Bike-the-future-Tour

 

Badischen Zeitung Online (05.05.2000)

Radmarathon-Extremsportler Hubert Schwarz und Joey Kelly zu Gast in Bad Krozingen

Radeln für die Zukunft

BAD KROZINGEN (reh). Den Zukunftsgedanken der Expo 2000 möchte er in die Welt hinaustragen, der soeben ernannte Expo-Botschafter und Radmarathon-Extremsportler Hubert Schwarz. „Zukunft ist gestaltbar“ – unter diesem Motto steht seine „Bike-Future-Tour“ rund um die Welt. In insgesamt vier Monaten will Hubert Schwarz über 25'000 Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Am Mittwoch war Bad Krozingen das Etappenziel.

Schwarz will vier Kontinente und 20 Länder bereisen. Auf seinem Weg liegen unter anderen auch die Wüste Sahara, die Wüste Gobi und die Taklamaken sowie einige der höchsten Gebirge mit bis zu 3800 Meter hohen Pässen.

Am 1. Mai ist Hubert Schwarz in Hannover gestartet. Seine Route führt ihn über Gibraltar, quer durch Marokko bis nach Dakar. Per Flugzeug geht es dann weiter nach Südamerika, Sao Paulo, und dann wieder mit dem Fahrrad nach Santiago de Chile. Dort steigt Hubert Schwarz ins Flugzeug bis nach Shanghai, um per Bike durch China, Pakistan, den Iran und über die Türkei zurück nach Hannover zur Expo 2000 zu radeln. Dort wird seine Ankunft am 31. August erwartet.

Am Mittwochabend traf Hubert Schwarz mit seinem zehnköpfigen Tour-Team in Bad Krozingen ein, wo er vor der „Vita Classica“ von Kurdirektor Rolf Rubsamen und etlichen begeisterten Fans empfangen wurde. Doch er war nicht allein: Joey Kelly von der berühmten Kelly-Familie begleitet ihn auf dieser ersten Etappe. Vor allem ihm galt das Interesse der vorwiegend jugendlichen Zuschauer und er wurde mit Autogrammwünschen überhäuft. Joey will den Radsportler und Expo-Botschafter übrigens bis Barcelona auf dem Rad begleiten, so wie es auch andere Prominente bereits zugesagt haben (Martin Schmidt und Mark Giradelli) und etappenweise rund um die Welt tun werden. Auf seiner Reise wird Hubert Schwarz immer wieder Menschen ansprechen und ihnen die Frage stellen: „Was erwarten Sie von der Zukunft?“ Die Antworten sollen dann für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde zum längsten Brief der Welt zusammengefasst werden.

Aber auch ein soziales Ziel soll auf dieser Reise verwirklicht werden. Gemeinsam mit seiner Frau Renate hat Hubert Schwarz eine Stiftung ins Leben gerufen, um in Rumänien ein Kinderdorf für 150 Kinder zu errichten. „Mein Beitrag und meine Antwort für die Zukunft“, erzählt er. – Informationen gibt es im Internet unter: www.hubert-schwarz.com.


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04.05.2000

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07.05.2000

TAGEBUCH: Sonntag, den 7. MAI

Hubert Schwarz beim Formel 1 Grand Prix in Barcelona

Vorbereitungen

7. Mai 2000 Der eine fährt schnell, der andere weit
- Heinz-Harald Frentzen und Hubert Schwarz haben viel gemeinsam.
Ihre "Jobs" verlangen von beiden ein Höchstmass an Kondition und Willensstärke.

Frühes Aufstehen und viel Hektik vor dem Treffen mit Heinz-Harald Frentzen. Bei völliger Dunkelheit starten Hubert und Joey in Richtung Granollers bei Barcelona.
Kurz nach sieben Uhr erreicht Hubert und sein Team das Hotel von Heuinz-Harald. Eine große Gruppe hat sich so versammelt: Die Bike-the-Future-Crew, Mitarbeiter der Deutsche Post AG –Hauptsponsor sowohl des Rennstalls von Heinz-Harald-Frentzen als auch der Bike-the-Future Tour – sowie ein vereinzelter Fan auf der Jagd nach dem goldenen Schnappschuss.

