwarze Bluse, die sie oben etwas offengelassen hatte und ihre Rot gefärbten haare hatte sie mit kleinen Sangen zu einem Halbzopf zusammen gemacht.
"Wo zuhabe ich Lust?" "Ach ja ich meine ob wir noch etwas einkaufen wollen, zu essen, so viel habe ich nie im Haus, für mich alleine." "ja klar warum nich, aber nur wenn ich was dazu erlegen darf." "wenn du meinst darfst du." sie holt ihre Tasche aus ihren Zimmer und sie waren start klar. "magst du fahren?" "wenn du mir dein Auto anvertraust?" "ein Führerschein hast du doch oder?" "Ja den habe ich" "ja dann mal los" Paddy dachte bei sich, das sei echt süß ist und total lieb, er hoffte das seine Geschwister sie auch mögen würden, aber glaubte schon. Ihm schwirrte immer noch der Satz mit dem heim durch den Kopf, was meint sie nur damit?
Automatisch sagte er ihr wo sie lang fahren musste und schon waren sie an einem Einkaufslanden angekommen. "so darf ich bitten" sie fing an zulachen, als Paddy ihr die Türe öffnete und ihr die Hand entgegenhielt. "danke Monsieur sehr freundlich" beide lachten. Sie holte den Wagen als er schon an der Tür auf sie wartete. "so dann las uns mal los legen." sie hatten viel Spaß dabei und lachten sehr viel. An der Kasse zahlte sie, weil sie darauf bestand. Als Paddy erwähnt, das sie in einer Stunde bei Patricia sein müssen, merkte er das sie leicht nervös wurde. "brauchst keine Angst haben, meine Geschwister werden dich gerne haben genau wie ich, den ich finde du passt richtig gut zu unsrer Familie du hast den gleichen Humor und das ist schon mal was gutes!"
etwas beruhigter steigt sie ins Auto und sie fuhren wieder nach hause. Dort packten sie alles aus und räumten es in den Kühlschrank und in die weiteren Schränke. Charly kramte ihre Zeugnisse aus der Tasche und schon mussten sie wieder los! Sie hofft das alles gut geht. Auf einmal sagte sie "Du Patrick, ich weiß das du gerne wissen willst was ich vorhin meinte mit dem Heim, aber das werde ich dir vielleicht noch heute Abend oder morgen erklären, ist das ob?" "Na klar ist das ob! Du bist mir ja keine Rechenschaft schuldig."Sie lächelte schüchtern.
Als sie bei Patricia und ihrer Familie an kamen, waren ale schon da! Paddy klingelte und hörte wie Jimmy sagte: "Typisch Paddy zu spät wie immer!" Jimmy öffnete die Tür und Paddy sagt "Hi Jim das habe ich gehört" und lachte. "So Charly dann komm mal rein, hier beißt keiner. Sie nickte ihm zu und folgte schüchtern. Alle saßen im Wohnzimmer und unterhielten sich. "So meine lieben das ist Charly, Patricia hat euch bestimmt davon erzählt, und das Charly sind meine Geschwister und ihre Familien" alle sagten hi und beide setzten sich dazu. "möchtet ihr was trinken?" fragte Denis der gerade aus der Küche mit einem Tablett kam. "ich schon ein Wasser, und du?" "ich auch bitte" sagte Charly.
Als Denis mit den Getränken wieder kam, meinte Patricia so lass und das formelle schnell machen und dann zum gemütlichen Teil des abends über gehen. So Charly, magst du uns ein bisschen von dir erzählen? Wie alt du bist, wo du her kommst und so?!" "ob als ich bin Charly, eigentlich Charlotte, aber ich fand den Namen immer zu brav. Da wo ich gewohnt habe, nannten sie mich immer so, also habe ich mir einen Spitznamen überlegt. Ich bin 21 Jahre alt und werde am 15.11. 22 Jahre alt. Habe eine 4 jährige Ausbildung zur Erzieherin gemacht und habe mit einem Durchschnitt von 2,6 bestanden. Warum ich gerne mit Kindern arbeite, hmm sie sind einfach ehrlich und geben einem Kraft. Ich würde den Job gerne machen, aber nur wenn ihr mich wirklich wollt und meint das ich hier reinpasse und gut mit euren kleinen Süßen umgehe.
