Heidelberg 06.10.2004
(Maite Itoiz)
by Maren
m.riffert@tiscali.de
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Nachdem mich John´s Frau Maite in Dortmund so begeistert und sie sich mit ihrer wundervollen Stimme und Ausstrahlung direkt in mein Herz gesungen hatte, wollte ich unbedingt auch mal eines ihrer Konzerte besuchen...kurz nach dem Sommernachtstraum (im wahrsten Sinne des Wortes...) in Dortmund stellte sich dann ja auch schon heraus, dass Maite im Oktober in der Heidelberger Providenzkirche auftreten würde – wow, das ist ja gar nicht mal so schrecklich weit von mir, das passt doch hervorragend! Doof nur, dass dieser 06.10. ein Mittwoch ist – aber umso besser, wenn man noch einen ganzen Haufen Resturlaub zu nehmen hat ;o)! Silke entschloss sich natürlich sofort, auch mitzukommen und so stand unserem ersten Maite-Abenteuer nichts mehr im Weg! Also machten wir uns an besagtem Mittwoch – einem leider mal wieder sehr verregneten Tag – gegen 15:00 Uhr auf den Weg nach Heidelberg, wo wir auch bereits nach 1 ¼ Stunden ankamen. Jetzt galt es nur noch, die Providenzkirche zu finden, also hielten wir uns einfach mal Richtung Zentrum – das klingt immer irgendwie richtig ;o)! War´s allerdings doch nicht so wirklich, bald waren wir am Ende von Heidelberg angekommen, ich drehte und fragte an der Tankstelle nach dem Weg, der mir von dem sehr netten Herrn auch sofort erklärt wurde. Na, das klang doch alles sehr simpel und wir waren gar nicht mehr so weit vom Ziel entfernt, hätten allerdings vorhin Richtung Altstadt abbiegen müssen. So kamen wir einige Minuten später an dem uns empfohlenen Parkhaus an, stellten mein Autochen sicher ab und machten uns dann auf die Suche nach der Kirche, die ja hier irgendwo sein sollte. Die Hauptstraße, sprich Einkaufsstraße von Heidelberg (einer sehr schönen Stadt übrigens!) erreichten wir ganz schnell, liefen jedoch erstmal in die falsche Richtung, nämlich rechts, bis wir dann auf einem Stadtplan sahen, dass wir genau entgegengesetzt hätten gehen müssen. War aber auch kein großes Problem, es war ja wirklich nicht weit und kurz darauf standen wir endlich vor der Providenzkirche, an der sich schon ein paar Fans versammelt hatten – nee, nä?! Na, egal, von Uli, Anja und Kathrin aus der Klönecke war weit und breit noch nichts zu sehen und so gingen Silke und ich erstmal wieder zurück zur Post, wo Silke schnell die ein oder andere versprochene Postkarte zu schreiben hatte. Auf dem späteren Rückweg zur Kirche trafen wir dann auch Kathrin mit ihrem Vater (?), die wohl erst noch einen kleinen Stadtbummel durch Heidelberg machen wollten. Wieder an der Kirche angekommen entdeckte ich dann auch Anja und Uli vorne an der Türe stehen...die Armen standen da mitten im Regen und so bot ich ihnen doch mal spontan Unterschlupf unter meinem großen schwarzen Schirm an, den sie auch gerne annahmen :o)! Um 18:00 Uhr wurden wir bereits in die Kirche gelassen und fanden zwei schöne Plätze in der zweiten Kirchenbank rechts (die vordersten Kirchenbänke waren reserviert, bzw. für die Behinderten gedacht; nachdem diese jedoch schon alle drin waren, als wir reingelassen wurden, setzten sich auch "normale" Leute auf diese Plätze). Die Kirche war wirklich schön geschmückt – am Rand jeder Bankreihe waren kleine Blumenkränze befestigt, vor uns auf der linken Seite prangte ein schwarzer Flügel, rechts und links standen große Vasen mit Sonnenblumen und große dicke weiße Kerzen brannten feierlich und ruhig vor sich hin. Es war ein schöner Rahmen und ich war schon ganz gespannt auf das, was wir da heute Abend noch erleben und vor allem hören würden. Die Reihen hinter uns füllten sich nur langsam und spärlich, letztendlich waren