Das Treffen

Im Hotel sind mehrere Formel 1 Teams untergebracht und es herrscht eine gespannte Atmosphäre. Zunächst erscheint Frentzens‘ Teamkollege Jarno Trulli in der Tür und plaudert interessiert mit Hubert.
Noch ein Autogramm auf Huberts Rucksack – dieser soll am Ende der Reise die Unterschriften vieler Prominenter tragen - und da kommt auch schon Heinz-Harald Frentzen. Von Aufregung vor dem Start zum Grand Prix von Spanien keine Spur.
Über 15 Minuten nimmt sich der sympathische Rennfahrer für ein Gespräch mit Hubert Schwarz. Er sei halt ein Familientyp, sagt Frentzen und unterstreicht seinen persönlichen Zukunftswunsch nach einer großen und glücklichen Familie.

Als Dank für das obligatorische Rucksackautogramm schenkt Hubert dem passionierten Biker Frentzen noch einen Fahrradhelm. Während Heinz-Harald seinen Boliden über die Rennstrecke jagt, gönnt sich Hubert eine Auszeit und beobachtet das spannende Rennen.


06.05.2000

TAGEBUCH: Samstag, den 6. MAI

Hubert Schwarz auf dem Weg nach Spanien

Hubert an der Pont du Gard/Frankreich.

Nach dem Start um sechs Uhr geht es zügig in Richtung Mittelmeer.
In der Camarque angekommen, hängt noch der Morgennebel über den Sumpfflächen. Üppiges Schilf und farbenprächtige Flamingos prägen das Bild.
Die Passanten sind erstaunt von Huberts zweitem Frühstück direkt am Hafenbecken von Sète. Zwei Kinder angeln und die Gelegenheit zum Gespräch findet sich sofort.
Thomas Pacayret (13) glaubt an das Zusammenwachsen der Welt und die Kommunikation aller Menschen via Internet. Wie alle jungen Franzosen, mit denen sich Hubert bisher unterhalten konnte, wünscht er sich das Verschwinden des Rassismus.

Über die Pyrenäen nach Spanien

Hubert und seine Begleiter erleben im Lauf des Tages die verschiedensten Landschaften von sumpfigen Mooren über felsige Hügel bis hin zu malerischen Weinbergen. Häuser und Menschen sind sehr mediterran und das Wetter wechselt vom bewölkten Himmel zum Sonnenschein. Über die Pyrenäen geht es am Abend nach Spanien. Tagesziel ist Girona, rund 270 Kilometer hat Hubert auf der heutigen Etappe hinter sich gebracht.
Das gesamte Team fiebert bereits dem Treffen mit Formel 1 – Pilot Heinz-Harald Frentzen am Sonntag morgen entgegen.


05.05.2000

Tagebuch: Freitag, den 5. MAI

von Genf bis Nimes

Expo-Sonderbotschafter Hubert Schwarz sammelt Zukunftswünsche französischer Kinder.

Die heutige Etappe der "Bike-the-Future Tour" führte von Genf nach Nimes. Um sechs Uhr morgens machte sich Hubert Schwarz mit zwei Mitfahrern auf die Strecke.
Bei bewölktem Himmel und teilweise Nieselregen ging es von Genf zunächst nach Annecy. Am Rande der Alpen führte die Strecke nach Aix les Bains und am malerisch zwischen Bergen eingebetteten Lac de Bourget vorbei nach Chambery.
Danach ging es bergauf durch die Ausläufer der Alpen über den Col de Couz hinunter nach Les Echelles und Entre-Deux-Guiers. Hier ergriff Expo-Botschafter Schwarz die Gelegenheit sich nach den Zukunftswünschen aufgeweckter französischer Schüler zu erkundigen. Lehrerin und Kinder waren angetan und begeistert von der Idee, viele der Kleinen brachten ihre Wünsche an die Zukunft zu Papier.