Angelo sagte dann "gib uns 5 Minuten zeit und dann sagen wir dir bescheid, die Kinder sind hier in dem Raum" Angelo begleitet sie in Alexanders Zimmer und lächelte ihr zu. Charly gesellte sich zu en Kindern und spielte mit ihnen und die Kinder nahmen sie sehr gut an, das konnte Angelo noch sehen, bevor er die Tür geschlossen hatte. Im Wohnzimmer: "so was meint ihr?" fragte Paddy. "also ich mag sie, ich denke wir sollten es ausprobieren" meinte Kira. "denke ich auch, eine Chance hat sie auf jeden fall verdient." "lasst uns noch mal abstimmen" sagte Jimmy "so wer ist dagegen, dass Charly hier an fängt?" keine meldete sich "Wer dafür?" alle hoben die hand. "dann ist ein einstimmig beschlossen" meinte Jimmy und alle lachten.
Paddy ging zu ihr und merkte wie sehr sie die Kinder mochte."Charly?" "Oh schon fertig?" "Jupp dann komm mal mit" er half ihr hoch und beide gingen ins Wohnzimmer zurück. "Liebe Charly herzlich Willkommen in der Kelly Family!" sagte Jimmy ganz förmlich und ale lachten. "Echt jetzt? Das ist ja super mein erster Job Wow." "ja und über die Bezahlung reden wir nach dem essen." sagte Patricia. "komm wir holen unsere kleinen Kellys" maite stand neben ihr und legte ihr die Hand auf die Schulter. Beide gingen los und Charly nahm hellen auf den Arm. Und ging mit ihr und Gabriel in das Esszimmer. Maite kam mit Luke und Leon und Paddy hatte Ignatius und Alex dabei. "ich wünsche euch einen Guten Appetit" alle bedankten sich bei Patricia und sie fingen an ihr Irish Stew zu essen.
Maite sagte dann: "Was sagen, denn deine Eltern dazu das du so weit weg bist, Paddy sagte du kommst aus der nähe von Hamburg. Charly verschluckte sich und dachte, na ja dann muss ich es wohl erzählen. " Meine Eltern sagen, nichts dazu, ich habe keine Eltern, sie haben mich mit 3 in ein heim gesteckt und sind ausgewandert oder so, was mir eigentlich auch egal ist. Sie hatten nie Zeit für mich. Und das heim in dem ich gewohnt habe hat mich nur unter einer Bedingung gehen lassen, dass ich innerhalb von 4 Wochen eine Wohnung und einen Job nachweisen kann." "warum hast du dass nicht vorher gesagt?" wollte Paddy wissen. "ich wollte nicht, das ihr mir den Job nur aus Mitleid gebt, denn das brauchte ich nicht. Wenn man das so sieht seid ihr meine erste richtige Familie und ich hoffe das es vielleicht irgendwann mal als meine Familie bezeichnen darf, auch wenn ich hier nur arbeite." "Also ich finde, dass du uns jetzt schon als Familie bezeichnen darfst, denn wir werden viel Zeit ab nächster Woche mit einander verbringen und dann werden wir sehen, ob wir uns alle verstehen, was ich aber denke, du passt ganz gut zu uns, das gefühlt hatte ich heute Mittag schon." Sagte Patricia.
Sie saßen noch alle lange zusammen und redeten über Gott und die Welt. Die Kinder haben sie in das große Ehebett von Patricia und Denis gebracht, damit die schon mal schlafen konnte. Gegen 3 Uhr nachts kamen dann auch Paddy und Charly nach hause. Tod müde Vielen sie ins Bett und schliefen tief und fest.
