Berlin 09.10.2004
Maite Itoiz
("French and Spanish little Treasures")

by me (Simone/Binky)


Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin...

Nachdem ja letzten Winter Maite's Solokonzert in Wuppertal ausgefallen war, und ich sie mittlerweile bereits zwei Mal im Rahmen von 'Roncalli's Circus meets Classic' bewundern konnte, wuchs mein Wunsch immer mehr, endlich eins ihrer eigenen Konzerte zu besuchen. Sie für mehrere Lieder, und vor allem aus der Nähe erleben zu dürfen...
Bald wurden auch tatsächlich wenige neue Termine veröffentlicht, die allerdings alle ziemlich weit weg angesiedelt waren. Doch halt! Ein Termin war für einen Samstag in Berlin Mitte angekündigt... Warum also nicht einen Konzertbesuch mit Sightseeing und Verwandtenbesuch verbinden??? ;-) Meine Mutter war zuerst nicht wirklich von der Idee angetan. Okay, sie wartete auch schon darauf ein Konzert von Maite zu besuchen, bloß dafür ausgerechnet wo weit fahren?
Aber die Tatsache, dass es mit sämtlichen Rabatten der Deutschen Bahn gar nicht soooo teuer war, wir Unterschlupf bei meinem Cousin bekommen könnten, unsere Verwandten sich natürlich freuen würden uns wieder zu sehen, und nicht zuletzt das ständige Bitten meinerseits, stimmten sie schließlich doch positiv, und so ging es an die konkrete Planung eines verlängerten Wochenendes um den besagten 09. Oktober rum. Nach klärenden Telefonaten mit den Verwandten, waren schnell die Zug-Tickets im Internet gebucht, und das wichtigste, die Eintrittskarten bestellt, und somit stand der Vorfreude auf Berlin und vor allem auf Maite nichts mehr im Wege. :-)

Mehrere Wochen vergingen, bis endlich am 08. Oktober um 5:00 Uhr Morgens der Wecker klingelte. *gähn* Reichlich früh, aber 1. konnten wir den billigen Tarif bei der Bahn nicht mehr für einen späteren Zug bekommen, und 2. hat das ja auch seine Vorteile so früh zu fahren. Umso mehr Zeit bleibt somit für den geplanten Stadtbummel in Berlin. ;-)
Unser Aufenthalt in Deutschlands Hauptstadt begann leicht chaotisch... Mit der Begründung, dass vor uns auf dem Gleis noch ein anderer Zug stünde, legten wir einen außerplanmäßigen Halt in Berlin-Spandau ein. Nach einer Weile hieß es in einer Durchsage, dass es eine Weichenstörung gäbe, und wir alle aussteigen sollen, um mit dem Regionalverkehr zu unserem Ziel zu fahren. Gesagt, getan. Es dauerte eine Weile, bis das Chaos auf dem Bahnsteig abebbte, und jeder seine gewünschte Verbindung gefunden hatte. Uns sollte der Zwischenfall eigentlich recht sein, wollten wir ja eh in die Innenstadt und hätten von unserem Endziel zurück fahren müssen.
Am Bahnhof Friedrichstraße angelangt erlebten wir die nächste Panne, welche sich aber schlussendlich ebenfalls zu unserem Vorteil herausstellte. Und zwar wollten wir unser Gepäck im Schließfach einschließen, welches sich erst mal zu finden als nicht so einfach herausstellte. Und dann fiel irgendwie das Geld nicht richtig durch, und als ich alle Münzen eingeworfen hatte (ganze 3 EUR kostete ein großes), stand dort, dass ich noch 2,50 EUR einzuwerfen hätte.
Frechheit! Ich schlug mit der Hand sacht gegen den Geldschlitz. Keine Reaktion. Also drückte ich auf den Knopf, der eigentlich alles Geld wieder ausgespuckt hätte, doch es tat sich auch nichts. Na toll! Ich fluchte und meine Geduld ließ langsam nach. 1. war das nicht gerade wenig, was ich bereits eingeworfen hatte, und 2. wäre auch kein anderes großes Schließfach mehr frei gewesen. Immer ungeduldiger schlug ich gegen den Automaten, bis es schließlich ratterte, und die ersehnten Münzen im Geldausgabefach landeten. Oh Mann, wenn der die einfach so geschluckt hätte, wäre ich sauer gewesen!
Sofort als ich das Geld heraus nahm merkte ich, dass es viel zu viele Münzen waren, die ich nun in der Hand hielt. Waren wir also nicht die ersten gewesen, die vergeblich versucht hatten ihr Gepäck in diesem Fach einzuschließen? Und anscheinend waren unsere Vorgänger nicht so hartnäckig und ausdauernd gewesen ihr Geld zurück zu bekommen wie ich. Somit versuchte ich also erneut das Schließfach mit Geld zu füttern, schließlich hatte ich ja nichts mehr zu verlieren. *lach*
Ich warf 2 EUR ein, die wieder nicht richtig durchfielen, also schlug ich an dieser Stelle bereits kräftig dagegen. Das Geld fiel, und ehe ich die noch fehlenden 1 EUR nachwerfen konnte, wurde bereits 0 EUR angezeigt, und der Schlüssel ließ sich herum drehen. Leicht kombiniert: also befand sich noch mehr überschüssiges Geld im Automaten, so dass ich gar nicht die volle Summe einwerfen musste. Auch gut! *g* So hatte ich noch mehr Geld geschenkt bekommen, die Taschen waren eingeschlossen, und das Abenteuer Berlin konnte nun richtig beginnen. *yes*