Hubert Schwarz und sein Team wurden mit Fragen bestürmt und die Kinder waren erstaunt von der unvorstellbaren Distanz der Reise und der Tatsache, das Kinder und Menschen in aller Welt nach ihren Vorstellungen von der Zukunft werden sollen.
Auf der Weiterfahrt Richtung Voiron passierten die Radler eine impossante, von schroffen Felsen gesäumte Schlucht. Kurz nach Voirons wurde die Isère erreicht, der die Fahrer bis Valence im Rhône-Tal. Entlang der mächtigen Rhône führt die Strecke über Montelimar und Orange bis Nîmes, dem Ziel der heutigen Etappe.
Um die 350 Kilometer hat Hubert Schwarz dann zurückgelegt, seit dem Start vom Expo-Gelände in Hannover sind es über 1500.
Joey Kelly fährt weiter mit. Die Etappe führt durch Frankreich und ist eine der längsten Strecken.

347 km muß Hubert Schwarz heute zurücklegen.
Die Route führt entlang des Rhone-Tals, dann geht es an der Mittelmeerküste weiter.


04.05.2000

TAGEBUCH: Donnerstag, den 4. MAI

Hubert Schwarz auf dem Weg durch die Schweiz

Joey Kelly auf seiner "Tournee" durch die Schweiz.

Am Donnerstag, den 4. Mai hat Hubert Schwarz auf seiner Bike-the-future-Tour Deutschland und das Rheintal verlassen.
Um sechs Uhr morgens machte sich der Extremsportler mit drei Mitstreitern von Bad Krozingen aus auf den Weg. Über Basel führte der Weg ins malerische Laufertal, wo die Fahrer von den ersten Strahlen der durchbrechenden Sonne beschienen, am Streckenrand ein zweites Frühstück einnahmen. Dann ging es hinein in die Bilderbuchlandschaft des Schweizer Jura. Sonnenbeschienene, saftige Wiesen und grün bewaldete Hügel erwarteten das Team. Schön für das Auge, doch die Beine der Radler mussten viel arbeiten.

Die ersten knackigen Anstiege erwarteten sie und man nahm nach dem ersten bezwungenen Pass dankbar die Hilfe vom Physiotherapeut Gunnar Hoischen an, der die Beine lockerte und Hubert Schwarz`Füße massierte, die ja noch einen weiten Weg vor sich haben.
Kohlehydratriegel und Bananen füllten die Energiespeicher für die nächsten 150 km auf. Weiter führte der Weg über La Chaux de font und den Col de la vue des Alpes, wo den Strassenrand noch Schneereste säumten nach Neuchâtel am gleichnamigen See. Von dort führt die heutige Etappe weiter über Lausanne bis zum Etappenziel Genf.

324 Km wird Hubert Schwarz am heutigen Tag zurückgelegt haben, über 1150 seit Beginn der Bike-the-future-Tour in Hannover.


03.05.2000

Tagebuch: Mittwoch, den 3. MAI

von Mainz bis Bad Krozingen.

Ein wirklich großer Scheck:
Petra Eisenbeis-Trinkle und Kurt Götz von
KABA Türsystem GmbH überreichen Hubert eine Spende
für das Kinderdorf in Rumänien.

Hubert ist gegen 4.30 Uhr aufgestanden ( eine Stunde später als geplant!) in Mainz losgefahren. Seine Schwester hat ihn ein paar Kilometer mit dem Fahrrad begleitet. Es ging zunächst in Richtung Gaggenau. Ein Teil der Strecke führte durch Frankreich. Der Rhein wurde in der Nähe von Gaggenau mit einer Fähre überquert.

