Patricia stand gerade vor dem Spiegel, als die Glocke am Bootseingang läutete. 'Warum macht denn niemand auf?', dachte sie so bei sich, als es ihr wieder einfiel, dass die anderen ja in die Stadt gefahren waren, um Weihnachtseinkäufe zu machen. Sie hatte es vorgezogen allein auf dem Hausboot zu bleiben, denn in ihr wollte dieses Jahr irgendwie keine richtige Stimmung aufkommen. Wahrscheinlich lag es daran, dass ihr Lieblingsbruder Jimmy vor ein paar Wochen überstürzt die Familie verlassen hatte, um seinen eigenen Weg zu gehen. Ihm war es einfach zu viel geworden, und so hatte er sich nach Irland, der wahren Heimat der Kelly Family, abgesetzt. Patricia hatte die ganze Sache sehr mitgenommen, da James ihr bester Freund, ihr Vertrauter gewesen war. Ihm hatte sie alles anvertraut, mit ihm konnte sie über alles reden. Doch nun war alles anders...
Ärgerlich rannte sie zur Treppe und stürmte hinauf auf's Deck. 'Wer kann das bloß sein?' Als sie im Freien ankam, sah sie den Briefträger auf dem Bootssteg stehen, der mit einem Umschlag in seiner Hand wedelte. "Da sind sie ja endlich, Frau Kelly!", lächelte er Patricia freundlich an. 'Was macht der denn für einen Aufstand? Es werden bestimmt eh wieder nur Rechnungen oder irgendwelche Anfragen auf Konzerte sein...', fuhr es Patricia durch den Kopf und ihre Stimmung war nicht gerade die Beste. Trotzdem setzte sie ihr strahlendstes Lächeln auf und fragte: "Was kann ich für Sie tun?"
"Ich habe hier einen scheinbar wichtigen Brief für Sie!" Er hielt ihr den Umschlag vor die Nase. "Von einem gewissen James Victor Kelly ... scheint Ihr Bruder zu sein!" Das machte sie nun aber stutzig ... Jimmy hatte sich seit Wochen nicht mehr gemeldet. Schnell riss sie ihm den Brief aus der Hand und drückte ihn fest an ihren Körper. "Vielen Dank! ... Danke für Ihr Mühe!", verabschiedete sie den Postboten, zu neugierig, auf den Brief ihres Bruders. Was er wohl geschrieben hatte?
Mit großen Schritten lief sie zurück unter Deck und ließ sich auf ihr Bett fallen. Sie schaute sich den Brief von allen Seiten an und lächelte seelig. Ihr Jimmy hatte ihr einen Brief geschrieben! Ihr alleine! Vorsichtig riß sie den Umschlag auf, um auch ja nichts kaputt zu machen. Sie entfaltete die Blätter und blickte auf die unverkennbare Schrift ihres Bruders. Ihr Herz schien Luftsprünge zu machen. Sooo viel hatte er geschrieben.
Sie legte sich zurück und begann zu lesen:
* * *
Dublin, 18. Dezember 1991
Meine geliebte Patricia!
Es ist lange her, seit ich mich das letzte Mal gemeldet habe, geschweige denn, wann wir uns das letzte Mal in den Armen gehalten haben! Mir tut es so leid, was ich meiner Familie und besonders Dir mit meiner überstürzten Abreise angetan habe.
Ich konnte einfach nicht mehr, ich hoffe, Du verstehst mich und kannst mir verzeihen! Weißt Du, das ganze Familienleben hing mir zum Halse raus. Jimmy hier - Jimmy da... Andauernd wollte einer was von mir! Nie hatte man seine Ruhe! Und dann auch noch so zusammengepfercht auf dem kleinen Boot leben - das war einfach zu viel für mich!