Eine Begegnung der besonderen Art...

Unsere ersten Schritte führten die Friedrichstraße entlang, zum berühmten Kaufhaus 'Galeries Lafayette', dem wir einen Besuch abstatteten, wenn auch kein Geld da ließen. Quasi direkt dahinter führt eine Straße zum Gendarmenmarkt... Da wir uns eh vorgenommen hatten dieses Viertel ganz genau unter die Lupe zu nehmen, schlugen wir auch diesen Weg ein. ;-)
Halb rechts vor uns tauchte das Konzerthaus auf, und zu unserer linken Hand ragte der Französische Dom in die Höhe. Leider zur Zeit im Umbau und somit ziemlich verhangen. Schade, denn ich hätte ihn gern in gesamter Pracht begutachtet. Eine von beiden Seiten begehbare Steintreppe sprang mir ins Auge und verleitete hochzugehen. Französische Friedrichsstadtkirche stand an der Seite, und da kurz zuvor jemand heraus gekommen war, schien sie offen zu sein. Natürlich wollte ich da rein, was für eine Frage.
Also öffnete auch ich die Kirchentür und wir befanden uns in einem Mini-Vorraum, der zur eigentlichen Kirche führte. Klaviermusik drang in mein Ohr, und durch die kleinen Glasscheiben der Zwischentür erkannte ich einen Mann am Flügel sitzen. Somit sollte uns dieser Kirchenbesuch auch noch versüßt werden. Schön! *freu* Denn es ist immer etwas ganz besonderes in eine Kirche zu kommen und jemand spielt gerade Orgel o.ä. Das verleitet einen unweigerlich zum hinsetzen und zuhören und gibt dem ganzen einen magischen Touch. :-)
"Da übt jemand Klavier!", hatte ich gerade die Worte an meine Mutter gewandt, als mein Blick auf weitere Personen fiel, die sich in der Kirche aufhielten. Meine Hand wanderte vor meinen Mund und verschluckte mein "Ach du Scheiße!" Niemand anderes als John stand mit zwei Frauen im Kirchenraum und unterhielt sich. Nachdem der erste Schreck verdaut und die Knie weich wie Pudding waren, wollte ich wieder umdrehen und die Kirche verlassen. Wir standen wohlgemerkt immer noch im winzigen Vorraum, die Tür hinter uns bereits verschlossen. Aber ich konnte doch da jetzt unmöglich rein! Wir würden doch nur stören!? Und außerdem wuchs das komische Gefühl in der Magengegend immer mehr...
Als allerdings im selben Moment weitere Leute die Haupttür öffneten und an uns vorbei den eigentlichen Kirchenraum betraten, liefen meine Füße wie von selbst. *g* Im Nachhinein frage ich mich, warum auch nicht, ist schließlich ein öffentliches Gebäude, ob da nun zufällig ein Kelly drin steht, oder nicht. Hach ja, aber diese berühmt berüchtigte Hemmschwelle...
Mit immer noch zittrigen Beinen und mehr oder weniger nervös sah ich mich in der Kirche um, die so ganz anders war, wie ich sie mir vorgestellt hatte, und versuchte meine Aufmerksamkeit von John abzulenken, was nicht wirklich gelang. Verständlich, ne?! *lach* Besagter Herr wechselte nämlich ständig seinen Standort, sprach mit den beiden Damen, wovon ich eine als Nicole Fiedler erkannte, und fuchtelte dabei unentwegt mit den Armen. Langsam aber sicher wurde mir klar, dass gerade die Planung für Samstag Abend stattfand, und ich Maite's Manager mitten bei der Arbeit erwischt hatte. ;-) Anscheinend war noch nicht ganz raus, wo Maite bei ihrem Konzert stehen sollte, und somit wurde hin und her überlegt, während ihr Pianist sich bereits auf dem Flügel einspielte.