Morgens um 10 kam Paddy ins Zimmer und setzte sich an die Bettkante von Charlys bett. Er beobachtete sie eine Weile und merkte wie es langsam in seinem Bauch anfing zu kribbeln. Er redete sich ein das er sich gar nicht sein kann er kennt sie doch erst seid gestern, aber ihm kam es schon wie Jahre vor, irgendwie komisch. "Charly aufstehen, wir müssen in einer Stunde beim Soundcheck in der Köln Arena sein." "wie aufstehen, wo bin ich denn??" "du bist bei mir und wir haben verschlafen, komm schon wir frühstücken und dann müssen wir auch schon los! Können ja nicht schon wieder zu spät sein" lachte er. "Ja ist ja gut bin ja schon wach, aber eine Dusche ist noch erlaubt ja?" Na klar ich mache schnell frühstück ist toast OK?" "ja ist ob ich springe schnell unter die dusche dauert nicht lange."
Während Charly duscht, macht Paddy das Frühstück und wundert sich über das Kribbeln im Bauch wenn er sie sieht oder an sie denkt. "So fertig" "Ähm ja dann las uns schnell frühstücken fahren noch gut 15 Minuten zur halle." beide saßen schweigend am Tisch und aßen. Als sie fertig waren, räumten sie den Tisch ab und fuhren los.
"Paddy was ist los habe ich irgendwas falsch gemacht?" fragte sie als sie kurz vor der halle waren. "nein hast du nicht, bin ein wenig durcheinander, ist aber nicht so wichtig" Sie nickte nur. "Wow nur eine Minute zu spät, bin stolz auf dich" sagte Maite und nahm gleich zeitig Charly zur Begrüßung auf den Arm. Patricia kam mit den Kleinen an und meinte, "Heute brauchst du nur auf meine Süßen aufpassen, Denis musste kurzfristig weg" Charly nahm ihr Ignatius ab. "ist doch kein Problem, mache ich doch gerne. Alex schon gefrühstückt, wollen wir mal sehen was das Catering so zu bieten hat?" Er lachte und sagte, das er ein Saft und einen Apfel haben möchte. Die drei gingen los und Paddy sah ihnen nach.
"Hey Bruderherz was ist denn los du siehst irgendwie bedröppelt aus" meinte Patricia und sagte noch, "wir gehen uns ein Tee hole und gehen dann mal quatschen." er nickte und sie gingen sich Tee holen. Charly war im Cateringraum und schnitt den beiden einen Apfel und eine Birne auf als Kira rein kam. "oh hi Kira, wo hast du denn die beiden gelassen?" "die sind mit ihrem Papa spazieren gegangen brauche auch mal eine Pause."
sie setzten sich an den Tisch und sie Quatschten bei einem heißen Kakao und mit dem Blick auf die Kinder einfach munter drauf los. "was ich super an Paddy finde das er so offen ist, ich würde nicht jemanden wildfremdes einfach in meine Wohnung ziehen lassen" "Er kann aber auch richtig impulsiv sein wenn ihm was nicht passt, aber das wirst du heute bestimmt bei m Soundcheck mitbekommen. Aber er ist ein ganz lieber." "ja da hast du recht, aber irgendwie war er ganz komisch eben im Auto beim Frühstück auch schon. Er meinte er wäre durcheinander aber er sagte nicht warum." "du magst Paddy kann das sein? Du hast ein leichtes funkeln in den Augen wenn du von ihm sprichst." "ach quatsch ich mag ihn als Kumpel aber ich glaube nicht das es mehr ist"
Zur gleichen Zeit bei Patricia und Paddy "ich weiß ja nicht ich kann mich doch nicht von einem auf den anderen Tag in sie verliebt haben, wir sind auch zu ungleich." "finde ich nicht, dass was ich von ihr mitbekommen habe ist dass sie Kinder liebt genau wie du und wer sagt denn das man gleich sein muss?! Du weißt doch gegen Sätze ziehen sich an." "ach komm was soll ich denn jetzt machen?" "lass dir noch ein bisschen zeit und lerne sie genauer kenn. Morgen fahren wir nach Holland und da werden wir alle viel zu tun haben..."