Im DaimlerChrysler Werk in Gaggenau wurde Hubert und sein Team mit "großem Hallo" von den Werksangehörigen begrüßt- schließlich wurde hier der Unimog gebaut, der als Servicefahrzeug mit um die Welt fährt.

Die Fahrzeugspezialisten von DaimlerChrysler unterzogen den postgelben Allradtruck sofort einer Inspektion.

Inzwischen wurden Hubert und seine Mitradler verpflegt und von der Presse interviewt. Gerne wäre man noch etwas in Gaggenau geblieben, doch in Bühl wartete schon eine feierliche Scheckübergabe zugunsten der Hubert Schwarz-Stiftung. Der finazielle Beitrag der Firma Kaba Benzing geht direkt an das Kinderdorf in Rumänien, das Hubert mit den Erlösen seiner Tour bauen wird.
30 Mitradler des engagierten Unternehmens nutzten die "gekauften Kilometer" und begleiteten das Bike-The-Future-Team noch die letzten 106 km bis nach Bad Krotzingen. Dort gibt es einen offiziellen Empfang der Kurverwaltung.


02.05.2000

Dienstag, den 2. MAI

Zweiter Tag - rund 500 Kilometer sind überwunden

Joey Kelly fährt weiter mit.
Heute liegen 267 km vor Hubert Schwarz.Die Strecke führt von Attendorn nach Mainz. Von Müdigkeit keine Spur. Ab Bonn bis Mainz gibt es einen Mitradelevent entlang des Rheinradwanderwegs. 10 km vor Mainz radelt Hansi Thorm von Radio SWR 3 mit.

Tagebuch Dienstag, 2.Mai 2000

Nach fünfeinhalb Stunden Schlaf ging es morgens um 5.45 Uhr weiter. Vor Hubert Schwarz, Joey Kelly und den begeisterten MitradlernThomas Koch und Stefan Müller lag eine Tagesetappe von 267Kilometer durch das bergige Sauerland bis nach Bonn. Wieder drängt die Zeit, da ca. 30 Mitradler auf die Ankunft von Hubert Schwarz warteten. In der Postzentrale in Bonn wartete eine gute Nachricht. Hubert Schwarz ist ab heute offizileller Botschafter der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover. Nach einer Pressekonferenz , zu der Prof. Dr. Gert Schukies, Dirketor der Unternehmenskommunikation der Deutschen POST AG, geladen hatte, gab es noch ein sportliches Frühstück für alle Mitradler. Diese begleiteten Hubert Schwarz 180 km über Koblenz und Bingen, wo jeweils eine Verpflegungsstation durch das Hubert Schwarz Team vorbereitet wurde. Tagesziel ist Mainz.


01.05.2000:

Am 1. Mai hat Hubert Schwarz ab Hannover seine zweite Weltumradelung gestartet.
Mit am Start: Joey Kelly.
Die Radelstrecke führt über Mainz, Genf, Nimes...bis Dakar. In Barcelona trifft Hubert Schwarz auf Heinz-Harald Frentzen.Angedacht ist ein Besuch der Rennstrecke "Hubert meets Harald". Die Tour führt dann weiter über Marokko, durch das schneebedeckte Atlasgebirge, die Westsahara, Mauretanien und Dakar.Teilweise muss Hubert Schwarz bei Temperaturen um ca. 55°C radeln.

Den Startschuss gab der Schornsteinfeger Ludwig Jungmayer. Dabei wurde der Song "Playing with the time" von der Gruppe Man Doki gespielt. Dieser Song wurde eigens für Hubert Schwarz geschrieben.

An diesem Tag liegen 233 km vor Hubert Schwarz und Joey Kelly. Beide sind frohgelaunt und fit am Start. Trotz des harten Trainings der letzten Wochen sieht Hubert Schwarz entspannt aus.