die Bänke höchstens zur Hälfte gefüllt, wenn überhaupt, was mir für Maite ziemlich leid tat. Sie hätte es verdient gehabt, vor vollem Haus bzw. Kirche auftreten zu dürfen, aber ich glaube, dafür ist sie hier in Deutschland vielleicht einfach noch zu unbekannt...außerdem fand das Konzert unter der Woche statt, was ja auch nicht unbedingt von Vorteil war. Egal, für uns als "Fans" war dieser kleine, gemütliche Rahmen natürlich schön und mal etwas anderes, verglichen mit gewissen anderen Konzerten...ich muss dazu sagen, dass die Mehrzahl von den Zuschauern auch eindeutig Kelly-Fans waren – spätestens, als sie ihre Digi-Cams zückten, waren sie als solche entlarvt :o/. Um kurz nach 19:00 Uhr trat dann ein Herr – wohl einer der Veranstalter – vor, begrüßte uns, dankte dem Pfarrer, der das Konzert in dieser Kirche ermöglicht hatte und sprach noch einige einleitende Worte über Maite, die in Pamplona geboren wäre, dort auch studiert hätte und in Spanien auch längst zu einer bekannten Opernsängerin geworden wäre, stamme sie doch aus einer großen Musikerfamilie. Ihr Vater Carlos Itoiz hätte den spanischen Flamenco in vielen Ländern (Libanon (?) u. ä.) bekannt gemacht. Er wolle gar nicht alle Stücke aufzählen, in denen Maite schon mitgesungen hätte, sonst säßen wir wohl noch die nächsten zwei Stunden hier...jedenfalls sei sie in Deutschland noch nicht so bekannt, dies würde sich aber bald "dramatisch" ändern :o)! Ja, das wünsche ich mir natürlich für sie :o)! Es folgte noch die Ansage, dass keine Ton- und Bildaufnahmen gestattet wären – lediglich bei den letzten beiden Liedern, der Zugabe, dürfe fotografiert werden (zum Glück!). Und dann kamen Maite und ihr Pianist, ein gewisser Herr Rodriguez (habe ich ihn richtig geschrieben?), heraus und sofort war ich wieder absolut gebannt von ihrer Ausstrahlung, sofort machte sich wieder ein seliges und wahrscheinlich recht doofes Dauergrinsen auf meinem Gesicht breit, aber wen störte das jetzt schon? Maite war direkt noch bezaubernder als in Dortmund – ich hätte ja nicht gedacht, dass das überhaupt noch möglich ist. Doch sie wirkte noch natürlicher, weil sie auch viel dezenter – wenn überhaupt – geschminkt war, sie schien plötzlich noch jünger und fast ein wenig schüchtern – sie war einfach nur superhübsch! Sie trug einen pinkfarbenen bodenlangen Rock und darauf ein langärmliges, schulterfreies, schwarzes Top...darauf dann ihre offenen, langen, gewellten, braunen Haare, wirklich wunderschön! Ganz zu schweigen von der Stimme natürlich! Sie klang unglaublich stark und trotzdem nicht übetrieben hoch oder zu laut, wie ich es eigentlich bei Soprangesängen sonst immer empfinde. Ich als oller Klassikbanause kannte leider kein einziges ihrer spanischen und französischen Stücke, aber sie hat einfach traumhaft gesungen und mir lief nicht nur einmal die Gänsehaut über den Rücken :o)! Ihre Mimik und Ausstrahlung waren einfach der pure Traum (ja, ehrlich, man gerät automatisch ins Träumen, wenn man ihr zuhört und sie dabei betrachtet) und während unseres Applauses strahlte sie wieder über´s ganze Gesicht! Das Konzert ging ungefähr eine Stunde, unterbrochen von einer kleinen Pause. Zum Schluss wurde der Applaus immer lauter, Maite hatte es wohl geschafft, auch noch die letzten Zuschauer zu überzeugen und zu verzaubern. Nach dem letzten Stück gab es wohlverdiente Standing Ovations, Maite war sichtlich gerührt und...ganau: strahlte wieder :o)! Es folgten die angekündigten zwei Lieder der Zugabe und jetzt konnten sich die Kelly-Fans natürlich nicht mehr zurückhalten – es wurde geknipst wie verrückt, das Blitzlichtgewitter war wirklich schlimm und meiner Meinung nach (ich stehe mit dieser aber nicht alleine