Meine Mutter und ich hatten inzwischen in der letzten Reihe Platz genommen und lauschten seinem Spiel, während wir uns in der Kirche umsahen. Es war ein moderner Raum, ausgestattet mit Teppichboden und Stuhlreihen, die in 4 Blöcken nebeneinander standen. Also keine Kirche, wie man sie sich in dem Sinne vorstellt, und wahrlich kein Dom. Ein Blick in ein Faltblatt bestätigte, dass die Französische Friedrichsstadtkirche, in der wir uns soeben befanden, und in der - wie wir nun wussten - auch das Konzert von Maite stattfinden würde, ein direkt anschließendes Nebengebäude vom Französischen Dom war, in welchem selbst sich ein Hugenottenmuseum befindet.
Einerseits war ich ein wenig enttäuscht, weil ja angekündigt war, dass das Konzert in einem Dom stattfindet, und da hat man unweigerlich ein ganz bestimmtes Bild von einer mächtigen Kirche mit alten Bänken vor Augen. Aber andererseits auch besser so, denn das Wetter war in den letzten Tagen eh ziemlich kühl geworden, und da war es so schon ganz angenehm. :-)
Die Wände und Decken wiesen schließlich auch hier Verzierungen einer Kirche auf. Auf der gegenüberliegenden Seite vom Eingang befand sich in der Mitte der Altar samt Kanzel, und darüber erstreckte sich ein Balkon. Die Orgelempore befand sich über dem Eingang und war ebenso schön verziert.
Leider beendete der Pianist kurze Zeit später sein Spielen, wechselte ein paar Worte mit John und den Frauen und ging hinaus. Somit wurde es für uns auch wieder Zeit... Nach einem letzten wehmütigen Blick zurück verließen auch wir die Kirche um unseren Stadtbummel fortzusetzen. Meine Gedanken waren jedoch immer noch ganz woanders, grenzte es fast schon an ein Wunder, dass wir kaum in Berlin angekommen, John begegnen. :-)
Ich hatte ja sehnlichst gehofft beim Konzert von Maite wenigstens einen kurzen Blick auf ihren Ehemann zu erhaschen, mir allerdings keine allzu großen Hoffnungen gemacht, um hinterher nicht enttäuscht zu werden. Schließlich hatte er sich beim Konzert vor einigen Monaten in Oranienburg überhaupt nicht blicken lassen, außer zur Autogrammstunde. Und dass eine solche auch hier stattfinden würde, damit wollte ich nicht zu 100% rechnen. Schließlich hieß es zuerst, dass generell überhaupt keine stattfinden würden. Und nachdem in Berlin Anfang der Woche und in Heidelberg trotz allem kurzfristig welche organisiert worden waren, allerdings ziemlich chaotisch verlaufen sein sollen, war meine Hoffnung darauf wieder geschrumpft.
Also freute ich mich umso mehr, dass jetzt schon dieser eine Wunsch von mir in Erfüllung gegangen war, und irgendwie wuchs nach diesem Erlebnis das Vertrauen darauf immer mehr, dass ich John auch am darauffolgenden Abend zu Gesicht bekommen würde. :-) Die paar Augenblicke mit ihm bestätigten mir übrigens zu meiner hellen Freude, dass er wirklich sehr gut aussah. Im Sommer in Dortmund hatte er ja ein wenig blass und müde gewirkt, aber diesmal schien er das Leben in Person. *freu*
Er trug - nebenbei bemerkt - eine helle Hose, und dazu passend ein buntes Hemd, welches richtig schön schimmerte. Seine Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und meines Erachtens ein paar Zentimeter länger, als noch vor drei Monaten. Hmm, wenn dieser Mann nicht eh schon eine unheimliche Anziehungskraft auf mich auswirken würde, dann wäre dem spätestens jetzt so, denn er sah einfach nur guuuut aus. *dahinschmelz*


Zeitsprung...

So, nun aber genug der Quasselei, schließlich soll das ja eigentlich ein Bericht zu Maite's Konzert werden und nicht zu meinem Berlin-Urlaub und meinen zufälligen Begegnungen. *lach* Worunter zum Glück nicht auch noch Maite beim shoppen gehörte, denn das wär's ja noch gewesen. John in action, während Maite sich vergnügt. Nein, die Gute hat sich sicherlich und hoffentlich schön ausgeruht und seelisch auf das bevorstehende Konzert vorbereitet. ;-)

Okay, wir machen einen Zeitsprung von knapp 28 Stunden. Meine Mutter und ich befinden uns auf einer Bank am Fuße des Fernsehturms und haben bereits eine ganze Menge von Berlin gesehen. Es sind noch knapp zwei Stunden bis das Konzert von Maite beginnt, und somit noch gut eine Stunde bis zum Einlass. Unser Ziel ist das Maredo Restaurant gegenüber vom Deutschen Dom. Einziges Problem: wir sind inzwischen des Laufens faul und würden es wahrscheinlich eh nicht mehr rechtzeitig schaffen um noch gemütlich zu Abend zu essen. Hmmm.
Somit leisten wir uns ein Velo-Taxi, welche scharenweise durch die Innenstadt von Berlin kurven, und lassen uns - mit einer Decke über den Schoß (immerhin ist es ganz schön frisch) - durch die Straßen zum Gendarmenmarkt kutschieren. Ist zwar nicht ganz billig, bringt uns aber schnell zum Ziel... :-) Unsere Fahrt führt auch an besagter Kirche vorbei, und dort steht - knapp eine Stunde vor Einlass - tatsächlich schon ein kleiner Pulk unter den Bäumen. *brr* Da hätte bzw. habe ich aber was besseres vor. *yam-yam*


French and Spanish little Treasures...