Doch warum ich schreibe: ich wollte Dir mitteilen, dass ich in wenigen Tagen wieder bei Euch sein werde. Ich habe eingesehen, wie wichtig eine Familie ist! Wie wichtig es ist zusammen zu halten! Wie wichtig Liebe ist. Und ich liebe Euch wirklich! Ihr seid mein Leben!
Ich wollte es Dir als erste mitteilen, da Du die wichtigste Person in meinem Leben bist - neben meinen Eltern, die mir das Leben geschenkt haben! Zu Dir habe ich so viel Vertrauen, wie zu keinem anderen! Du bist und bleibst meine geliebte, große Schwester, Patricia!
Nun werde ich Dir erzählen, wie es zu meinem Sinneswandel gekommen ist! Es ist zwar alles ziemlich ungewöhnlich, aber ich vertraue Dir, dass Du es verstehen wirst!
* * *
Es war eines Nachts, als ich von einem Laut in meinem Zimmer geweckt worden bin. Erschreckt fuhr ich hoch und blinzelte durch meine noch verschlafenen Augen im Zimmer umher. In der Ecke neben dem Fenster erkannte ich die Umrisse eines hochgewachsenen Mannes. Er hatte die Arme vor seinem Körper verschenkt, und schien mich anzustarren.
Verblüfft rieb ich mir die Augen und dachte: 'Das konnte doch nicht wahr sein! Es ist bestimmt nur ein Traum! Wahrscheinlich habe ich am Abend zuviel getrunken!' ... Aber die Gestalt blieb. Ich setzte mich auf und starrte zurück.
Auf einmal bewegte sich die Gestalt und kam auf mich zu. "Komm, zieh Dich an! Ich möchte Dir etwas zeigen!" Er zog mich hoch und schubste mich in Richtung Stuhl, auf den ich vor dem Schlafengehen meine Anziehsachen geschmissen hatte. Wie automatisch griff ich nach meiner Hose und schlüpfte hinein. Es folgte der Pulli, die Socken und die Schuhe.
Ich signalisierte dem Mann, dass ich nun fertig sei. Dieser jedoch sprach mit tiefer Stimme: "Willst Du nicht lieber auch einen Mantel und ein paar Handschuhe nehmen? Es ist kalt draußen!" Ich tat, wie mir geheissen und folgte ihm schließlich durch die Tür. Er hatte Recht gehabt, es herrschte eine bittere Kälte. Wir schienen nun wahllos durch die Straßen von Dublin zu laufen, die wie durch ein Wunder um Jahre jünger aussahen.
"Was willst Du mir denn nun zeigen?", langsam wurde ich ungeduldig. "Nur zu mein Junge, Du wirst es gleich schon sehen!" Wir blieben vor einem großen Haus am Rande der Stadt stehen - es war ein Kinderheim. Ungeduldig wechselte ich von einem Fuß auf den anderen, bis sich schließlich die große mächtige Tür öffnete, und ein zierliches Mädchen ins Freie trat. Sie war eingemummt in einen dicken Mantel, der nicht gerade der neueste war. Vom Alter her schätzte ich sie auf 17.
"Das ist Mibella. Sie lebt schon seit 10 Jahren dort. Seit ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Ein einsames Mädchen... Sie scheint den Tod ihrer Eltern immer noch nicht überwunden zu haben.", erklärte der alte Mann. "Und was habe ich damit zu tun?", fragte ich ihn, denn ich konnte mir den Sinn der ganzen Sache nicht erklären. "Alles mit der Zeit! ... Komm, wir folgen ihr!", sprach der Mann und gab mir einen Schubs.
Das Mädchen irrte ohne Orientierung durch die Stadt. Sie schien von Selbstmitleid geplagt - ohne Hoffnung. Mein Herz krampfte sich zusammen. Das arme Geschöpf tat mir so unendlich leid. Sie hatte niemanden mehr auf der Welt - keine Familie, keine Vertrauensperson. Die Menschen im Kinderheim schienen ihr nicht das geben zu können, was sie sich wünschte. Sie bemerkte uns nicht, sie war ganz in sich selbst versunken.