da) einfach nur störend. Hätte jeder ein oder zwei Fotos von Maite gemacht, hätte ich das ja noch irgendwie verstehen können – wobei selbst das in diesem Rahmen absolut fehl am Platze war – aber man kennt das ja leider schon, es mussten natürlich ganz ganz viele Bilder gemacht werden...naja, leben und leben lassen, aber manchmal fällt das schon ziemlich schwer, muss ich sagen... :o/ Nach dem Konzert rief die Veranstalterin Frau Fiedler (die von "FidelsEvent") die Gewinner des "Meet and Greets" auf und kurz darauf waren auch Uli und Anja auf wundersame Weise verschwunden :o)! Was sie erlebt haben, lest Ihr am besten in Uli´s Bericht nach... Später kam Frau Fiedler nochmal raus, verschaffte sich einen Überblick über die verharrenden Fans – es waren wohl so ca. 40, bin im Schätzen ja keine sonderliche Leuchte – und teilte uns mit, wir sollen noch ein wenig warten, es würde gleich noch eine kleine Autogrammstunde stattfinden. Ehrlich gesagt hatte ich darauf ja ganz insgeheim auch gehofft, nachdem ich schon erfahren hatte, dass Maite und John auch in Neuköln eine kleine spontane Autogrammstunde gaben, aber als dieser kleine Traum jetzt bestätigt wurde, konnte ich es trotzdem irgendwie kaum glauben – Mensch, konnte es wirklich möglich sein, dass wir John zum zweiten Mal in diesem Jahr zu Gesicht bekommen würden?! Wir beobachteten gespannt, wie ein Tisch und zwei Stühle nach vorne getragen und zwei Wassergläser und Schälchen mit Obst und Keksen o. ä. für die "Stars" bereitgestellt wurden. Kathrin hatte sich mittlerweile wieder zu uns gesellt und so plauderten wir noch ein wenig, bis es dann endlich soweit war... Irgendwann kamen Maite und John (ja, er war es wirklich, ich konnte es zuerst wieder kaum fassen!) von hinten, Maite setzte sich sofort an den Tisch und begann damit, Autogramme zu geben und Fotos zu machen. John stand mehr am Rande und begann dann auch zögernd, die Wünsche seiner Fans zu erfüllen. Es hieß ja ursprünglich, es sollen zwei Reihen gebildet werden und nach dem Autogramm solle dann jeder links herum nach draußen gehen. Hat aber erwartungsgemäß nicht wirklich gut funktioniert, es artete schon bald in einem ziemlich unübersichtlichen Pulk aus und Silke und ich schienen fast die einzigen zu sein, die sich tatsächlich brav (oder sollte ich sagen "doof"?!) hinten anstellten, doch kurz darauf wurde es uns zu nervig und wir setzten uns wieder etwas weiter hinten in eine Kirchenbank. Von dort aus konnten wir das muntere Treiben aus "sicherem Abstand" beobachten und John ausgiebig mustern. Auch er sah viel besser aus als in Dortmund, nicht so müde und gestresst, sondern richtig entspannt und zufrieden. Ich finde, sein Gesicht wirkte auch nicht mehr so schmal und ausgemergelt, nein, er sah einfach sehr gut aus! Ich glaube, er war ganz in schwarz gekleidet – sehr chic jedenfalls und trotzdem sooo natürlich – , die Haare hatte er zu seinem obligatorischen Pfedeschwanz zusammengebunden und wieder einmal stellte ich fest, dass er sich in den letzten Jahren kaum verändert hat...es war so schön! Und dann dieses wunderbare John-Lächeln, das ich schon immer so an ihm geliebt habe und wohl auch immer lieben werde...! Wie er sich voller Geduld Zeit für seine Fans nahm, lieb in die Kameras lächelte und dann sagte: " Der Nächste...!"