Gestärkt und frohen Mutes (und ich mit neuen Schuhen an den Füßen *gb*) machten wir uns um kurz nach 18:00 Uhr auf den Weg zum Ort des Geschehens. Inzwischen zu dritt, denn meine Freundin aus Berlin war mittlerweile zu uns gestoßen. Und was sah ich da? Es stand immer noch eine Gruppe junger Frauen dort, die gar nicht daran dachten die Kirche zu betreten. Komisch, schließlich hatten sie ja jetzt schon so lange dort gestanden. Meine Freundin klärte mich dann auf, dass dies in dieser Region die Fans seien, die so gut wie überall zugegen waren. Also durchaus möglich, dass sie gar nicht ins Konzert gehen würden.
Nach einem Erinnerungsfoto vor der Tür, welches meine Mutter im ersten Anlauf verwackelte, betraten wir die Kirche und fanden schnell einen guten Platz in der vierten Reihe. Es waren noch nicht viele Leute da, aber ich hatte trotz allem die Hoffnung, dass es mehr Leute werden würden, als bei den zwei bisherigen Konzerten. Schließlich lag dieser Termin an einem Samstag und demzufolge zeitlich um einiges günstiger. Die beiden seitlichen Stuhlpassagen waren abgebaut worden, so dass nur noch in der Mitte zwei Blöcke a 10x10 Stühle standen.
Dort, wo am Tag zuvor noch der Altar gestanden hatte, war nun ein Podest aufgebaut. Auf der linken Seite stand der braune Bechstein-Flügel, welcher von einer Stehlampe angeleuchtet wurde. Rechts befand sich ein Stehtisch über den ein langes orangenes Tuch gelegt war. Darauf stand ein Kerzenständer mit mehreren Armen. Des weiteren war die Bühne mit zwei Pflanzen geschmückt, welches alles in allem eine wunderschöne Kulisse bot. Oben auf der Empore standen zwei Scheinwerfer, welche die Bühne perfekt ausleuchteten.
Nun hieß es sitzen und warten, doch die Zeit wurde uns wunderbar verkürzt. :-) Es fing alles an mit einer Hand, die sich auf die Schulter einer Frau legte, welche seitlich links in einem Türdurchgang stand. Meine Phantasie spielte verrückt, und wie sich kurz darauf rausstellte gar nicht mal so falsch. *g* Ja, es war tatsächlich John's Hand... Denn dieser trat, nachdem die Frau durch die Tür nach hinten gegangen war, heraus in den Kirchenraum und gesellte sich zu Nicole Fiedler, die am Einlass stand. Bei sich hatte er eine Foto- und eine Videokamera. Aha, John und seine weitere Leidenschaft. ;-)
Kurz darauf wurde ihm das Stativ, welches ich bereits auf der Bühne neben dem Flügel entdeckt (und mir meinen Teil bei gedacht *g*) hatte, gebracht, und er schien zu überlegen, von wo aus er am besten das Konzert und somit seine Maite filmen könnte. Bei meiner Musterung des hinteren Teils der Stuhlreihen entdeckte ich Amanda (Hui, hätte nicht gedacht ein bekanntes Gesicht zu sehen...), zu der ich natürlich sofort hin musste. Vorbei an John, der übrigens ganz in Schwarz gekleidet war. Schwarze Anzughose, schwarze Schuhe und einen schwarzen Pulli.
Wir klönten ein wenig, während John einige Male an uns vorbei ging. Eigentlich hatten wir beide den dringlichen Wunsch ihm endlich mitteilen zu können, wie schön wir es in Dortmund gefunden haben, und dass uns die Konzerte von Maite so sehr freuten, aber wir waren uns auch einig, dass wir es nicht zu diesem Zeitpunkt machen wollten, wo John noch in der Vorbereitung für's Konzert steckte und sicherlich andere Dinge im Kopf hatte. Nein, wir erfreuten uns allein an John's Anwesenheit, seinem Lächeln, welches er uns wenigstens einmal schenkte, und der Hoffnung, dass am Schluss erneut eine Autogrammstunde stattfinden würde, und wir dort die Gelegenheit dazu bekommen sollten.
Nachdem John alles geklärt zu haben schien und seine Kamera samt Stativ hinter einem Tresen in Sicherheit gebracht hatte, begab er sich nach vorn an die Bühne. Dort zündete er (mit einem geliehenen Feuerzeug) galant die Kerzen an. Eine nach der anderen und mit einer Seelenruhe. Ein wunderschönes Bild, welches sich regelrecht in meine Erinnerung eingebrannt hat. *seufz* Danach goss er seiner Maite von einer bereits auf dem Boden stehenden Wasserflasche ein Glas ein und stellte es auf dem Tisch für sie bereit. Bevor er wieder hinter der Seitentür verschwand, grinste er die Leute in den ersten paar Reihen an, weil irgendjemand ein Foto von ihm gemacht hatte.
Langsam aber sicher wurde es Zeit wieder auf meinen Platz zurück zu kehren, denn es würde sicherlich nicht mehr lange dauern, bis Maite endlich die Bühne betreten würde. Ich verabschiedete mich von Amanda und ihrer Freundin. Wir würden uns sicherlich später noch sehen...
Mittlerweile hatte sich auch der Raum gut gefüllt. Es waren bestimmt 2/3 der Stühle belegt, also mindestens 150 Leute vor Ort. Im Vergleich, was ich zu den letzten beiden Konzerten gehört hatte also bedeutend mehr. *freu* Der Pianist hatte sich ein Aufnahmegerät in der ersten Reihe plaziert, und auch John hatte mittlerweile wieder seinen Platz ganz hinten eingenommen und sich die Kamera am Mittelgang zurecht gestellt. Also konnte es ja los gehen...