Wir kamen in eine dustere Gegend. Heruntergekommene Häuser, Ratten huschten vor unseren Füßen vorbei, überall Müll auf den Straßen. Als wir um die Ecke bogen, sahen wir schon von weitem den Schein eines Feuers. Das Mädchen ging ohne Furcht weiter, den Blick starr auf den Boden gerichtet. -Nur einmal blickte sie kurz auf, als ein Obdachloser, der mit seinen Leidensgenossen um ein Feuerchen herumsaß, und sich die Hände wärmte, ihr mit munterer Stimme: "Fröhliche Weihnachen!" zurief, um gleich darauf wieder in das Lachen seiner Freunde mit einzustimmen. Traurig blickte sie zu ihnen herüber. Diese Menschen hatten zwar noch weniger wie sie, zumindest an Materiellem, aber wenigstens hatten sie Freunde, mit denen sie reden und lachen konnten.
Geknickt schlenderte sie weiter. Nach einiger Zeit veränderte sich die Wohngegend drastisch. Die Häuser wurden größer und protziger. Sie konnte es nicht lassen, in das größte und prächtigste, mit den meisten hellen, bunten Lichtern, hinein zu schauen.
Der alte Mann zog mich am Ärmel, ich solle ihm folgen. Wir stellten uns direkt hinter das Mädchen, so daß wir ebenfalls ins Innere des Hauses blicken konnten. Wir sahen eine prunkvoll geschmückte Stube, mit einem riesigen Tannenbaum, an dem Kugeln aller erdenklichen Farben glitzerten. Darunter ein ganzer Haufen von Geschenken in allen Größen. Im Kamin loderte ein Feuer, was dem Zimmer die nötige Wärme bei dieser Kälte gab. Die ganze Familie saß um einen festlich gedeckten Tisch herum, alle adrett gekleidet. Sogar die Kinder benahmen sich wohlhabend und aßen mit Messer und Gabel. Es herrschte eine förmliche Atmosphäre, keiner lachte und schien wirklich glücklich zu sein.
Das Mädchen drehte sich angewidert weg und ging schnell weiter. Erst jetzt fiel mir auf, dass es uns trotz der Nähe zueinander nicht bemerkt hatte.
Als nächstes blieb das Mädchen vor einem kleinen Fenster stehen, in dessen Innern es seltsam flimmerte. Sie blickte hinein und sah ein Mädchen, welches vor ihrem Fernseher saß und Chips in sich hinein stopfte. ... Und das an Weihnachten. Sie schien zufrieden zu sein - mit ihrer Situation. Wir gingen weiter.
Noch immer hatte ich den Grund dieses ungewöhnlichen Ausflugs nicht erkannt. Aber dennoch verfolgte ich brav dieses Mädchen, welches trotz ihrer traurigen Lage unwahrscheinlich neugierig zu sein schien.
Und wieder schlich sich das Mädchen an ein Fenster und schaute heimlich ins Innere. Das Zimmer war duster, aber man konnte genug erkennen, da auf der Kommode eine einzelne Kerze brannte. Sie gab dem Zimmer eine magische Atmosphäre. In der Ecke konnte man eine alte Frau erkennen. Sie saß in einem Schaukelstuhl, mit einer Wolldecke zugedeckt. Ihr Blick unentwegt auf ein Bild neben der Kerze gerichtet. Sie schien an ihren längst verstorbenen Mann zu denken, sich zu ihm zu träumen, ihm nahe zu sein.
Diese Situation schien dem Mädchen einen Stich ins Herz zu geben. Langsam drehte sie sich um, und es war, als würde sie mir direkt in die Augen blicken. Mir wurde kalt, und ich bekam eine Gänsehaut. Ich konnte förmlich erkennen, wie sie lautlos um Hilfe schrie, sich nichts mehr wünschte, als Geborgenheit und Liebe. Ihr rann eine Träne die Wange herunter, und ich streckte die Hand aus, um sie ihr wegzuwischen. Doch der alte Mann neben mir hielt mich zurück. "Laß sie! Du kannst ihr nicht helfen! Ihr Weg ist bestimmt! Du wirst es schon sehen!"