Ne halbe stunde später standen die Kellys beim Soundcheck. Kira und ihre Kinder saßen mit Ignatius, Alex und Charly auf der Tribüne und schauten sich das ganze an! Patricia fing mit ihrem neuen Lìed I'll be there for you an und Angelo machte mit Walking weiter die Kinder tanzen und die Kira und Charly genossen, das persönliche Konzert für sie. Na einer Stunde waren sie fertig und gingen nach hinten, alle saßen zusammen im Catering und aßen noch was, während dessen war schon Einlass. Paddy sprach die ganze Zeit nicht viel. Auch Charly war ruhig, die sonst so quirlige dachte über Patrick nach, was denn mit ihm sein könnte? Aber sie kam zu keinem Ergebnis, sie wird ihn heute Abend fragen nach dem sie bei Jimmy waren. Als sie gegessen hatten zogen sich alle Kellys zurück um sich fertig zu machen denn sie Show wird in einer Stunde beginnen.
Nach der Show kam sie erschöpft in den Backstage bereich, duschten schnell und fuhren dann los um bei Jimmy noch auf den tollen Anfang der Show an zustoßen. Charly war auch eingeladen und freute sich. Alle saßen zusammen und tranken Bier, Sekt, Wein und ein Paar kurze. Es war eine Lustige runde. Paddy und Charly lachten viel mit den anderen. Es war natürlich wieder Spät und sie riefen sich ein Taxi, denn fahren konnte keiner mehr von beiden.
Als sie zu hause an kamen, fragte Charly, als Paddy die Tür aufschloss "Jetzt sag schon was ist mit dir los? Du bist so anders den ganzen tag?" "ach nichts..." er schaute ihr in die Augen, und kaum das er die Tür geschlossen hatte drückte er sie leicht gegen diese. Sie sah ihn an wie in Zeitlupe kam er ihr näher und ihre Lippen berührten sich. Erst sanft, dann etwas leidenschaftlicher und wilder. Sie zog ihm seine Jacke aus und knöpfte das Hemd auf. Er zog ihr das T-shirt über den kopf, so das sie nur noch im BH da stand. Er küsste sie noch mal kurz und zog sie dann langsam hinter sich in sein Schlafzimmer. Dort hatten die beiden eine Schöne nacht miteinander.
Am nächsten Morgen wurde Charly zu erst wach und drehte ich zur Seite und sah Paddy wie er sie im Arm hatte und sich an sie kuschelt. Sie versuchte sich vorsichtig aus seinen Armen zu winden. Doch Paddy wurde wach und meinte "wo willst du hin?" "ähm unter die Dusche wir müssen gleich los." schweigend stand sie dann auf und ging in ihr Zimmer um sich ein paar Anziehsachen zu holen. "Was habe ich nur getan? Bin ich in ihn verliebt? Was mache ich jetzt" sie ging duschen und Paddy wartete bis sie fertig war. Dann ging er unter die Dusche.
Sie packte in ihrem Zimmer ein paar Sachen für eine Woche zusammen, als das Telefon klingelte. Sie ging ran "ja?" "hi hier ist Kira wollte fragen ob ihr vorher noch Lust habt mit uns im Café Wunderwerk frühstücken zugehen?" "gerne warte mal ich frag Paddy mal." sie rief nach ihm, aber er hörte sie nicht. Sie machte die Tür ein kleines Stück auf, nach dem sie geklopft hatte. "Paddy sorry wenn ich störe, aber Kira fragt, ob wir mit den beiden frühstücken gehen wollen." "Du störst nicht und ja gerne kann ihr sagen, das wir in einer halben stunde da sind" "Wir sind in einer halben stunde da" "Stimmt was nicht?" "oh man Kira ich glaube ich habe einen fehler gemacht!"
sie ging in ihr Zimmer und schloss die Tür ab "was denn sag schon" "ich habe gestern nicht mit Paddy geschlafen" "Wow bitte? War es denn schön?" "Ja klar war es das, aber ich glaube ich habe mich in ihn verliebt, kann mir aber nicht vorstellen das er das selbe fühlt." "Frag ihn doch?!" "nein das mache ich nicht. na ja bis gleich tschüß" "mach dir nicht so einen Kopf bis gleich bye"
Paddy kam aus dem Badezimmer und schaute sie an und sagte: "ähm ich fand das gestern Abend sehr schön!" und dreht sich um. "Patrick wir müssen los" er ging schweigend zur Tür und nahm seine und ihre Tasche und den Autoschlüssel. Beide stiegen ins Auto und er fuhr los. Sie sprachen die ganze zeit nicht, ab und an trafen sich ihre Blick, die eigentlich mehr als tausend Worte sagten, aber keiner konnte sich dazu durchringen es auszusprechen.