...ich sah dem ganz gerührt zu und hätte plötzlich losheulen können vor Freude und Rührung, das war mal wieder alles ein wenig viel für mein armes Kelly-Herz ;o). Ich saß da mit Tränen in den Augen und beobachtete mit klopfendem Herzen John Kelly, den wir alle so lange Zeit so schrecklich vermisst hatten...und schaute mal wieder zu Maite hinüber, doch die "Kleine" war kaum noch zwischen den Fans zu entdecken. Irgendwann wurde es der Frau Fiedler doch etwas zu blöd, da sie merkte, dass sich Leute, die bereits an der Reihe gewesen waren, auch noch das 10. Autogramm holten und einfach keinen Platz für andere machten und forderte daher nochmal dazu auf, dass diese Leute doch bitte auch mal gehen sollten. Hey, sie redet hier mit zum größten Teil egoistischen Kelly-Fans, da kann sie lange auf Einsicht hoffen * grmpf * :o(! Die Szenerie erinnerte mich langsam aber sicher verdammt an den in Dortmund (nachmittags)... Dann ordnete sie an, die Leute sollen sich doch bitte wieder in die Bänke setzen. Ja, was jetzt, Reihe bilden oder in die Bänke setzen?! Mittlerweile hatten wir uns nämlich wieder hinten angestellt, setzten uns daraufhin aber natürlich wieder hin, was uns wenig später zum Verhängnis werden sollte. Denn selbstverständlich ging auch diese Regelung früher oder später in die Hose und an der Tatsache, dass immer noch ein großer Teil der Leute, die schon dran waren, vorne standen und munter weiterknipsten, hatte sich auch nicht wirklich etwas geändert. Irgendwann hob John die Hand, um sich zu verabschieden, als ein paar holländische Fans (ich glaube, eine von ihnen hieß Simone – Gruß an Dich!) riefen, dass einige von uns "da hinten" noch gar nicht an der Reihe waren. John meinte daraufhin: "Na, dann kommt her!" oder sowas in der Art. Wieder entstand ein Pulk, wir stellten uns auch wieder hinten an und langsam aber sicher wurde mir klar – ja, da war ich noch optimistisch – , dass ich gleich neben John stehen würde. Nein, ich würde kein Autogramm von ihm wollen, ich hatte ja schon eins in Dortmund bekommen, wofür ich noch heute sooo dankbar bin, aber ein Foto mit ihm zusammen wäre ja doch mal ganz schön, das hatte ich ja auch noch nicht. Uli hatte von mir schon den Auftrag bekommen, Silke und mich mit John zusammen zu knipsen, wenn wir dann an der Reihe wären. Die war übrigens wohlbehalten vom M & G zurückgekehrt und schon geraume Zeit mit Anja zusammen damit beschäftigt, der Frau Fiedler beim Aufräumen der "Bühnenutensilien" zu helfen. Doch leider leider kam alles mal wieder anders, John stellte immer wieder fest, dass die meisten von den Fans schon so viele Fotos und Autogramme haben (außerdem muss laut Uli Kathy, die wohl auch vor Ort war und hinten auf ihren Bruder wartete, schon langsam ungeduldig geworden sein) und so schnappte sich diese Nicole Fiedler, die mir übrigens immer unsympathischer wurde, weil sie eigentlich nur rumzickte, aber auch keine klare Linie in die Situation bringen konnte (naja, war vielleicht auch etwas viel verlangt) den armen John und weg war er... Das konnte doch jetzt nur ein Scherz sein, oder?! Als hätte ich es nicht schon wieder geahnt...! Wir waren tatsächlich wieder einmal so naiv gewesen und glaubten daran, auch noch an die Reihe zu kommen, auch noch ein Foto mit John machen zu können, haben extra brav gewartet und darauf gehofft, die hartnäckige Meute ganz vorne würde sich mal verziehen...nichts war´s gewesen! Mann, war ich gefrustet, weil das ja wieder so typisch war, dass diejenigen, die unverschämt und egoistisch sind, mehr erreichen, als die, die sich an die Regeln halten...grummel...! Wieder hätte ich nur so losheulen können, diesmal allerdings vor Enttäuschung und vor allem aus Wut auf diese bekloppten Fans, die sicherlich schon –zig Fotos und Autogramme von John hatten und trotzdem nicht genug bekommen konnten! Ich war echt fertig mit der Welt, wieder einmal schwor ich mir, bei der nächsten Gelegenheit – sollte sich eine solche nochmal ergeben, denn wenn das jedesmal so ein Chaos gibt, wird John sich zukünftig sicherlich zweimal überlegen, ob er auf solche Autogrammstunden überhaupt