Sie blieb eine ganze Weile so stehen, ließ ihren Tränen freien Lauf. Und ich musste ihr dabei zusehen, hilflos, ohne jegliche Macht.
Nach einer Weile löste sie sich aus dieser Starre, wischte sich die letzten Tränen mit der Handfläche weg und setzte sich langsam in Bewegung. Je weiter sie ging, desto schneller wurde ihr Schritt, so als würde sie von einer überirdischen Macht gesteuert, die ihr den Weg wies.
Vor einem alten, arm aussehenden Haus blieb sie stehen - blickte empor in den Himmel, die Augen geschlossen. Und als sie sie wieder öffnete schwebte eine erste Schneeflocke auf ihre Nase. Leicht, wie eine Feder, und doch von großer Bedeutung. Ein Lächeln bildete sich um ihren vorher so strengen Mund. Sie streckte die Arme in die Luft, um die weiteren Schneeflocken, die folgten aufzufangen. Es wurden mit der Zeit immer mehr, und der Boden von einer weißen Schicht überzogen.
Sie blickte wieder auf das Haus, und trat ans Fenster. Man erkannte eine heruntergekommene Wohnstube, in der Mitte ein mickriges Tannenbäumchen, welches liebevoll mit selbstgemachten Basteleien geschmückt war. Geschenke gab es nur wenige, denn die Familie konnte es sich nicht leisten, ihren Kindern viel zu schenken. Denn wie sollten sie sonst über die Runden kommen?
Dennoch waren alle ausgelassen und fröhlich. Sie sangen und tanzten allesamt um den kleinen Baum herum. Lachten miteinander und lagen sich in den Armen. Ihre Gesichter strahlten vor Freude und sie waren glücklich
.
Ich konnte regelrecht die Veränderung fühlen, die im Innern des Mädchens, draußen vor dem Fenster, vor sich ging. Sie schien gefunden zu haben, wonach sie die ganze Zeit gesucht hatte - Ihr Weihnachten. ... Genau so sollte ihr Weihnachten aussehen! Nicht unter Menschen, die ihr nichts bedeuteten, und die auch nichts für sie empfanden! Nicht allein! Nicht im Überfluß! Sondern einfach nur glücklich und zufrieden - mit Liebe und Fürsorge!
Sie beschloss etwas aus ihrem Leben zu machen, sich anzustrengen, und was zu leisten. Sie wollte auf eigenen Füßen stehen, und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen! Eine Familie gründen und gebraucht werden... Denn das war das Wichtigste im Leben - glücklich zu werden und zufrieden zu sein.
Mit leichten Schritten lief sie zurück durch die Stadt, bis wir wieder an dem Haus angelangt waren, wo ich sie das erste Mal gesehen hatte. Sie hüpfte regelrecht die paar Stufen zur Eingangstür hoch und verschwand kurze Zeit später im Innern
.
Regungslos stand ich nun da und dachte nach. Es war alles so ungewöhnlich gewesen. Erst der fremde Mann in meinem Zimmer, dann die abendliche Wanderung durch die Stadt, die um Jahre verändert schien, und dieses merkwürdige Mädchen, das auf der Suche nach Weihnachten gewesen war.
"Was ist denn nun mit ihr?", fragend drehte ich mich zur Seite und stellte fest, dass der Mann verschwunden war. Einfach weg - ich hatte nichts bemerkt. Komisch!