Und genau, das Licht wurde auch schon gedimmt, Nicole Fiedler betrat die Bühne und kündigte Maite und ihren Pianisten Pedro Rodriguez an, die unter tosendem Applaus nach vorn kamen. Dann setzte auch sie sich mit an den Flügel, um im Verlauf des Abends die Notenblätter zu wenden.
Maite strahlte von Anfang an über's ganze Gesicht, und ich freute mich auf einen wunderschönen Abend. :-) Sie war gekleidet mit einem pinken langen Rock, der auf der Rückseite ein wenig gerafft war. Ab und zu lugten schwarze Lackschuhe darunter hervor. Ihr Oberteil war schwarz und hatte lange Ärmel. Oben war es jedoch wie ein Top geschnitten mit jeweils zwei Trägern. Ihr Dekoltee zierte eine runde mit Steinen besetzte Kette und von den Ohren hingen ihre langen silbernen Hänger. Die langen Haare fielen offen und glatt über Schultern und Rücken. Einfach wunderhübsch!
Vom ersten Augenblick an verzauberte sie mich mit ihrer Ausstrahlung und ihrer Stimme, und ich war schlicht und einfach gefesselt. Hatte ich sie ja auch noch nie aus dieser Nähe erlebt. Man konnte jede Regung erkennen, jede Geste, jede Mimik. Obwohl ich nicht wirklich ein Wort von dem verstand, was sie sang (im ersten Teil ihre französischen, im zweiten ihre spanischen 'kleinen Schätze'), konnte man dennoch an der Melodie sowie am Klang ihrer Stimme und ihrer Gebärden erkennen, ob das Lied einen traurigen, tragischen oder einen fröhlichen, lustigen Hintergrund hatte.
Vor jedem Lied sammelte sie sich einige Sekunden, manchmal indem sie die Hände an die Augen nahm. Oftmals strich sie entweder ihre Haare glatt, beförderte sie alle auf den Rücken, oder legte sie sich über eine Schulter. Und hier und da wurde auch ihr Oberteil wieder zurecht gezogen. ;-) Sie schien trotz des offensichtlichen Erfolges (oder vielleicht gerade deshalb) nervös zu sein, was man ihr nicht verdenken kann. Wer von uns hat schließlich schonmal in einem fremden Land ein Abendfüllendes Soloprogramm bestritten?
Meist stand sie dort, ihre rechte Hand am offenen Flügel, bei einigen französischen Liedern benötigte sie jedoch ein Textblatt, welches sie entweder ausgestreckt in der linken Hand hielt um drauf zu schauen, oder nur zur Sicherheit mit hängendem Arm nah an ihrem Körper hielt. Einmal sorgte sie damit für einen Lacher. Und zwar hatte sie sich gerade ein neues Liedblatt vom Stehtisch geholt und hielt es hoch um ihrem Pianisten zu signalisieren, welches Lied als nächstes käme. Er schaute, erkannte aber scheinbar nichts und sagte etwas zu ihr. Maite schüttelte den Kopf, lächelte uns verlegen an und ging zu ihm um das zu klären.
Wenn sie nicht gerade auf ein Liedblatt schaute, war ihr Blick meist ins Nichts gerichtet, um sich voll und ganz auf ihren Gesang zu konzentrieren. Ab und zu fixierte sie allerdings einen bestimmten Punkt hinten im Raum, und jeder kann sich sicherlich denken, wem dieser gedacht war. ;-) Nach jedem Lied erhielt sie lauten Applaus, den sie stets mit einer Verbeugung und einem strahlenden und auch verlegenen Lächeln dankte. Immer wieder wies sie mit einer ausladenden Geste auf ihren Pianisten hin, den auch ich ständig in meinem Applaus bedachte.
Der erste Teil des Programms verging viel zu schnell. Nach neun Liedern verließen die beiden Musiker die Bühne und Nicole Fiedler kündigte eine kurze Pause an.