noch Lust hat und ich könnte ihn verstehen!!! – auch endlich mal hartnäckig zu sein, mich durchzusetzen und nicht mehr treudoof hinten zu warten...war es mir in Weinheim bei den Kellys letztes Jahr nicht auch so gegangen?! Aber ob ich glücklicher wäre, würde ich mich tatsächlich ändern können...ich weiß es nicht. Immerhin konnten wir uns nicht vorwerfen, John genervt oder mit dem –zigsten Autogramm belästigt zu haben, man muss alles positiv sehen ;o)! Außerdem hatten wir ihn wenigstens gesehen und das war doch eigentlich die Hauptsache – wir haben ihn gesehen, ihn und sein Lächeln... Und natürlich seine Maite, die immer noch da stand bzw. saß und auch so unglaublich geduldig war und über das ganze Gesicht strahlte! Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte, wollten wir uns wenigstens die noch bestehende Chance auf Maite nicht auch noch entgehen lassen. "Seltsamerweise" war, nachdem John verschwunden war, auch ein ganzer Schwung der Fans gegangen und so scharten sich nur noch wenige Leute um die süße Frau aus Spanien. Wir kamen jetzt recht schnell an die Reihe, standen vor dem Tisch, an dem Maite saß und ich legte ihr ziemlich schüchtern meine Eintrittskarte zum Unterschreiben hin. "What´s your name?" fragte sie mich total freundlich und ich nannte ihr meinen Namen und buchstabierte ihn vorsichtshalber auch mal. Dann fragte ich nach einem Foto, sie willigte sofort ein und dann nahmen Silke und ich sie in unsere Mitte – meine Güte, sie ist ja wirklich winzig gewesen neben uns beiden Riesen ;o) - , wir versuchten uns noch etwas kleiner zu machen, was Maite wohl ziemlich amüsiert hat und plötzlich war ich kaum noch traurig, ich konnte sogar schon wieder so doof dauergrinsen, Maite ist einfach zu toll und dann schoss Uli das Foto, von dem ich schon ganz gespannt bin, ob es etwas geworden ist! Ich bedankte mich bei Maite und sagte noch: "Das Konzert war sehr schön!", sie lächtelte ganz gerührt und antwortete: "Thank you!" Dann haben wir gemeinsam mit Uli und Anja die Kirche verlassen (ich habe keine Ahnung, wie lange die Irren da drinnen die arme Maite noch belagert haben) und noch ein Weilchen aufgeregt miteinander gequatscht. Uli hatte schließlich so einiges zu erzählen und das, was John wohl während des M & G gesagt hat, hat uns doch seeehhhr gefreut, allerdings gar nicht groß überrascht, denn dass John ohne Musik nicht leben kann, war uns doch schon längst allen klar! Ich bin gespannt, was wir von ihm in Zukunft noch hören werden und freue mich schon darauf! Es war ein sehr sehr schöner Abend in Heidelberg in der kleinen Providenzkirche und er wäre sicherlich noch schöner gewesen, wären da nicht diese Paparazzi-Fans mit ihrer Dauerbelagerung gewesen (wie hatte die Frau Fiedler zwischendrin mal gesagt: Sie verstehe die Denkweise dieser Leute nicht...dem kann ich mir nur anschließen!) – eigentlich wundere ich mich ja schon ein wenig, dass ich mich darüber überhaupt noch aufrege...! Maite war einfach wundervoll und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich sie hören und sehen durfte, dass wir sie noch kurz treffen konnten! Dass wir John wenigstens sehen konnten, hat mich unendlich gefreut, es ist so schön, zu sehen, dass es ihm gut geht, dass er glücklich mit seiner Maite ist! Das ist es doch, was wir uns alle für ihn wünschen – dass er mit dem Leben außerhalb der Kelly Family, für das er sich entschieden hat, glücklich ist! Ganz liebe Grüße gehen abschließend an Uli, Anja und Kathrin – eine der wenigen "normalen" Fans, die gestern in Heidelberg waren! Und ein gaaaaanz dickes Danke geht an Maite und John – Ihr seid wirklich zwei Engel!!!
© Maren |
Last update: 07/10/2004
(Online since: 07/10/2004)