Sie kamen an und Angelo wartete schon mit seiner Familie. "da seid ihr ja ich verhungere" sagte Angelo als er Paddys Blick sah. "aber weißt du was die Kleinen brauchen heute noch einen Spaziergang und die Mädels bestellen sich schon mal was zutrinken, wir haben noch massig zeit." Paddy schwieg und nahm Gabriel an die hand und ging mit ihnen eine runde!" so mein großer Bruder jetzt erzähl mal deinem kleinen Bruder was los ist!" "hmm ich weiß ja auch nicht! Ich habe ja gestern wie du weißt etwas zu viel getrunken und Charly war auch nicht ohne und als wir zu hause waren haben wir beide na ja du weißt schon..." "Miteinander geschlafen?" "ja und es war echt super schön, und als ich ihr das heute morgen gesagt habe, hat sie nichts dazu gesagt und einfach geschwiegen. Was soll ich denn jetzt davon halten?" "ich denke das sie auch nicht weiß was sie davon halten soll, sie ist bestimmt genauso verwirrt wie du und ich würde sagen, bevor du in Torschlusspanik gerätst nimm dir bildlich ein Fernglas und schau dir das ganze aus der Vogelperspektive an, dann wirst du alles ganz klarer sehen, denn so kannst du das alles vor dem inneren Auge skizzieren und analysieren. Das habe ich nach deinem Rat auch mit Kira gemacht und sie dir meine kleinen Kellys an." Paddy grinste und meinte. "Du hast ja recht."
Zur selben zeit im Café Wunderwerk: "ach das ist alles so kompliziert, ich glaube das es letzte nacht gefunkt hat, aber ich nicht weiß was er will, war es für ihn nur für eine nacht oder wird da mehr raus, aus dem wird man einfach nicht schlau.!" Charly saß vor ihrer Tasse Tee und roch verträumt an dem Blumenstrauß, der auf dem Tisch stand. "Na klasse sie sind auch noch geruchlos, selbst hier mit kann man sich nicht auf muntern" "also ich glaube nach seinem Aussehen heute morgen beurteilen zu können das es ihm dreckig geht, und bestimmt nicht, weil es ihm nicht gefallen hat, sondern weil er sich in dich verliebt hat." "meinst du?" "ja das meine ich"
gerade als sie das aus gesprochen hatte kamen die 4 auch schon rein. Sie bestellten sich ein Frühstück und am Anfang fiel es beiden schwer sich normal mit einander zu unter halten aber nach und nach klappte das. Angelo zahlte die Rechnung und gingen raus zu den Autos. Vor der Tür stand ein Mann mit einer Drehorgel und Paddy und Angelo warfen ihm etwas Geld in seine Mütze. Im Auto saß Paddy neben ihr und schaute sie an "du ich muss dir was sagen" sie blickte ihn an und ihr herz schlug bis zum hals "hmm?" er atmete tief ein und sagte: "ich habe mich in dich verliebt und möchte nie wieder ohne dich sein" sie sah ihn an aber er entnahm ihr keine Reaktion bis sie auf einmal grinste und sich zu ihm rüberbeugte und ihn küsste. Von da an waren sie unzertrennlich.
Jetzt ist schon ein Jahr vergangen und sie lieben sich immer noch wie am ersten Tag. Auf ihren Nachtischen steht jeweils ein Bild des anderen im Bilderrahmen. Und auch die Geschwister sind froh, dass Paddy jemanden gefunden hat den liebt und von dem er geliebt wird.
So ihr lieben, ich hoffe euch hat meine Geschichte etwas gefallen. Das ist natürlich alles nur aus gedacht und meine erste Geschichte die ich geschrieben habe.
Also liebe Grüße eure Julia
Ps. Für Rechtschreibfehler ist der Pc verantwortlich.