Ein Traum wird wahr
by Annika by a_budke@yahoo.de
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Es ist einer dieser Tage den die Kellys so gerne mögen, aber viel zu selten haben, seit dem Sie richtig berühmt sind. Endlich haben sie Zeit für sich und können ausspannen und ihren Hobbys nachgehen, die einen basteln an Autos rum, ein anderer filmt in der Gegend rum, bis auf Maite die schon in der Küche steht und ein leckeres Essen zum Mittag zaubert. Als das Essen fertig ist ruft sie alle zum Essen. Alle kommen zum Essen bis auf Barby, die immer noch tief im Malen ihrer Bilder steckt. Patricia steht vom Tisch auf und sagt: "Ich geh mal schauen wo sie bleibt." Sie geht zum Zimmer von Barby und öffnet die Tür und fragt: "Was ist? Wo bleibst du wir wollen essen?" Barby erwidert: "Ich komm schon! Ich wasch mir nur noch schnell die Hände." Patricia ist neugierig was ihre kleine Schwester da wieder schönes malt. Sie betritt leise das Zimmer, mitten drin steht eine große Staffelei, auf dem das Bild steht das Barby gerade malt. Patricia stellt sich vor das Bild um es genau betrachten sie können, es zeigt eine Frau auf einer großen Wiese und um sie herum sind viele Kinder. Patricia erinnert das bild an die Zeit als ihre geliebte Mutter noch lebte. In dieser Zeit ist die ganze familie oft zum picknicken auf eine Wiese gefahren. Da plötzlich fängt das Bild an zu leuchte und es ergibt sich einen großen Sog der Patricia mit zieht. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie mitten auf einer grünen Wiese. Um sie herum stehen lauter Kinder. Da trat aus der Menge der Kinder eine Frau hervor, da fragte eines der Kinder: "Mami wer ist das?". Die Frau trat näher und fragte: "Sind Sie verletzt? Können Sie aufstehen?" Patricia nickt und die Frau sagt zu einem ihrer Söhne: "Joseph lauf bitte nach hause und sag deinem Vater er soll etwas zu essen vorbereiten." Der Junge nickte und lief nach Hause und Patricia dachte für sich: "Joseph? Kann das sein? Könnte es vielleicht mein kleiner Bruder sein? Deswegen kommen mir auch die Stimmen so bekannt vor." Am Haus der Familie angekommen, das Patricia sofort aus ihrer Kindheit wieder erkannte, da sie selber darin einige Jahre gelebt hatte, brach sie in Tränen zusammen, denn sie hatte sich diese Zeit so sehr zurück gewünscht. Ein Leben ohne den ganzen Rummel um ihre Person. Die Frau rief ihren Mann der sofort aus dem haus gerannt kam und in das Zimmer von John trug. John hatte das Zimmer gerne für Sie zur Verfügung gestellt, denn die Familie war sehr gastfreundlich. Als Patricia am nächsten Morgen wieder zu sich kam saß die Frau bei ihr am Bett und erkundigte sich wie es Patricia geht. Schließlich stellte die Frau sich vor: "Ich heiße Babara Ann Kelly und mein Mann Dan Kelly und die 10 Kinder die du gesehen hast sind unsere Kinder, das 11 Kind ist allerdings schon unterwegs. Es wird ein Mädchen." Patricia dachte: "das muss Maite sein." Ihr rutschte dabei aus versehen der Name Maite laut raus und Babara wunderte sicht und dachte: "Wer ist diese Frau? Woher weiß sie das? Dann fragte Babara doch nach: "woher wissen sie wie wir unser Kind nennen wollen? Wer sind sie? Woher kommen sie? Patricia musste nachdenken was sie sagt denn sie konnte ja schlecht sagen das sie Maria Patricia sei und das sie aus der Zukunft kommt und alles weiß was passieren wird, sie antwortete schließlich: "ähm… mein Name…. Main Name ist Kira." Dabei war Kira die Ehefrau von ihrem Bruder Angelo. Als die beiden sich bekannt gemacht hatten sagte Babara zu Patricia: "wenn du etwas essen möchtest komm runter in die Küche, wir haben dort frische Brot." Als Babara das Zimmer verlassen hatte stieg Patricia aus dem Bett und zog sich an. Als sie auf der Treppe stand hörte sie schon. Das die anderen schon alle wach waren. Sie hörte den kleinen Paddy schreien, der sich nicht anziehen lassen wollte, denn er war noch müde und wollte weiter schlafen. Patricia stand ne ganze Weile in der Küchentür und schaute zu wie sich Babara um die Kinder kümmert. Es macht sie traurig, denn sie weiß dass den Kindern bald ihre geliebte Mutter genommen wird. Als Babara sah das Patricia in der Tür stand entschuldigte sie sich für den Lärm. John erklärte ihr dann in seiner netten Art, dass die Familie oft morgen ins Dorf um dort auf der Straße zu singen und Musik zu machen. Da sagte Dan: "Du kannst gerne mit kommen vielleicht kennst du ja einige Songs und kannst sie mit singen." Vom Haus der Kellys führte eine lange Straße runter ins Dorf. Die Kellys sangen die ganze Zeit im Dorf ihr Lieder die zum teil selber geschrieben wurden. Patricia fand es sehr lustig zu hören wie sie sich damals anhört wenn sie sang. Als dann ihr Gesangspart beim Song Peaces En El Rio kam sang sie einfach mit und die anderen bewunderten ihre schöne klare Stimme. Am Abend saßen sie alle zusammen beim Abendessen und erzählten sich Geschichten. Babara versuchte den kleinen Paddy in seinem Bett zum schlafen zu bringen und sang ihm dabei etwas vor und die kleine Barby stellte sich neben das bett und versucht mit zusingen mit Paddy endlich schlief. Nach und nach gingen auch die anderen ins Bett bis nur noch Patricia und Babara in der Küche saßen. Patricia schaute ihre Mutter an und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Babara sah es und frage besorgt was los sei. Patricia hielt das Versteckspiel nicht mehr aus, sie musste ihrer Mutter die Wahrheit sagen. Sie schluchzte: "Mama erkennst du mich denn nicht? Ich bin es Maria Patricia, deine Tochter." Babara war geschockt konnte es wirklich ihre Tochter sein, die vor ihr saß. Babara sah das Patricia am weinen war und nahm sie in den Arm und fragte schließlich: "Wie geht es euch? Was macht der kleine Paddy." Patricia merkte, dass ihre Mutter ihr glaubte und sagte: "Paddy und uns geht’s gut. Wir sind jetzt berühmt und geben Konzert überall auf der Welt vor tausenden von Menschen in großen Hallen. Paddy ist ein richtiger Mädchenschwarm geworden und Maite ein richtiger Wirbelwind geworden. Auf sie musst du gut aufpassen. Sie wird dir noch viel Freunde machen." Als Patricia so sprach wurde sie müde und bevor sie einschlief hörte sie noch von ihrer Mutter: "Passt gut auf euch auf!" Patricia schlief im Schoß ihrer Mutter ein und wachte in Barbys Zimmer vor dem Bild wieder auf. Sie schaute sich das bild noch mal an und dachte: "Schade das es nur ein Traum war." Barby stand auf einmal neben ihr und sagte: "Guten Tag Schlafmütze! Du bist mir vielleicht eine. Wir alle warten mit dem essen auf dich und du schläfst. Patricia schaute noch einmal zum Bild und lächelte, dann ging sie mit Barby runter zum essen. © Annika Last update: 19/10/2005 (Online since: 19/10/2005) |