Danach ging es mit dem spanischen Teil des Abends weiter, und man merkte sogleich, dass eine ganz andere Mentalität aufkam und in den Liedern mitklang. Maite brauchte keine Textblätter mehr, und sie ging mehr aus sich heraus. Verließ des öfteren ihren Platz direkt am Flügel und ihre Gesten wurden ausdrucksvoller. Teilweise richtig keß und frech. Ja ja, ich möchte nicht wissen, worüber sie da gesungen hat. *lach*
Für den Lacher in diesem Teil sorgte Nicole Fiedler, die einmal eine Geste von Maite falsch verstand, von ihrem Platz neben dem Pianisten aufsprang, gebeugt hinter dem Flügel herlief um nach der Wasserflasche zu greifen, die neben dem Stehtisch hinter einer Palme versteckt stand. Als sie jedoch das von John bereits bis zum Rand gefüllte Wasserglas sah erkannte sie ihren Irrtum, schüttelte verlegen den Kopf und begab sich zurück auf ihren Platz. Sogar Maite musste darüber lachen und benötigte eine längere Zeit sich danach für das nächste Lied zu sammeln.
Im großen und ganzen wirkte Nicole Fiedler den ganzen Abend über sehr nervös. Sowohl bei ihren Ansagen, als auch bei ihrem Job als Blattwenderin. Ihr Blick irrte stets unruhig hin und her. Vom Textblatt zum Pianisten, hin zu Maite und ins Publikum. Sie konnte sich nicht richtig konzentrieren, und wirkte sichtlich nervös ihren Einsatz zu verpassen, stets darauf bedacht, das Nicken mitzubekommen um das Blatt zu wechseln. Keine Ahnung, ob sie die beiden Konzerte zuvor auch diesen Job bestritten hatte. Zwischendurch applaudierte sie ebenfalls heftig und schien mächtig stolz auf Maite und den Erfolg zu sein, den diese eindeutig hatte.
Bei einem Lied mit Walzermelodie ziemlich in der Mitte des zweiten Teiles wollte der Applaus gar nicht mehr aufhören. Maite konnte es kaum fassen, strahlte über beide Wangen und ihre Augen wanderten stetig durch's Publikum. Auch bei diesem Lied bedachte sie ihren Pianisten, der in einer äußerst liebenswerten Geste zu ihr nach vorn kam und ihr einen Handkuss gab. Wie schön! *seufz* Ich erwischte mich an diesem Abend übrigens mehr als einmal, dass ich in ein Lächeln versunken auf meinem Platz saß und vor mich hin träumte.
Nach ebenfalls neun Liedern, die mal ganz kurz, mal etwas länger waren, endete auch dieser Teil und die beiden verschwanden wieder links hinten in der Tür, um kurz darauf erneut die Bühne zu betreten. Es gab einige wenige Standing Ovations, denen ich mich freilich anschloss. Ist dies neben dem Applaus schließlich eine schöne Geste den Künstlern seine Begeisterung mitzuteilen.
Nun folgte also die Zugabe, in der es erlaubt sein würde Fotos zu machen, wie zu Beginn des Konzertes angekündigt worden war. Dennoch war ich vorerst immer noch so gebannt, dass ich mich nicht dazu durchringen konnte, wie so einige andere zu meiner Kamera zu greifen. Erst zum Ende des ersten Liedes, welches übrigens deutsch gesungen war (Ich habe zwar nur einen Satz verstanden, aber anhand dessen im Internet herausgefunden, dass es sich um ein vertontes Gedicht von Theodor Storm "Die Nachtigall" handelte.), rang ich mich dann doch durch, um diese herrliche Atmosphäre als Foto einzufangen.
Die zweite Zugabe 'Summertime' kannte ich bereits vom 'Sommernachtstraum', diesmal allerdings höher als in Dortmund gesungen, was sich natürlich ebenfalls toll anhörte. Ich muss sagen, dass ich klassische Musik seit jeher liebe, wenn auch eher das musikalische als das gesungene. Man kann sich dabei herrlich zurücklehnen, zuhören, entspannen, genießen, und sich wegtreiben lassen. Einfach die Musik auf sich wirken lassen...
Die meisten Sopranistinnen singen für meine Verhältnisse einfach zu hoch und zu schrill, als dass ich ihren Gesang genießen könnte, aber bei Maite ist das total anderes. Okay, man versteht die Texte zwar trotzdem nicht, aber das was rüber kommt ist das, was zählt... Ich bestaune immer wieder, welches Stimmvolumen und welche Vielfalt in dieser zierlichen jungen Person steckt, und was sie durch ihren Gesang rüber zu bringen vermag. Also, zumindest auf mich ist der Funke übergesprungen. :-)
Als der Applaus und die Standing Ovations auch nach diesem Lied nicht versiegen wollten, kamen Maite und Pedro erneut auf die Bühne und boten ein weiteres englisches Lied, welches ich allerdings auch nicht kannte bzw. erkannte. Es war so schön den beiden zuzuschauen und zuzuhören, dass ich richtig traurig war, als sie schließlich endgültig die Bühne verließen. Maite bekam von Nicole Fiedler noch einen bunten Blumenstrauß geschenkt, über den sie sich riesig freute. Tja, und dann war der offizielle Teil des Abends vorbei. :-( Auch John verschwand mit seiner Kamera wieder hinter der rechten Tür und nach einer gewissen Zeit kam Leben ins Publikum.