Ich schaute mich nach allen Seiten um, und mußte zur Verblüffung feststellen, dass der ganze Weg zugeschneit war. Wie lange hatte ich dort gestanden? Wie lange war ich meinen Gedanken nachgegangen? Es war nicht eine frische Fußspur zu erkennen. Beim genaueren Hinsehen erkannte ich ganz schwach einige Fußspuren, die zu der Stelle führten, wo ich stand. Meine Eigenen!
Versonnen drehte ich mich nun um und ging meinen Weg. Er führte mich zu dem Haus, vor dem wir als letztes gestanden hatten. Dort, wo es zu schneien begonnen hatte - wo eine glückliche Familie den Weihnachtsabend gefeiert hatte.
Nun war es an meiner Reihe, vorsichtig und heimlich an das Fenster zu schleichen und hindurch zu spähen. Und was ich drinnen sah, überraschte mich wirklich: Das Mädchen, Mibella, inzwischen eine stolze Frau, stand umschlugen von einem gutaussehenden Mann in der Mitte des Raumes, ihr Gesicht strahlte vor Glück. Nur Sekunden später öffnete sich die Tür, und hinein stürmten zwei kleine, wunderbare Kinder. Schnell liefen sie zu ihren Eltern und umarmten sie stürmisch. Sie waren aufgeregt, denn heute war Weihnachten.
Wie von allein wanderte mein Blick durch den Raum und suchte den Tannenbaum. Er war nicht groß, aber festlich geschmückt, mit selbstgebastelten Sachen. Ähnlich dem Baum, der noch zuvor in diesem Haus gestanden hatte, als ich dem Mädchen über die Schulter geschaut hatte.
Die kleine Familie begann nun zu feiern. Sie aßen frisch gebackene Plätzchen, sangen und musizierten gemeinsam, tanzten Arm in Arm durch die weihnachtliche Stube. Ihre Gesichter errötet und strahlend vor Freude. Ja, Mibella hatte ihr Weihnachten gefunden...
* * *
Und das, liebe Schwester, hat mir die Augen geöffnet, hat mich dazu bewegt, wieder nach Hause zu kommen! Nach Hause zu meiner Familie, die mich liebt, in der ich gebraucht werde!
Ich hatte das Bedürfnis, Dir meine Entscheidung als erstes mitteilen zu müssen. Dir zu erzählen, was mich dazu bewegt hat, auch wenn es noch so unwahrscheinlich klingen mag. Ich habe Dich vermisst! Ich brauche Euch! Und deshalb werde ich mich sofort auf den Weg machen, und nach Hause kommen! Damit ich Weihnachten im Kreise meiner Familie feiern kann - nicht allein bin, Euch alle in den Arm schließen kann! Wir glücklich zusammen sind!
Grüß die anderen von mir!
In Liebe, Dein Jamie
* * *
Patricia lag immer noch auf ihrem Bett, als sie den Brief zu Ende gelesen hatte. Sie konnte nicht mehr klar denken, zu viel hatte sie erfahren, zu verwirrend war das Ganze gewesen. Kleine Tränen lösten sich aus ihren Augen und rollten ihre geröteten Wangen hinunter. Der ganze Kummer, der sich in den letzten Wochen der Ungewissheit in ihr aufgestaut hatte, brach nun aus ihr heraus. Sie schämte sich nicht für ihre Gefühle, denn es war pure Liebe ... zu ihrem Bruder, ihrem Ein und Alles.
Erst als sie oben auf dem Deck Geräusche hörte, wachte sie aus ihren Gedanken auf. Wie von einer höheren Macht geleitet, stand sie auf und lief mit schnellen Schritten hoch an Deck. Es genügte ein einziger Blickwechsel, ein kurzer durchdringender Blick in die Augen des Gegenüber - und schon war es geschehen... Zwei Menschen flogen aufeinander zu und verschmolzen in einer gefühlsgeladenen Umarmung, als würden sie sich nie wieder loslassen wollen. Patricia Kelly und ihr, ständig aus der Reihe tanzender Bruder, James Victor. Und beide waren so glücklich wie schon lange nicht mehr!