Tagebuch. Montag, 1.Mai 2000

Pünktliche Ankunft 21.30 im Rathaus in Attendorn, nach einem herzlichen Empfang durch den stellvertretenden Bürgermeister von Attendorn sowie ca. 30 Joey Kelly Fans, wurden wir ebenso herzlich im Hotel Waldhaus begrüsst und mit einem tollen Abendessen verwöhnt.


Hannoversche Allgemeine (02.05.2000)

Für die Expo und ein Kinderdorf

Während sein Sponsor auf der Pressekonferenz noch gegen die Expo-Gesellschaft wettert, ist Hubert Schwarz mit seinen Gedanken schon ganz woanders. Mehr als 25 000 Kilometer, 21 Länder und fünf Wüsten liegen vor ihm. Auf seinem Fahrrad will der 45-jährige Extremsportler in vier Monaten vier Kontinente durchqueren. Da stört es wenig, dass die Expo-Gesellschaft Schwarz als offiziellen Botschafter der Weltausstellung abgelehnt hat, wie Gert Schukies, Kommunikationschef der Deutschen Post, lautstark moniert. Schwarz will auch ohne offiziellen Auftrag weltweit für die Expo werben. "Ich möchte den Expo-Gedanken aufgreifen und die Menschen fragen, was sie von der Zukunft erwarten", sagte Schwarz am Montag beim Start seiner Tour an der Postbox auf dem Expo-Gelände. Zusammengefasst sollen die Zukunftswünsche zum längsten Brief der Welt werden, der in der Postbox zu sehen sein wird.

Auf seiner Weltumrundung, die ihn über Gibraltar, Dakar, Sao Paulo, Santiago de Chile, Schanghai und Istanbul zurück nach Hannover führt, wird er von einem sieben- bis zehnköpfigen Team begleitet. Arzt und Masseur fahren im Auto hinter ihm her. Die wird Schwarz vor allem in den Wüsten Sahara, Gobi und Taklamakan sowie in den Alpen, im Atlasgebirge und in den Anden gebrauchen können. Von Dakar nach Sao Paulo und von Santiago nach Schanghai wird er fliegen.

Während der Tour wollen ihn viele Radfahrer auf den unterschiedlichen Teilstrecken begleiten. In Hannover startete auch Popstar Joey Kelly von der Kelly Family. Kelly, der von Schwarz trainiert wird, bleibt 1900 Kilometer lang an seiner Seite. Schukies ließ es lockerer angehen. Er fuhr nur die ersten 50 Kilometer im Gefolge von Schwarz.

50 weitere Radfahrer starteten gestern mit auf die erste Etappe - für mindestes 20 Mark pro Kilometer. Sie leisten einen Beitrag zum Bau eines Kinderdorfes in Rumänien. Bis zur Rückkehr auf das Expo-Gelände am 31. August kann die Tour im Internet unter www.hubert-schwarz.com mitverfolgt werden.


Westfälische Rundschau (01.05.2000)

Joey Kelly in Attendorn

Attendorn. Die wohl extremste Maitour unternimmt Joey Kelly, Mitglied der Kelly-Familie und Hobby-Extremsportler, mit seinem Freund und Trainer Hubert Schwarz am 1. Mai.

Sie starten morgens um 11 Uhr in Hannover zur ersten Etappe der"Bike-the-Future-Tor", die um 21.30 Uhr in Attendorn endet. Dort werden Kelly und Schwarz vom stellvertretenden Bürgermeister Bruno Droste empfangen.

Am anderen Morgen geht es bereits um 5.45 Uhr wieder in den Sattel, um die zweite, 270 Kilometer lange Etappe nach Mainz zu bestreiten. Insgesamt will der smarte Barde den kompletten ersten Abschnitt der Fahrradtour zu Gunsten notleidender Kinder, die Schwarz in den nächsten vier Monaten rund um die Welt führen soll, bis Barcelona begleiten.


(Danke Mandy, daß Du mir immer so viele Artikel zuschickst!)

 

Schere Bar

Last update: 11/05/00

(Online since: 11/05/00)

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