Des einen Freud, des anderen Leid...

Die ältere Fraktion, aus denen das Publikum mindestens zu 1/3 bestand, machte sich auf den Weg zum Ausgang, während die jüngeren entweder auf ihren Plätzen sitzen blieben, oder aufstanden und sich in Gruppen zusammen stellten um sich zu unterhalten. Bisher wurde kein Wort über eine möglicherweise folgende Autogrammstunde verloren, aber man wusste ja nie. Leider war meine Hoffnung darauf nicht allzu groß, nach alledem was ich von Heidelberg gehört hatte. :-(
Als die sechs glücklichen Gewinnerinnen des Meet & Greets, wo meine Freundin aus Berlin auch dazu gehörte, von Nicole Fiedler nach hinten in den Catering Raum geschickt wurden, erfuhr ich von dieser, dass tatsächlich dieses Mal keine Autogrammstunde stattfinden würde, weil John und Maite noch einen dringenden Termin hätten. Obwohl ich mich schon seelisch darauf vorbereitet hatte, traf es mich natürlich trotzdem. *schluck*
Wollte ich den beiden schließlich immer noch mitteilen, wie begeistert ich vom 'Sommernachtstraum' und vor allem ihrem baskischen Duett war. Und nun auch noch die Freude darüber endlich ein Solokonzert von Maite erlebt zu haben... All dies konnte ich jetzt nicht los werden. :-( Und im Nachhinein tut es einem irgendwie doch leid und man ärgert sich, dass man sich nicht vorher getraut hat zumindest John anzusprechen, wo er doch so oft an uns vorbei gegangen ist. Aber man will ja nicht aufdringlich sein...
Ich begab mich wieder zu Amanda, mit der ich meine Freude und Begeisterung, aber auch meine Traurigkeit und Enttäuschung teilte. Wir klönten und beobachteten dabei die Leute, und sahen auch wie Maite und John gemeinsam über den Balkon auf die andere Seite in Richtung Meet & Greet schritten. Maite hatte sich inzwischen umgezogen, und beide winkten uns lächelnd zu.
Irgendwann sahen wir Nicole Fiedler und eine andere Frau (die auch schon am Vortag dabei gewesen war) durch die Tür auf dem Balkon schauen und sie blickten ein wenig hilflos drein, weil sich die Kirche einfach nicht leeren wollte. Klar, alle warteten auf die erhofften erlösenden Worte, dass Maite und John sich später noch zu uns gesellen würden. Aber dem würde ja nicht so sein, wie ich schon wusste.
Also kam diese andere Frau in den Kirchenraum, stellte sich vorn hin und richtete ihr Wort an die Menge. Wenn ich richtig verstanden habe, dann sagte sie etwas, dass die beiden zum Flughafen müssten, aber ich bin mir nicht sicher. Auf jeden Fall hatten sie einen wichtigen Termin. Sie wies auch auf das Konzert Anfang Dezember in der Nähe von Nürnberg hin, bei dem sicherlich wieder die Möglichkeit bestünde, sich ein Autogramm zu holen. Schön und gut, aber das würde uns, die ja jetzt hier in Berlin waren, nichts nützen.
Außerdem wollte ich doch überhaupt kein Autogramm. Ich hätte doch nur gern dagestanden und die beiden angeschaut, ein paar Worte mit ihnen gewechselt und einfach ihre Nähe genossen. Aber es hat nicht sollen sein. Schade. :'-(
Nun gut, es wird sich sicherlich demnächst irgendwann die Gelegenheit dazu ergeben, denn ich bin mir sicher, die beiden lassen sich bestimmt mal wieder in Deutschland blicken... Vor allem, wenn Maite's Bekanntheitsgrad tatsächlich endlich ein wenig bzw. drastisch steigen würde, wie Nicole Fiedler am Ende der Veranstaltung so schön in die Runde warf. Ihr Wort in Gottes Ohren. ;-)

Nun, da ausgesprochen worden war, dass es keine Autogrammstunde geben würde, wurde die Kirche langsam leerer, und auch Amanda und ihre Freundin machten sich von dannen. Meine Mutter und ich blieben in der letzten Reihe sitzen und warteten auf meine Freundin und somit das Ende des Meet & Greets. Unterdessen ging Nicole Fiedler mehrere Male mit Postern und Autogrammbüchern nach hinten, um einigen wartenden Fans wenigstens den Wunsch eines Autogramms zu erfüllen.
Leider verpasste ich auch die Möglichkeit Maite's Pianisten Pedro Rodriguez anzusprechen und wenigstens ihm mitzuteilen, wie sehr ich den Abend genossen hatte. Aber so unscheinbar wie er den Kirchenraum betreten hatte, um hier und da einen Plausch zu führen, so schnell war er auch wieder im hinteren Bereich verschwunden.
Die Zeit verging schleppend langsam, und einige Leute hatten bereits begonnen die seitlichen Stuhlreihen wieder aufzustellen, was sich allerdings als nicht sehr einfach erwies, weil sie halb schräg zum Altar platziert werden mussten. Ich deckte mich unterdessen mit einem Poster von Maite ein, welches ich an meine Zimmertür hängen wollte, und machte mir Gedanken, wie ich es am besten heil nach Hause transportiert bekommen würde.
Und dann plötzlich tauchten Maite und John wieder auf dem Balkon über der Kanzel auf. Liefen diesmal von links nach rechts zurück zu ihrer Garderobe. Die wenigen noch übrig gebliebenen Leute klatschten, lächelten und winkten, und auch die beiden bedankten und verabschiedeten sich mit einem herzlichen Lächeln und einem Gruß. Es war so ein schönes Bild die beiden da gemeinsam lang gehen zu sehen, und mittlerweile war ich einfach nur noch froh und zufrieden über diesen wunderschönen Abend. :-)
Kurz drauf kam auch meine Freundin wieder. Wir verließen zusammen die Kirche und blieben noch einige Zeit oben auf der Steintreppe vor dem Eingang stehen. Es gab so vieles, worüber man reden mochte, und doch nicht konnte, weil man einfach zu überwältigt von dem Erlebten war. Der Abend wurde noch durch ein kleines Privatkonzert abgerundet, welches wir durch die noch weit geöffnete Kirchentür erlebten, als Pedro sich spontan an den Flügel setzte und sich die Zeit mit einigen Melodien verkürzte. Schöööön.
Irgendwann erschien John auch nochmal, um Maite's CDs vom Verkaufsstand zu holen... Aber so langsam aber sicher wurde es Zeit sich zu verabschieden, schließlich wurde es immer später, und meine Mutter und ich hatten noch eine nicht zu verachtende Fahrt mit Bus, S-Bahn und Straßenbahn quer durch Berlin vor uns. Als unter den noch Verbliebenen die Nachricht die Runde machte, dass Maite und John an der Seite in ein Taxi gestiegen und mit diesem weggefahren wären, fiel es dann doch sichtlich leichter, sich endlich zu trennen. Obwohl es dennoch schwer war. Wer weiss, wann man sich wieder sehen würde...


Ein neues Ziel vor Augen...

An dieser Stelle möchte ich meine Berichterstattung beenden, obwohl mir sicherlich noch einiges einfallen würde. *g* Ich hoffe, ihr verübelt mir die Länge und Ausführlichkeit meines Berichtes nicht. Denn ein solcher ist ja auch immer eine schöne Erinnerung für einen selbst. Je detailgetreuer, desto besser...
Insgesamt blicke ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf meinen Kurzurlaub in Berlin und Maite's Konzert zurück, und bin mehr als froh die Reise gemacht zu haben. Allerdings habe ich nun ein neues Ziel vor Augen mit nach Hause genommen *gb*, welches wohl leider nicht so leicht zu realisieren scheint. Welches, fragt ihr euch? Nun, ich würde Maite liebend gern mal in einer Oper auf der Bühne erleben! Und das Ganze von möglichst nah dran, um ihre Gesten und ihre Mimik in vollem Ausmaß mitten im Geschehen auf mich wirken zu lassen. :-)
Tja, ob dieser Wunsch wohl irgendwann und irgendwo mal in Erfüllung gehen wird? Ich weiß es nicht, aber man soll ja bekanntlich (und wie wir bereits festgestellt haben) die Hoffnung nie aufgeben... ;-)


© me (Simone/Binky)


Note Both Bar

Last update: 15/10/2004

(Online since: 15/10/2004)


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